Jetzt läuft auf Ö1:

Guten Morgen Österreich

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Befreiender Glaube zwischen Pessach und Ostern". Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern. - Gestaltung: Alexandra Mantler In diesem Jahr fällt der Karfreitag für die westliche Christenheit mit dem ersten Sederabend, dem Beginn des Pessachfestes, für Jüdinnen und Juden zusammen. Für Thomas Hennefeld, Landessuperintendent der evangelisch-reformierten Kirche in Österreich, ein bedeutender Grund, um über diese besonderen Festtage im Judentum und Christentum nachzudenken. Noch dazu spielen beide Religionen in seinem Leben und seiner Familie eine wichtige Rolle. In beiden Festen wird an die befreienden Taten Gottes erinnert. In seinen "Gedanken für den Tag" in der christlichen Karwoche erzählt Superintendent Thomas Hennefeld persönliche Erinnerungen und reflektiert theologisch seine Erlebnisse rund um den befreienden Glauben zwischen Pessach und Ostern.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy, Elsa Bienenfeld gibt schon 1919 Furtwängler diesen Rat, wenn er Staatsoperndirektor werden will und macht ihm gleich Programmvorschläge. Intime Briefe an große Dirigenten, diskrete Kritik und private Szenen, wie jene, wo Richard Strauss die Frau ohne Schatten vorspielt und Korngold ihm dabei umblättert.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Seit 45 Jahren pflanzt Karl Gundacker seltene Bäume und Sträucher aus aller Welt. Teil 2: Prachtvolle Blütenfülle Gestaltung: Renate Pliem Wenn man die Gartenwelt des Karl Gundacker betritt, weiß man nicht, wohin man zuerst blicken soll. Auf dem 4,5 Hektar großen Grundstück in Winden bei Melk wachsen zirka dreitausend unterschiedliche Gehölzarten und -sorten. Karl Gundacker hat eine "lebende Sammlung" angelegt. Zu den ersten Raritäten zählten Mammutbäume, die er vor 45 Jahren pflanzte, und die mittlerweile eine stattliche Höhe erreicht haben. Es gibt Ahorne, Ebereschen, Kiefern, Rhododendren, Berberitzen, Tannen aus aller Welt. Im Frühling blüht und grünt es im "Arboretum". Dazu tragen 200 unterschiedliche Magnolienarten und -sorten bei oder auch japanische Blütenkirschen. Karl Gundacker hat ein großes Wissen über seltene Gehölze angesammelt, und auch über den Lebensraum, in dem sie wachsen. So kreiert er "Pflanzgesellschaften", in denen Gehölze und Stauden gedeihen, die die Region, aus der sie ursprünglich stammen, widerspiegeln.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Im Schatten der Erwachsenen

Die Herausforderungen der Kindermedizin (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Wenn Kinder krank werden, ist das gesamte Familiensystem betroffen. Dem müssen Pädiater Rechnung tragen. Die jungen Patienten aus dem Familienverband heraus zu nehmen, ist nur im äußersten Notfall ratsam. Wenn alles gut läuft, wird Kindermedizin vor allem präventiv eingesetzt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wie der Mutter - Kind Pass haben die Säuglingssterblichkeit in den vergangenen Jahrzehnten drastisch reduziert. Schwierig wird es dann, wenn Kinder ernsthaft krank werden. Besonders die pharmakologische Versorgung ist unzureichend. Denn es gibt kaum Medikamente, die in klinischen Studien an Kindern getestet worden sind. Diese ethische Richtlinie dient dem Schutz von Kindern. Gleichzeitung verhindern sie aber, dass kindergerechte Medikamente entwickelt wurden. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Beeinflusst durch Wachstum und Entwicklung unterscheidet sich ihr Stoffwechsel von dem adulter Menschen. Ähnlich schwierig ist darum auch die Lage in der Kinder und Jugendpsychiatrie. Wenige und unzureichende Medikamentierungen stehen den Psychiatern zur Verfügung. Der Fokus auf psychotherapeutische Behandlung ist zwar in vielen Fällen erfolgreich, den Kostenträgern allerdings zu teuer. Neue Ansätze werden gesucht, diese Mängel zu kompensieren und für Kinder und Jugendliche bedarfsorientierte Gesundheitskonzepte zu entwickeln.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Netzwerkerinnen

