Jetzt läuft auf Ö1:

Radiogeschichten

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Kaleidoskop des menschlichen Seins". Wie durch ein Kaleidoskop schaut Elena Holzhausen, Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien, durch die einzelnen Projekte der Denkmalpflege hindurch auf grundlegende Fragen zwischen Zeit und Ewigkeit. - Gestaltung: Alexandra Mantler Der österreichische Verfassungsgerichtshof definiert den Begriff Denkmal als "bewegliche und unbewegliche von Menschen geschaffene Gegenstände von historischer, künstlerischer oder sonst kultureller Bedeutung". Diese müssen nach der Intention des Gesetzgebers erhalten werden. Bei Gebäuden trägt eine gute Nutzung wesentlich zum Erhalt bei. Nutzen heißt aber auch, die Denkmäler den Bedürfnissen der Zeit anzupassen, sie also zu verändern. Elena Holzhausen betreut als Denkmalpflegerin der Erzdiözese Wien über 2500 Gebäude und ihre Ausstattungen. Die unterschiedlichsten Bauprojekte im historischen Bestand sind für sie eine wichtige Aufgabe aber auch ein Studienbuch des menschlichen Seins und des Umgangs miteinander. Denn auf Baustellen treten das Verständnis von Zeit, vom Wert der Erinnerung aber auch dem des Vergessens aller Beteiligten zu Tage. Tiefer liegende Beweggründe von Entscheidungen und die des Umgangs der Projektpartner und -partnerinnen miteinander werden ablesbar. Denn die Menschen bauen, erhalten oder zerstören, was sie sind, was sie denken und was sie fühlen. Die eigene Erinnerung und das eigene Vergessen prägen das Handeln. Wie durch ein Kaleidoskop schaut Elena Holzhausen durch die einzelnen Projekte hindurch auf grundlegende Fragen zwischen Zeit und Ewigkeit.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal Spezial

Die Spitzenkandidat/innen für die Nationalratswahl 2019 Im Journal zu Gast um ca. 7.33 Uhr: Pamela Rendi-Wagner (SPÖ)


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Teresa Vogl. Jagen und Ernten ... ... das sind anscheinend zwei der Hauptaktivitäten im Herbst, die Komponisten bei der Jahreszeit so in den Sinn kommen. Bei Antonio Vivaldi tanzen die Bauern, da bellen die Jagdhunde und da stirbt das Wild. Bei Jopseph Haydn streifen die Hunde durchs Gras, die Hasen werden gejagt und der Wein wird ausgiebig gefeiert. Auf so einen Überfluss reagierte Jean Sibelius in seiner Schauspielmusik zu Shakespears "Der Sturm" mit seiner ganz eigenen schlichten, aber melodiösen musikalischen Ernte.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Agrarökologin Silvia Winter über die Auswirkungen der Bewirtschaftung auf das Ökosystem Weingarten Teil 2: Eine typische Weingarten-Flora Gestaltung: Thomas Thaler In einem internationalen Forschungsprojekt wurden verschiedene europäische Weinbaugebiete verglichen. Silvia Winter sowie ihre Kolleginnen und Kollegen wollten herausfinden, welche Auswirkungen verschiedene Bewirtschaftungsformen auf die Biodiversität und die Umwelt haben. Besonders große Unterschiede gibt es bei der Bodenbearbeitung. Früher war es generell üblich, im gesamten Weingarten sämtlichen Pflanzenbewuchs zu entfernen. In vielen europäischen Weinbaugebieten ist der "offene Boden" nach wie vor gängige Praxis. Die Reben sollen dadurch vor der Wasser- und Nährstoff-Konkurrenz durch andere Pflanzen geschützt werden. In Österreich hat seit den 1990er-Jahren ein Umdenken eingesetzt. Viele Weingärten sind hierzulande inzwischen dauerhaft oder zeitweise begrünt. Was ursprünglich eingeführt wurde, um die Erosionsanfälligkeit zu verringern, bringt viele zusätzliche Vorteile. Begrünte Weingärten sind zum Beispiel ein guter Lebensraum für Wildbienen - besonders wo blütenreiche Saatgutmischungen verwendet werden und nicht zu oft gemäht oder gemulcht wird. Der Wein selbst ist nicht auf Bestäubung angewiesen, andere Kulturpflanzen - insbesondere Obstbäume - sind aber Nutznießer der Ökosystem-Dienstleistung "Bestäubung". Durch die seltenere Bodenbearbeitung wird in der Erde auch mehr Humus aufgebaut. Das ist positiv für die Bodenfruchtbarkeit. Es bedeutet aber auch, dass mehr Kohlenstoff gebunden und so ein Beitrag zur Verringerung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre geleistet wird.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Heilende Wurzeln, Stängel, Blüten und Blätter

