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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Heute um ca. 6.50 Uhr in "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Jelena Gucanin Mag.a Jelena Gucanin >oren 1989 in Jugoslawien, lebt seit 1991 in Wien. Studium der Kultur- und Sozialanthropologie, sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Journalistin beim Magazin Wienerin, davor u.a. bei Format und Standard. Auseinandersetzung mit feministischen und rassismuskritischen Themen. 2016 ausgezeichnet mit dem Wiener Jungjournalistinnen-Preis . Mitorganisatorin der der seit Herbst wöchentlich stattfindenden Donnerstags-Demos gegen die türkis-blaue Bundesregierung.


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht". Gedanken im Fasching macht sich die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Manchmal springt mir die Kröte aus dem Mund", lacht die Schauspielerin und Autorin Topsy Küppers. "Ich bin eine Meisterin darin, und schade mir selbst damit enorm. So alt wie ich bin, habe ich es immer noch nicht gelernt, meine Spontanität zu zügeln". In diesem Jahr feiert Topsy Küppers ihren 88. Geburtstag und verfügt über jede Menge humorvolle und schlagfertige Lebensweisheit. Und die versprüht sie in ihren "Gedanken für den Tag" mitten im Fasching: Ob es nun um die Frage geht, was Hildegard von Bingen und Cremeschnitten gemeinsam haben oder warum sie den Gruß "Servus" so viel lieber mag als ein lässiges "Hallo Frau Küppers ... "


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Irene Suchy. Mehrstimmigkeit für ein Solopreludium, Lieder für einen Maler, Buhs für einen Cembalisten, Pfiffe für Brahms - verkehrte Welten! Und wo bleibt der Humor?


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Latinistin Ursula Gärtner über Tiere in antiken Fabeln. Teil 3: Von Vorteilen und Schwächen Gestaltung: Renate Pliem Man kennt sie aus dem Schulunterricht: den Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen und der sie deshalb schlechtredet - sie wären sowieso zu sauer gewesen. Oder den Wolf, der das Lamm frisst und sich vorher dafür rechtfertigen will. Tiere in Fabeln sind sehr eloquent. Sie agieren einerseits wie Menschen, und doch kommen auch ihre tierischen Verhaltensweisen zum Vorschein. "Dieses Spannungsfeld macht den Reiz der Fabel aus", sagt Ursula Gärtner. Sie ist Professorin für Klassische Philologie an der Universität Graz und Spezialistin für antike Fabeln. Wichtig für sie ist es auch, Fabeln nicht nur aus dem heutigen Blickwinkel zu betrachten, sondern im Kontext der Entstehungszeit zu sehen. Die "Moral von der Geschicht", die Fabeln nachgesagt wird, gibt es nicht immer: Oft wird die Welt einfach so gezeigt, wie sie ist. Und wenn ein Frosch neidisch auf die Größe eines Rindes ist und sich deshalb aufbläst, platzt er eben. In einem Sparkling Science Projekt mit Schüler/innen wird eine digitale Schulausgabe mit antiken Fabeln gestaltet. Außerdem werden kreative Umsetzungen auf einem Schüler/innenkongress präsentiert.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg

Bestandsaufnahmen einer brüchigen Demokratie (3). Gestaltung: Ulla Ebner, Ina Zwerger Im größten Land Lateinamerikas hat eine neue Ära begonnen. Anfang des Jahres hat der ultrarechte Ex-Militär Jair Messias Bolsonaro das Präsidentenamt in Brasilien übernommen. Nimmt man seine Ankündigungen ernst, so dürfte dort kaum ein Stein auf dem anderen bleiben. In den vergangenen 15 Jahren wurde die Geschichte des Landes zu einem großen Teil von der Politik der linken Arbeiterpartei (PT) geprägt. Brasilien galt als Vorzeigeland in punkto Armutsbekämpfung. 40 Millionen Menschen stiegen aus der Armut in eine untere Mittelschicht auf, der Hunger im Land wurde quasi ausgerottet, tausende Angehörige sogenannter bildungsferner Schichten, bekamen die Chance auf ein Universitätsstudium. Der brasilianische Kultursektor blühte auf. Doch die Arbeiterpartei ist zum Teil an ihren eigenen Erfolgen gescheitert. Der Aufstieg armer Gesellschaftsschichten hat die Mittelschicht verärgert, sie fühlte sich von der Politik übergangen. Die PT hat demokratische Institutionen gestärkt, unabhängige Korruptionsermittlungen ermöglicht - und geriet selbst unter deren Räder. Eine schwere Wirtschaftskrise und die Aufdeckung riesiger Korruptionsskandale in fast allen Parteien haben das Vertrauen in das politische System stark beschädigt. In Mitten dieser Krisen schlug die Stunde des polternden Bolsonaro, der sich - obwohl schon 30 Jahre als Abgeordneter tätig - erfolgreich als "Anti-System-Kandidat" inszenieren konnte. Der neue Präsident hat angekündigt, im Land "aufräumen" zu wollen. Mit harter Hand will er Korruption und Drogenkriminalität bekämpfen. Kritiker/innen befürchten einen massiven Demokratieabbau in den kommenden Jahren. Das wirtschaftspolitische Projekt der neuen Regierung setzt Kurs auf eine neoliberale Wende. Garant dafür ist der Finanzmarktguru Paulo Guedes. Dieser plant einen harten Sparkurs, Kürzung der Sozialleistungen, Privatisierungen und die Öffnung der Märkte. Zu befürchten ist, dass die Ungleichheit wieder dramatisch steigen wird und die Erfolge im Bereich der Armutsbekämpfung zunichte gemacht werden. Das gesellschaftspolitische Projekt des neuen Präsidenten birgt enormen Sprengstoff. Bolsonaro glaubt nicht an den Klimawandel, er bekämpft stattdessen homosexuelle Menschen, indigene Bevölkerungsgruppen und Feminist/innen. Sexualaufklärung und das Hinterfragen traditioneller Geschlechterrollen wird als "Gender Ideologie" verunglimpft und soll aus Schulen und Universitäten verbannt werden, ebenso die emanzipatorischen Pädagogik des Brasilianers Paulo Freire. Unterstützt wird Bolsonaro unter anderem von den einflussreichen evangelikalen Pfingstkirchen. Sie sind längst zu einer politischen Macht im Land geworden, stellen ein Drittel der Abgeordneten im Parlament und betreiben eigene TV-Sender. Manipulierend haben auch soziale Medien in den Wahlkampf eingegriffen. Insbesondere Whatsapp wurde zur Spielwiese exzessiver Fake News Kampagnen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg

Grippeforschung und Grippebekämpfung (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Influenza ist wahrlich keine exotische Krankheit. Pandemien, die Millionen Menschen das Leben kosten, brechen zwar nur alle paar Jahrzehnte aus. Doch die sozusagen ganz gewöhnliche, saisonale Grippewelle gibt es jedes Jahr. Und jedes Jahr sterben an der Viruskrankheit weltweit rund eine halbe Million Menschen. Besonders gefährdet sind Kinder, Menschen über 60 sowie Herz-Kreislaufkranke. Die Spanische Grippe von 1918/1919 gilt als die verheerendste Seuche aller Zeiten, die sogar die mittelalterliche Pest übertraf. Das Influenzavirus H1N1 wütete auf allen Kontinenten: von entlegenen Dörfern in Alaska bis in die Schützengräben Frankreichs. Weltweit starben geschätzte 50 Millionen Menschen. Zu den prominenten Opfern zählten auch der österreichische Maler Egon Schiele und seine schwangere Frau Edith. Grundsätzlich gibt es drei Typen von Influenzaviren: A, B und C. Pandemien lösen üblicherweise die Influenza-A-Viren aus. Der natürliche Wirt sind Wild- und Wasservögel, die ihrerseits Hausgeflügel anstecken. Menschen erkranken zwar nur selten an Vogelgrippe, doch im Fall einer Ansteckung verläuft die Krankheit meist schwer oder sogar tödlich. Die meisten Vogelgrippefälle zählt man in Asien, wo Menschen auf dem Land in unmittelbarer Nähe mit ihrem Geflügel leben. Überspringt ein Vogelgrippevirus nun die Artenschranke und wechselt in Schweine, Pferde oder auch Meeressäuger, kann es in der Folge Menschen leichter anstecken. Umso wichtiger ist daher ein regelmäßiges Monitoring von neuen Virenvarianten, um für eine künftige Epidemie besser gerüstet zu sein. Zwar gibt es mittlerweile einige antivirale Grippemittel auf dem Markt, doch nach wie vor gilt Prävention als die beste Waffe. Sie funktioniert freilich nicht perfekt. In der nördlichen Hemisphäre überlegen Grippeexperten im Februar, welche Stämme in der kommenden Herbst-Winter-Saison aktiv sein werden. Da der Impfstoff-Cocktail in Hühnereiern produziert wird, dauert die Herstellung von Millionen Dosen Monate. Doch Influenzaviren sind höchst wandelbare Erreger. Der Impfstoff ist daher meist nur zu 60 Prozent, in manchen Jahren gar nur zu 30 Prozent wirksam. Forscher/innen arbeiten seit langem an einem Universalimpfstoff, der über Jahre vor jedem Grippevirus schützen soll.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg

Zwischen Poesie und Regimekritik (3). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Sergej Nikitin war 14 Jahre alt, als er erstmals ein Lied des Dichters und Chansonniers Bulat Okudschawa hörte und daraufhin beschloss, Gitarre zu lernen. Es war Ende der 1950er Jahre. Nach Stalins Tod hatte der neue sowjetische Machthaber Nikita Chruschtschow ein politisches Tauwetter eingeleitet. Eine neue Dichter- und Sängergeneration wagte es, das auszudrücken, was im offiziellen Kulturschaffen unterdrückt wurde. Bulat Okudschawa begründete ein Genre, das später als Autorenlied oder Gitarrenlyrik bezeichnet wurde. Im Kontrast zum heroischen Pathos und dem künstlichen Frohsinn des staatlich verordneten Kunststils vermittelten diese Lieder ein weites Spektrum von Inhalten - von authentischen menschlichen Gefühlen und Sehnsüchten bis hin zu scharfer Regimekritik. Die Texte durften nicht gedruckt werden, Schallplattenaufnahmen konnten die berühmtesten Liedermacher wie Bulat Okudschawa, Alexander Galitsch und Wladimir Wyssozkij nicht machen. Doch inoffiziell fanden die Lieder - vor allem auch dank des Tonbands, das damals verfügbar wurde, eine weite Verbreitung. Studenten formierten sich in Singbewegungen, ausgehend vom Moskauer Staatlichen Pädagogischen Institut. Es war das einzige, an dem Kinder von politisch Verfolgten der Stalinzeit relativ problemlos aufgenommen wurden. Sergej Nikitin studierte Physik, spielte Gitarre und sang in mehreren Ensembles, bevor er mit seiner Frau Tatjana, auch sie eine Physikerin, vor allem im Duo auftrat. Im Unterschied zu den Liedermachern Okudschawa, Galitsch und Wyssozki verfassten die Nikitins keine eigenen Texte. Sie wählten Gedichte bedeutender russischer Poeten, und Sergej Nikitin vertonte sie. Die Physik, sagt Sergej Nikitin, war ein von sozialistischer Ideologie weitgehend freier intellektueller Raum, die mit Gitarrenbegleitung gesungene Poesie ein Raum der geistigen Freiheit. Im März wird Sergej Nikitin 75 Jahre alt. Als Physiker sind die Nikitins in Pension, doch Konzerte geben sie bis heute.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Alexander Borodin: Streichquartett Nr.2 D-Dur (Emerson Quartet) Alexander Borodin war Teil einer Komponistenvereinigung, die unter dem Namen "Das mächtige Häuflein" bekannt wurde. Für Borodin war das Oberhaupt der fünf Komponisten, Mili Balakirew, sicherlich richtungsweisend. Aber in dieser Gruppe wurde die Kammermusik geächtet. César Cui, der Theoretiker der Fünf, bezeichnete das Streichquartett als die "langweiligste" Gattung überhaupt. Dementsprechendes Entsetzen riefen die beiden Quartette Borodins hervor.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

100 Jahre Frauenwahlrecht: "Recht und Berechtigung. Frauenwahlrecht in Österreich". Von Marlene Streeruwitz. Gestaltung: Peter Zimmermann Es liest Elisabeth Findeis


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Andreas Maurer. Zwischen Himmel und Hölle. "Beyond" - das neue Album der Pianistin Katharina Treutler. Es ist sicher keine Aufnahme zum Nebenbei-Hören. Diese Interpretationen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit. Denn: "Beyond" (übersetzt: jenseitig, darüber hinaus) ist das Programm dieser CD angesiedelt. Mit Werken von Busoni bis Ligeti lotet Katharina Treutler die Grenzen zwischen Himmel und Hölle aus und verweilt dabei auch in so mancher Zwischenwelt. Mit makelloser Technik und intensiven Klangfarben erzählt die deutsche Pianistin Geschichten. Vom Leben, seinen Höhepunkten, seinen Abgründen und seinen Versuchungen.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