Die Welt der Spinnen (2). Gestaltung: Renate Pliem Spinnen werden ambivalent gesehen: Sie wecken Urängste, erscheinen vielen Menschen unkontrollierbar und bedrohlich. Doch die Achtbeiner sind wertvolle Mitglieder des Ökosystems. Mehr als 47.000 unterschiedliche Arten umfasst die Ordnung der Spinnen weltweit. Ihre Netze sind technische Meisterleistungen, elastisch und sehr haltbar. Es gibt nicht nur die bekannten Radnetze: Die Baldachinspinnen fertigen filigrane Gespinste, die Trichterspinnen weben röhrenförmige Netze. Abgesehen von wenigen Arten sind Spinnen für den Menschen ungefährlich. In einigen außereuropäischen Kulturen genießen sie hohes Ansehen und werden in Mythen als Totemtiere oder "Ahnen der Webkunst" verehrt. In europäischen Überlieferungen hingegen werden die Tiere in einem wesentlich schlechteren Licht gesehen: In der griechisch-römischen Mythologie wird die hochmütige Weberin Arachne in eine Spinne verwandelt, und in der Bibel ist das Netz ein Symbol der Nichtigkeit. Wie erforscht man die Biologie der Spinnen? Woher kommt die Arachnophobie und wie überwindet man sie? Und wie könnten Spinnenfäden in der Medizin eingesetzt werden, um Nerven und Gewebe zu reparieren? - Ein Radiokolleg zur Ehrenrettung einer faszinierenden Tiergruppe.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Bilderbuch, Conchita, EAV, Kreisky (2). Gestaltung: Al Bird, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen *Conchita - Mit Abendkleid und Bart zum Weltruhm* Als Conchita Wurst 2014 den Eurovision Songcontest mit ihrem Lied "Rise like a Phoenix" gewann, rauschte das Bild der bärtigen Diva im tiefausgeschnittenen Abendkleid als "Sieg der Toleranz" durch die internationalen Medien. Im Zuge der Erfolgswelle warb sie weltweit für mehr Toleranz gegenüber Menschen, die anders sind und wurde so ein Aushängeschild der LGTB Community. Conchita erblickte als Kunstfigur des Travestiekünstlers und Sängers Tom Neuwirth im Jahr 2011 das Licht der Bühne. Als Reaktion und Statement gegen Diskriminierung, die Neuwirth in seiner Jugend wegen seiner Homosexualität erfuhr, schuf er dieses Alter Ego. Conchitas fiktive Biografie beginnt mit der Geburt in den Bergen Kolumbiens und führt über eine Kindheit in Deutschland zum Beginn der Karriere als Sängerin in Österreich. Neuwirths Leben begann in Gmunden, Oberösterreich. Sein zweiter Platz bei der TV-Gesangsshow Starmania 2006 war der Start für seine Gesangskarriere. Mittlerweile hat er als Conchita sein zweites Album veröffentlicht. Gestaltung: Astrid Schwarz