Das Potential pflanzlicher Arzneistoffe (2). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Phytotherapie, die Verabreichung pflanzlicher Arzneien, ist die älteste Behandlungsmethode überhaupt und außerhalb des westlichen Kulturkreises auch heutzutage noch am gebräuchlichsten. In unseren Breiten war das bis Ende des 18. Jahrhunderts nicht viel anders. Mit dem Aufstieg der modernen Naturwissenschaften und neuer chemischer Verfahren gelang es nicht nur, einzelne Inhaltsstoffe aus Pflanzen zu isolieren, sondern auch die chemische Struktur von Reinsubstanzen aufzuklären und diese synthetisch im Labor herzustellen. Und nach dem Aufkommen der Antibiotika verloren pflanzliche Arzneien erst recht an Bedeutung. Mittlerweile ist das längst anders, und nach jahrzehntelanger Dominanz der Chemie hat auch das wissenschaftliche Interesse an Pflanzeninhaltsstoffen stark zugenommen. Im Unterschied zu synthetisch hergestellten Medikamenten, die einen Reinstoff enthalten, sind Phytotherapeutika Vielstoffgemische mit bis zu mehreren Hundert chemischen Substanzen. Auf dem Zusammenspiel dieser verschiedenen Inhaltsstoffe beruht auch ihre heilende Wirkung. Eingesetzt werden pflanzliche Arzneien heute bei verschiedensten Beschwerdebildern: bei Schmerzen zum Beispiel, zur Prävention altersbedingter kognitiver Störungen wie der Alzheimer Demenz, bei Schlaf- und Angststörungen, Depressionen, rheumatischen Beschwerden und bei Infektionskrankheiten (was angesichts zunehmender Antibiotika-Resistenzen von immer größerer Bedeutung ist). Bei einigen pflanzlichen Arzneien hat sich bereits herausgestellt, dass sie in ihrer Wirksamkeit synthetisch hergestellten Präparaten durchaus ebenbürtig sind. Obwohl in der Regel besser verträglich als herkömmliche Medikamente, können aber auch Phytopharmaka Wechsel- und Nebenwirkungen entfalten. Auf dem Gebiet der Heilpflanzenforschung ist jedenfalls noch viel zu erwarten. Denn von den über 300.000 bekannten Pflanzen höherer Entwicklungsstadien ist bisher nur ein Bruchteil auf bioaktiv wirksame und medizinisch vielleicht höchst interessante Substanzen hin untersucht worden.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Bewegt euch!

Das Wundermittel Sport (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Sport fördert die Gesundheit und regt Regenerationsprozesse an. Aber Bewegung kann noch viel mehr: sie lindert Schmerzen, wirkt präventiv gegen Depressionen, und wird heute auch in der Angsttherapie eingesetzt. Wird Sport in der Gruppe ausgeübt, wächst das Selbstvertrauen und das Gemeinschaftsgefühl. Ergänzend zur psychotherapeutischen Behandlung wird Sport darum auch in der Traumatherapie verwendet. Aus Sicht der Hirnforschung regt Sport Stoffwechselprozesse an, die regulieren und positiv auf Stimmungen Einfluss nehmen. Für viele Ärzte ist Sport eine wirkungsmächtige Universaltherapie, die vor allem gegen chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislaufprobleme hilft. Entscheidend ist, dass regelmäßig trainiert wird. Und bei einem klug aufgebauten, maßgeschneiderten Trainingsprogramm steigt die Motivation und das Gefühl, Hürden überwinden zu können.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das Lied, das klebt