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

Opern-Gesamtaufnahmen aus dem Jahr 1969. Ausschnitte aus Opern von Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Meyerbeer, Umberto Giordano, Hector Berlioz, Jules Massenet u.a. Gestaltung: Michael Blees Wie sich die Zeiten gewandelt haben: während heutzutage sorgsam im Studio produzierte Opern-Gesamtaufnahmen rar geworden sind, herrschte vor 50 Jahren Hochbetrieb in den Aufnahmestudios der großen Plattenlabels. Eine große Zahl von bedeutenden Gesamt-Einspielungen ist 1969 entstanden; damals hat - unter anderem - Sir Georg Solti in London eine berühmte Einspielung von Glucks "Orfeo ed Euridice" realisiert und in Wien eine nicht minder hochgelobte Produktion von Mozarts "Zauberflöte" aufgenommen. Richard Bonynge (mit Gattin Joan Sutherland) hat sich Meyerbeers bis dahin in den Platten-Katalogen fehlenden "Hugenotten" angenommen und für eine weitere Katalog-Premiere hat Colin Davis mit der ersten kompletten Aufnahme der monumentalen "Troyaner" von Hector Berlioz gesorgt. Mit Giordanos "Fedora" hat der italienische Tenor Mario del Monaco eine seiner letzten Gesamtaufnahmen besungen und Georges Prêtre hat seine bis heute Maßstäbe setzende Produktion von Massenets "Werther" mit Nicolai Gedda in der Titelrolle fertiggestellt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Diese Unordnung" von Muriel Spark (aus dem Englischen von Peter Naujack und Elisabeth Schnack). Es liest Chris Pichler. Gestaltung: Roland Knie. Präsentation: Gudrun Hamböck "Unordnung ist das halbe Leben", so ähnlich heißt es doch, aber bei manchen Leuten besteht buchstäblich das ganze aus Schlamperei, und das ist für ein 17-jähriges Mädchen aus ordentlichem Hause schwer zu ertragen. Müssen denn sogar Bildung und Kunst und all diese Dinge - samt den zugehörigen Menschen! - immer derart schmutzig und unaufgeräumt sein? Auch die Liebe, so lernt die saubere Lorna aus dem blitzblanken Elternhaus schnell, macht nur Spaß, wenn sie rein und der Geliebte reinlich ist.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gerhard Krammer.Innig-Romantisches für Violine und Klavier. Wie ausdrucksstark die Violine klingen kann, haben besonders die Komponisten der Romantik ausgelotet. Wie intensiv das gestaltet werden kann, zeigt sich im Dialog Klavier-Violine: Im Gegenspiel wie im Zusammenspiel. Einige exemplarische Kleinodien dieser für die Musik so wichtigen Epoche gilt es auf einer kürzlich bei Paladino Music erschienenen CD zu entdecken. Friedemann Eichhorn (Violine) und José Gallardo (Klavier) gehen mit großer Spielfreude und Energie ans Werk, ohne der Gefahr zu verfallen, nur im Effekt zu verbleiben. Damit leisten sie nicht mehr aber auch nicht weniger, was die Musik von Johannes Brahms, Robert Schumann oder Arnold Mendelssohn intendiert.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Dorottya Láng, Mezzosopran; Julius Drake, Klavier. Franz Liszt: Die Loreley S 273/2; Im Rhein, im schönen Strome S 272/2; Ihr Glocken von Marling S 328; Die drei Zigeuner S 320 * Hugo Wolf: Mignon I - III; Mignon (Kennst du das Land) * Béla Bartók: Acht ungarische Volkslieder Sz 64 * György Ligeti: Fünf Lieder nach János Arany * Franz Lehár: Sieben Karst-Lieder (aufgenommen am 3. April im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses im Rahmen des Zyklus' "Great Talent"). Präsentation: Chris Tina Tengel


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wenn der Hausarzt fehlt Vom Leben in Gemeinden ohne ärztliche Nahversorgung Rund 70 Kassenstellen für Allgemeinmediziner sind in Österreich derzeit unbesetzt, viele von ihnen befinden sich in ländlichen Gebieten. Einwohnerinnen und Einwohner abgelegener Gemeinden müssen oft dutzende Kilometer fahren, um sich einen neuen Hausarzt in der Nachbargemeinde zu suchen. Besonders hart trifft es alleinstehende Menschen ohne Auto. Über die Mühen der Bevölkerung, fehlende ärztliche Nahversorgung zu überbrücken, die Gründe, warum sich immer weniger junge Ärztinnen und Ärzte als Allgemeinmediziner niederlassen und mögliche Alternativen. Am Ende der Sendung ist Ihre Meinung gefragt: Wie gut ist die medizinische Versorgung in Ihrer Gemeinde? Wie weit müssen Sie fahren, um zu Ihrem nächstgelegenen Hausarzt oder zu Fachärztinnen zu kommen? Welche Strapazen müssen Sie dafür auf sich nehmen? Unter der Telefonnummer 0800 22 69 79 können Sie uns eine Stunde lang Ihre Erfahrungen mitteilen. Oder Sie schreiben uns an moment@orf.at ein Mail. Gestaltung: Jonathan Scheucher


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Eine Geldausstellung im Kindermuseum Frida freD Kohle, Moneten oder Knete - Zweibeiner haben viele Namen für ihr Geld. Und Geld ist ihnen wichtig, das merkt auch Rudi. Doch kann Geld wirklich alle Träume und Wünsche erfüllen? In der Ausstellung im Grazer Kindermuseum Frida freD kann Geld gedruckt, gespart und ausgegeben werden. Und ein Banktresor wartet darauf, von den Besuchern geknackt zu werden. Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

Russische Dämonen. Warum der Kreml Dostojewski feiert. Feature von Manuel Gogs. (Prod. WDR 2018) Der amerikanische Diplomat Henry Kissinger nannte den russischen Präsidenten Wladimir Putin einen "Charakter aus einem Dostojewski-Roman". Auch der Kreml bedient sich des Schriftstellers als nationaler Ikone. Ist Dostojewski aktueller denn je? Im Jahr 2021 wird in Russland der 200ste Geburtstag des Schriftstellers Fjodor Michailowitsch Dostojewski gefeiert. Schon jetzt hat der russische Präsident Wladimir Putin zur Vorbereitung der Geburtstagsfeier persönlich ein Festkomitee berufen. Welches Interesse könnte der russische Präsident in seiner vierten Amtszeit haben, Dostojewski zu einem nationalen "Säulenheiligen" zu verklären? Dostojewski ist nicht nur der große Romanautor und Schöpfer des "Idioten" oder der "Dämonen"; Dostojewski war auch Journalist und Publizist. Verfechter eines russischen Imperialismus. Lässt sich Dostojewski gegen die Instrumentalisierung durch Putins Machtelite verteidigen? Und wer verteidigt die Polyphonie von Dostojewskis Werken gegen Dostojewski selbst? Im Anschluss an das Feature singt der US-amerikanische Schauspieler Yul Brynner russische Roma-Balladen


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Aufbruch mit Musik Saiten und Tasten, in Händen von Dreamers´ Circus, Johanna Juhola, der Wiener Tschuschenkapelle und anderen. "Wenn wir niemals von daheim aufgebrochen wären: Wie stünden wir heute da? Wie sähen unsere Träume aus? Wie klängen unsere Geschichten?" fragen die drei Musiker von Dreamers´ Circus. Das dänisch-schwedische Ensemble formuliert damit die Grundthematik aller Reisender, seien sie freiwillig oder unter Zwang ausgewandert. Was mit dem Tango passierte, seit er nach Finnland kam, beschreibt Akkordeonistin Johanna Juhola. Und im Falle der Wiener Tschuschenkapelle geht es dann auch ums Ankommen, vereint die traditionsreiche Band doch lauter "Migrations-hintergründige" Musiker/innen.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Nordwestbahnhof. Mit Michael Zinganel und Michael Hieslmair, Architekturhistoriker. Gestaltung: Andreas Wolf Als gesellschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum der Donaumonarchie war Wien auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt. Das von den sechs Kopfbahnhöfen der Reichshauptstadt ausgehende Schienennetz durchzog sämtliche habsburgischen Kronländer. Der zweitgrößte dieser Bahnhöfe war der Nordwestbahnhof im 20. Bezirk. Die Grundlagen für seine Errichtung wurden erst durch die Donauregulierung 1868 geschaffen. Schon im darauffolgenden Jahr begann unter der Leitung des Stuttgarter Architekten Wilhelm Sophonias Bäumer der Bau des im Stil eines italienischen Renaissancepalastes gestalteten Bahnhofgebäudes. Die Eröffnung des zu diesem Zeitpunkt noch unfertigen Kopfbahnhofs erfolgte 1872. Bis 1914 wurde das Gelände in mehreren Ausbaustufen erweitert. Nach dem Ende der Monarchie brachen die Fahrgastzahlen an der Nordweststrecke ein. Es folgte die Umwidmung der Bahnhofshalle in ein Veranstaltungszentrum. So beherbergte das Gebäude unter anderem die erste Schihalle der Welt! Genutzt wurden die Räumlichkeiten auch für Ausstellungen und politische Kundgebungen. Während des Krieges reaktivierte die Reichsbahn das Gelände. Im April 1945 wurde das Bahnhofsgebäude durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt, 1952 musste es abgetragen werden. Die endgültige Einstellung des Personenverkehrs erfolgte 1959 mit der Eröffnung des Bahnhofes Praterstern. In den 1970er Jahren errichtete man auf dem 44 Hektar großen Gelände einen modernen Güter- und Containerterminal. Nach der Eröffnung der neuen Verladestation Wien-Inzersdorf wurde dieser geschlossen. Im Zuge der Stadterweiterung sollen auf dem nun weitgehend brach liegenden Gelände Wohnungen für 12.000 Menschen, 5.000 Arbeitsplätze sowie eine große Parkanlage entstehen.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Vor 500 Jahren begann mit der Expedition des Hernán Cortés die Eroberung Mexikos - und in der Folge eine 300jährige strenge Herrschaft der spanischen Krone über einen großen Teil Amerikas Gestaltung: Ralf Leonhard Die Hochkultur der Azteken wurde in einem mehr als zweijährigen Eroberungsfeldzug unterworfen, die indigene Urbevölkerung versklavt, durch Krankheiten und das Schwert dezimiert und die Spuren ihrer Kultur teilweise vernichtet. Das moderne Mexiko beruft sich heute wieder mit großem Stolz auf das präkolumbianische Erbe, die Statuen der Eroberer wurden von ihren Sockeln gestürzt. Das Österreichische Lateinamerikainstitut nahm das Jubiläum zum Anlass, um in einer Serie von Veranstaltungen die leidvolle Geschichte der Conquista in Erinnerung zu rufen und nachzufragen, wie es den Indigenen im heutigen Mexiko geht.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Teil 2: Von "Open Access" zu "Plan S" Eine Studiendiskussion mit Mariann Unterluggauer Wer Karriere in der Wissenschaft machen will, ist auf Publikationen in renommierten Fachzeitschriften angewiesen. Ein Milliardengeschäft für Elsevier, die Nummer 1 unter den Wissensverlagen. Die Papers, die öffentlich finanziert werden, bekommt das Unternehmen gratis, für das Abo eines Magazins müssen Unis, Bibliotheken, Forschungsinstitutionen zahlen. Und lädt ein interessierter Bürger nur einen Artikel herunter, kostet ihn das 34 Euro. - "Open Access-Modelle sollen nun den freien Zugang zu wissenschaftlicher Information ermöglichen. Darüber hinaus verfolgen nationale Forschungsinstitutionen wie der FWF in Österreich, die Europäische Kommission und internationale Organisationen den so genannten "Plan S": ab 2020 soll öffentliches Geld nur mehr an Forschungsprojekte vergeben werden, die auch öffentlich zugänglich sind. - Über die Auswirkungen diskutieren österreichische Experten und Wissenschafterinnen im Studio.