Eine kleine Typologie des Ohrwurms (2). Gestaltung: Thomas Mießgang Es gibt diese Lieder, die sich im Gehörgang und im Gehirn einnisten, und nicht mehr daraus zu vertreiben sind, ganz egal, was man unternimmt. Im Deutschen sagt man Ohrwurm dazu, im Englischen analog Earworm, das Spanische hingegen wählt die umschreibende Bezeichnung Melodia pegadiza - eine Melodie, die klebt. Der deutsche Begriff für das insistente Lied, das nicht mehr weichen möchte, leitet sich übrigens von den gleichnamigen Insekten ab, die nach volkstümlicher Vorstellung gerne in die Ohren kriechen. Lateinisch heißt der gemeine Ohrwurm Forficula auricularia. Woran liegt es nun, dass eine Tonfolge das Bewusstsein infiltriert und infiziert wie ein böses Virus? Die Gedächtnisforschung hat festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit des "Einschaltens", also der Wiedererinnerung und der Festsetzung eines Ohrwurms dann am größten ist, wenn das Arbeitsgedächtnis wenig ausgelastet ist, zum Beispiel bei Routine-Arbeiten, Autofahren oder Spazierengehen. Ohrwürmer können dann freie Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses besetzen und sich dort festsetzen. Am besten, heißt es in neurophysiologischer Fachliteratur, sind sie durch erhöhte andere Anforderungen aus dem Arbeitsgedächtnis zu vertreiben. Es empfiehlt sich also, wenn sich ein Lied festgeklebt hat, beispielsweise zur "Phänomenologie des Geistes" von Hegel zu greifen - damit ist eine umfassende Auslastung des Arbeitsgedächtnisses garantiert. Der Musikwissenschaftler Jan Hemming ist der Auffassung, dass ein Ohrwurm unbewusst und unwillkürlich aus der Erinnerung hervortrete und subjektiver Natur sei: "Ohrwürmer sind eine emotionale Angelegenheit und treten vor allem bei Musikstücken auf, denen man entweder sehr positiv oder sehr negativ gegenübersteht." Es gibt aber auch pathologische Formen des Ohrwurms wie die Krankheit Tinnitus, die man, unmedizinisch formuliert, als Dauergeräusch im Ohr bezeichnen könnte. Es handelt sich dabei um eine verstärkte Aktivität der Neurone in der Hirnrinde, die, so legen es neuere Studien nahe, in der lärmverschmutzten Gegenwart eher zunimmt. Ohrwürmer sind aber nicht nur lästig, sondern durchaus auch erwünschte Phänomene, die auf unterschiedliche Weise kommerziell und kommunikativ genutzt werden können: Die ganze Jingle- und Signation-Industrie basiert auf kleinen wiedererkennbaren Klangpartikeln und im Signalraum Stadt ist zu beobachten, dass, etwa bei Verkehrsleitsystemen, die einstige Dominanz des Visuellen zunehmend von akustischen Impulsen herausgefordert wird. Von welcher Perspektive man das Phänomen aber auch betrachtet - der Ohrwurm ist ein vielgestaltiges, und, sowohl im Positiven wie im Negativen, nachhaltiges Phänomen. Warum, das beschreibt die Popgruppe Wise Guys knapp und bündig in einer Textzeile: "Weil ich in deinen Ohren steck und ich geh hier nie mehr weg."


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

Kammersänger, Professor und Hofrat - Erinnerungen an Karl Dönch. Ausschnitte aus Opern von Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Albert Lortzing, Otto Nicolai u.a. Gestaltung: Robert Fontane. "Der Prinzipal" - mit diesem Attribut hat Herbert Prikopa in seinem Buch über die Wiener Volksoper die Direktionsära Dönch am Währinger Gürtel überschrieben. Von 1973 bis 1987 war Karl Dönch die prägende Figur an der Volksoper, als Direktor, als Regisseur und vor allem als prägnanter Darsteller auf der Bühne. Seine eigentliche Karriere als Sänger lag damals bereits hinter ihm. 1915 in Hagen geboren, wurde er in Dresden ausgebildet, debütierte als 21-Jähriger in der deutschen Provinz und kam 1942 zuerst ans Salzburger Landestheater, 1946 zu den Salzburger Festspielen und 1947 an die Wiener Staatsoper. Zu den meistgesungenen Rollen an dieser Bühne zählte der Beckmesser in Wagners "Meistersingern", eine Rolle, mit der der Künstler auch an der Metropolitan Opera begeistert hat. In Österreich war der im September 1994, vor 25 Jahren verstorbene, vielseitige Künstler, abseits seiner Wiener Auftritte immer wieder Gast der Festspiele in Salzburg, Bregenz und Mörbisch.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Ein Haus aus lauter Liebe". Von Siegfried Lenz. Es liest Wolfram Berger. Gestaltung: Bernhard Herrman, Präsentation: Gudrun Hamböck. Ein junger Lehrer wird als Babysitter für einen Abend engagiert. Die Kinder schlafen bereits, als gegen eine Zimmertür geschlagen wird und eine jämmerliche Stimme zu hören ist. Der Babysitter öffnet die versperrte Tür und erlebt eine Überraschung ... Eine frühe Erzählung des 2014 verstorbenen Autors der "Deutschstunde".