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Philharmonie Brünn, Dirigent: Dennis Russell Davies. Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 1 c-Moll, "Die Glocken von Zlonice" * John Adams: Harmonielehre (aufgenommen am 18. September 2018 im Kulturzentrum Babylon in Brünn) Dennis Russell Davies zum 75. Geburtstag.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Im Schatten der Erwachsenen. Die Herausforderungen der Kindermedizin (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Netzerkerinnen. Die Welt der Spinnen (2). Gestaltung: Renate Pliem Lexikon der österreichischen Popmusik. Bilderbuch, Conchita, EAV, Kreisky (2). Gestaltung: Al Bird, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang, Walter Gröbchen


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Neue Werke von Julia Purgina, Christian Diendorfer und Hannes Raffaseder im Wiener Musikverein. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph Am Montag, 8. April 2019 spielte das Wiener Ensemble Kontrapunkte das vorletzte Konzert seines fünfteiligen Abonnement-Zyklus 2018/19 bei der Gesellschaft der Musikfreunde im Gläsernen Saal / Magna Auditorium. Motto: "Kontrapunkte unlimited". Bereits seit der Saison 1974/75 gestaltet das Ensemble im Musikverein Wien eine eigene Konzertreihe. Unter der Leitung seines Gründers Peter Keuschnig werden vier Werke zur Uraufführung gebracht, von denen drei in der Sendung vorgestellt werden. Julia Purginas "Musique noire I" für Horn und Ensemble mit Peter Erdei als Solist, "nahe - am Wald" mit der Mezzosopranistin Klaudia Tandl und dem Ensemble sowie die Kammersymphonie von Hannes Raffaseder. Julia Purgina leitet als Bratschistin seit 2016 die Abteilung Streichinstrumente an der MUK - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und reüssierte vergangenen Herbst mit ihrem Orchesterwerk "Akatalepsia", das von den Wiener Symphonikern unter Sylvain Cambreling bei Wien Modern uraufgeführt worden ist. Neben seiner Kompositionstätigkeit beschäftigt sich Hannes Raffaseder mit Audiodesign und Digitalen Medientechnologien und leitete einige Jahre an der Fachhochschule St. Pölten das Institut für Creative\Media/Technologies. Neben diesen drei Uraufführungen interpretierte das Ensemble Kontrapunkte eine weitere von Hagen Kant gemeinsam mit Daniel Toledo Guillén ("Die Polizzen der Anständigen") sowie eine Komposition von Judit Varga ("in memoriam J. V."). In "Zeit-Ton" hören Sie eine Teilwiedergabe dieses Konzerts.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Stephanie Maderthaner Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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