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Daniela Knaller. Vielgestaltig lebendig. Unser RSO Wien feiert 50.Geburtstag! "Des Cis" stellt vor: Raimund Weichenberger, Flöte. Neben Berlin gehörte Dresden einst zu den deutschen Zentren der Freimaurerbewegung. Da Dresden auch ein musikalisches Zentrum war, sind hier viele Werke entstanden. Peter Kopp folgt mit seinem Vocal Concert Dresden der Spur der Freimaurerei im 18. Jahrhundert und veröffentlicht auf einer neuen CD bei Berlin Classics bisher ungehörte Schätze. Vorherrschende Gattung in der damaligen musikalischen Logenpraxis ist das Strophenlied, das vorrangig einstimmig, spontan auch mehrstimmig intoniert wurde. In der Wechselwirkung von Ton und Wort sollten freimaurerische Wertvorstellungen vermittelt, das Gemeinschaftsgefühl gestärkt sowie die unterhaltende und entspannende Wirkung von Musik empfunden werden.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Grafenegg Festival 2019

Tonkünstler-Orchester, Dirigent: Gustavo Gimeno; Stefan Dohr, Horn. Giuseppe Verdi: Ballettmusik aus der Oper "Macbeth" * Richard Strauss: Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 11 * Béla Bartók: "Der wunderbare Mandarin", Konzertsuite op. 19 * Richard Strauss: "Till Eulenspiegels lustige Streiche", Tondichtung op. 28 (aufgenommen am 6. September im Wolkenturm, Grafenegg). Präsentation: Gerhard Krammer Wenn Musik die Welt ordnet, darf getanzt werden; in der Ballettmusik seiner Oper "Macbeth" lässt Verdi den Kosmos der Intrigen auf die Welt der Freude treffen, und in seinem Ballett vom "Wunderbaren Mandarin" seziert Béla Bartók die 2Hässlichkeit der zivilisierten Welt". Eine Welt, deren Regeln Till Eulenspiegel auch in Richard Strauss? gleichnamiger symphonischer Dichtung nicht folgen will. Mit jugendlichem Elan hat der 18-jährige Strauss bereits sein Hornkonzert komponiert, dessen Schönheit der Solohornist der Berliner Philharmoniker, Stefan Dohr, gemeinsam mit dem Tonkünstler- Orchester unter der Leitung des spanischen Dirigenten Gustavo Gimeno zum Strahlen bringen wird. (Grafenegg Festival)


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Eine Frage von Stimme, Rhetorik und Routine Vom Reden vor Publikum und der Angst davor Der Puls rast, die Beine werden weich, die Wangen rot, die Stimme brüchig. Vor großem Publikum zu sprechen, ist eine Herausforderung. Lampenfieber haben die meisten. Bei manchen geht die Angst so weit, dass sie am Podium oder bei einer größeren Besprechung in der Firma keinen Laut mehr herausbringen. In manchen Jobs wird die fehlende Kommunikationsfähigkeit zur Existenzfrage. Wie aber wird man zur charismatischen Rednerin, zum begnadeten Kommunikator? MOMENT fragt nach bei Sprech-Trainern und Hobby-Rednerinnen. Im Anschluss an die Sendung sind Ihre Erfahrungen gefragt. Sie erreichen uns unter 0800 226979 oder per Mail an moment@orf.at. Gestaltung: Bea Sommersguter


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi darf in den OP Wie schaut es in einem Operationssaal aus, fragt sich Rudi. Katers Frauchen kann sich leider an ihre Blinddarmoperation nicht mehr erinnern - sie hat die ganze Operation durchgeschlafen und nichts gespürt. Der Radiohund hat herumgefragt - ausnahmsweise darf er sich einen Operationssaal ansehen, und alles was dazugehört. Im Landesklinikum Mistelbacht trifft er die OP-Managerin Tatjana Masa-Charvat und den Chirurgen Georg Heurteur, seines Zeichens Händewaschexperte. Tatjana Masa-Charvat: "Wir sind jetzt in der Personalschleuse, da müssen wir uns umziehen: grüne Bekleidung und OP-Schuhe. Wir sind also alle grüne Männchen. Dann setzen wir noch Haube und Mundmaske auf. Die Mundmaske ist ein Schutz damit keine Keime auf die Patienten übertragen werden." Gestaltung: Lea Heurteur


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

Es ist nicht meine Art, Menschen zu beurteilen. Ein Porträt der US-amerikanischen Autorin Rachel Kushner. Feature von Michael Hillebrecht Rachel Kushner, deren Roman "Flammenwerfer" ein internationaler Bestseller wurde, hat sich für ihr neues Buch in die brutale Welt der US-Gefängnisse begeben. Romy Hall, die Hauptfigur in "Ich bin ein Schicksal" wird zu zwei Mal lebenslänglicher Haft verurteilt, weil sie ihren Stalker erschlagen hat. Sie hätte verstehen wollen, wie es ist, wenn man zu lebenslanger Haft ohne Aussicht auf Bewährung verurteilt wird, sagt Kushner, die nicht nur den tristen Alltag in einem kalifornischen Frauengefängnis beschreibt. Ihr Roman wechselt mehrfach die Perspektive, rollt die deprimierende Vorgeschichte der Protagonistin auf und lässt daneben auch einen Gefängnislehrer, einen korrupten Polizisten und - in Rückblenden - den getöteten Stalker zu Wort kommen. Dass das Gefängnissystem, so wie es derzeit betrieben wird, nicht funktioniert, wird dabei offensichtlich. Auch wenn es Kushner so im Roman nie formulieren würde. "Ich bin Schriftstellerin, keine Aktivistin".


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16.45 Uhr

 

 

Heimspiel


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Liebeslieder und Hymnen, an Menschen, Orte und Pflanzen Akkordeonist Otto Lechner hat ein Stück namens "Zuviel Heimat ist auch nicht gut" komponiert, und gerade in der Musik sind Worte wie "heimisch" oder - schrecklich - "inländisch" unbrauchbar. Zugehörigkeit und Identität liegen den allermeisten künstlerischen Bestrebungen zugrunde, als Fragestellungen oder Ausgangspunkte. Ein Großteil der in dieser Sendung präsentierten Künstler/innen wird am 22.9. beim "12-Stunden-Konzert wider Gewalt und Vergessen" in Melk teilnehmen. Mit Wenzel Beck, Otto Lechner, Brot Sterne, Trio Lepschi und Josef Hader


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Vor 250 Jahren wurde Alexander von Humboldt geboren. Mit Marianne Klemun, Institut für Geschichte an der Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Er war wohl einer der neugierigsten Menschen seiner Zeit und scheute vor halsbrecherischen Experimenten nicht zurück - zum Beispiel wenn er sich, als Nichtschwimmer, in einer Taucherglocke in der Themse versenken ließ oder auf dem Orinoko in Südamerika zu kentern drohte. Alexander von Humboldt gilt als erster großer Forschungsreisender, aber auch als erster Umweltschützer und sogar Menschenrechtler. Manche naturwissenschaftlichen Disziplinen sehen in ihm ihren Begründer, etwa die physische Geografie, die Klimatologie oder die Ozeanographie. Vieles wurde ihm bereits in die Wiege gelegt. Nicht zuletzt ein großes Erbe, mit dem er seine Forschungsreisen finanzieren konnte. Der Spross einer wohlhabenden Familie wuchs auf Schloss Tegel in der Nähe von Berlin auf. Dort unterrichteten ihn die besten Hauslehrer Preußens: Alexander von Humboldt sprach fünf Sprachen und studierte unter anderem Geografie, Pflanzenkunde, Kameralistik, Altertumswissenschaften und Bergbaukunde. Sein erster Beruf hört sich wenig abenteuerlich an: er begann als preußischer Bergbeamter. Doch dann entwickelte er sich zum Abenteurer. Seine Südamerikareise von 1799 bis 1804 wurde als die wissenschaftliche Entdeckung Südamerikas gefeiert. Er trug aber auch dazu bei, Wissenschaft populär zu machen. Die "Kosmos-Vorlesungen", die er in den Jahren 1827 und 1828 an der heutigen Humboldt-Universität gehaltenen hat, sind bis heute die erfolgreichsten öffentlichen Veranstaltungen in der Geschichte dieser Hochschule.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Der Abbau von Kalkstein gefährdet die Existenz der ansässigen Bauern, ihre Wasserversorgung und den Reisanbau und zerstört sogar Naturschutzgebiete. Gestaltung: Thomas Kruchem Zement gilt als einer der wichtigsten Handelsstoffe der Welt: Kein Bauwerk aus Beton wäre ohne Zement möglich. Die Unmengen, die dafür nötig sind, werden jedoch zusehends zur ökologischen Bedrohung. Drei Milliarden Tonnen Zement werden pro Jahr weltweit hergestellt. Der CO2-Ausstoß dieser Industrie ist viermal so groß wie der des gesamten Luftverkehrs. Besonders problematisch ist der Kalkabbau in Karstgebieten - so wie auf Java. Auf der indonesischen Insel wird in großem Stil Zement hergestellt.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

450 Jahre Pflanzensammlungen in Schönbrunn Von Lukas Tremetsberger Sie zählen zum kulturellen Erbe des Landes: Zitrusbäume, Orchideen und andere Zierpflanzen in den Gewächshäusern und Gärten in Schönbrunn. Vor 450 Jahren begann Kaiser Maximilian II. mit dem Sammeln von Pflanzen, einer Tradition, die bis heute nicht unterbrochen wurde. An die 100 Zitrussorten und -arten werden in den in Wien kultiviert, manche der 500 Bäume wachsen hier und am Innsbrucker Standort der Bundegärten seit Jahrhunderten. Entstanden sind die Sammlungen durch die Arbeit von Gärtnern und Wissenschaftlern. Auf jahrelangen Reisen durch die ganze Welt trugen sie Samen und Pflanzen zusammen. So kam auch die wahrscheinlich älteste Topfpflanze der Welt vom Kap der Guten Hoffnung nach Wien. Wie ist es gelungen, über Jahrhunderte diese Pflanzensammlungen zu erhalten? Wie forschte man früher zu Pflanzen aus allen Weltgegenden, wie erwarb man gärtnerisches Wissen, und wofür dienen die grünen Schatzkammern heute?


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19.30 Uhr

 

 

Schubertiade Schwarzenberg 2019

Baiba Skride, Violine; Lise Berthaud, Viola; Harriet Krijgh, Violoncello; Lauma Skride, Klavier. Franz Schubert: Adagio e Rondo concertante für Klavierquartett F-Dur D 487 * Josef Suk: Klavierquartett a-Moll op. 1 * Johannes Brahms: Klavierquartett A-Dur op. 26 (aufgenommen am 29. August im Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg). Präsentation: Stefan Höfel


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Heilende Wurzeln, Stängel, Blüten und Blätter. Das Potential pflanzlicher Arzneistoffe (2). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Bewegt euch! Das Wundermittel Sport (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Das Lied das klebt. Eine kleine Typologie des Ohrwurms (1-4). Gestaltung: Thomas Mießgang


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Klangspuren 2019. Judith Unterpertinger. Gestaltung: Patrizia Jilg Im Konzert "Face to Face" - einem Abend mit elektroakustischer Musik - standen bei den Klangspuren Schwaz zwei aus Tirol stammende Künstlerinnen im Zentrum: Judith Unterpertinger (a.k.a JUUN) und Elisabeth Schimana. Beide sind Interpretinnen, Komponistinnen und Performancekünstlerinnen, beide wurden mit dem Hilde-Zach-Kompositionsstipendium ausgezeichnet. Und beide bringen im Rahmen dieses Konzertes eigene Werke zur Uraufführung. Elisabeth Schimanas "Monolith" und Judith Unterpertingers "4 mg für drei Piano guts und Elektronik". Piano guts sind das harfenähnliche Innenleben von Klavieren. Das Konzert fand auf einem Podium mittig im Saal statt, das Publikum saß sich gegenüber. "4 mg" steht für das Gewicht einer Schneeflocke. Unterpertinger war in diesem Stück Naturphänomenen auf die Spur. (Aufgenommen am 11. September 2019 im Silbersaal Schwaz)


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Scheidle Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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