BBC National Orchestra of Wales, Dirigent: Thomas Søndergård; Stephen Hough, Klavier; Catriona Morison, Mezzosopran. Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 * Gustav Mahler: a) aus den "Rückert-Liedern"; b) Adagio aus der Symphonie Nr. 10 Fis-Dur (aufgenommen am 18. Jänner in der St. David's Hall, Cardiff). Präsentation: Daniela Knaller


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wenn aus Kartoffelpressen Prinzessinnen werden. Ein Einmann-Theater mit Figuren aus verschiedensten Materialien Er spielt mit Holzmarionetten, Styroporkugeln und manchmal auch mit einem Halstuch. Heinrich Brossmann haucht seit über 35 Jahren Figuren und Objekten auf der Bühne Leben ein. Das Figurentheater Trittbrettl begann in den 1980er Jahren als Straßentheater und Kabarett. Das Themenspektrum reicht vom Anti-AKW-Protest über Obdachlosigkeit, bis hin zur Trennung der Eltern. Gespielt wird für Kinder genauso wie für Erwachsene an wechselnden Orten im deutschsprachigen Raum. "Menschen sind Figuren gegenüber offener, weil sie im Gegensatz zu Schauspielern keine Bedrohung darstellen." sagt Puppenspieler Heinrich Brossmann. Ein Portrait über ein Theater aus der Kiste. Gestaltung: Kathrin Wimmer Moment-Echo: Marie-Claire Messinger Wort der Woche: Lothar Bodingbauer


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi will zeichnen lernen. Auf dem Weg aus dem Funkhaus trifft Rudi Jonathan. Er ist eine Woche lang Praktikant beim Radio. Die beiden verbringen ihre Mittagspause gemeinsam und Jonathan erzählt Rudi von seinem Hobby: dem Zeichnen. Der Radiohund macht ja am liebsten Schüttbilder und Pfotenabdrücke - aber hauptsächlich deshalb, weil er den Stift nicht richtig halten kann. Jonathan erklärt ihm, wie er zeichnen übt und welche Figuren er am liebsten entwirft. Johnathan: "Also meistens zeichne ich Charaktere, also Menschen. Das müssen aber keine Menschen sein - kann auch eine Mischung aus Tier und Mensch sein. Im Landschaften zeichnen, habe ich mich noch nicht so versucht, weil da hapert es noch so ein bisschen. Aber Charaktere zeichnen, das mache ich oft." Rudi: "Wie übt man Zeichnen am besten?" Johnathan: "Üben tue ich eigentlich schon mein ganzes Leben lang. Seit ich klein war, habe ich liebend gerne gezeichnet und habe das über die Jahre hinweg immer gemacht und dadurch bin ich immer besser geworden. Und was mir an den Charakteren gefällt ist, dass sie alle so unterschiedlich sind und es ist immer cool, wenn man eine Idee im Kopf hat und man schafft sie so auf das Blatt zu bringen." Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Hernán Cortés bricht zur Eroberung Mexikos auf. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Vor 500 Jahren, im Februar 1519, landete der Spanier Hernán Cortés (1485-1547) an der Küste Mexikos. Er kam aus Kuba, wo er Diego Velázquez geholfen hatte, das Land zu erobern. Nun sollte er eigentlich nur die Aztekengebiete auskundschaften und genaue Karten anlegen. Doch es kam anders: Als die Spanier auf der Halbinsel Yukatán im Golf von Mexiko anlegten, waren sie zahlenmäßig den aztekischen Kämpfern weit unterlegen. Mit ihren Eisenwaffen, Kanonen und Pferden gewannen sie allerdings bereits die erste Schlacht vor der Hauptstadt Tenochtitlan. Erstaunlich rasch gelang es Hernán Cortés sogar, den Aztekenherrscher Moctezuma II festzunehmen und in seinen eigenen Mauern gefangen zu halten. Viel zu lange hatte Moctezuma, der König der Azteken, mit kriegerischem Widerstand gewartet - weil er sich, so die Legende, nicht sicher war, ob mit Hernán Cortés vielleicht der Gott Quetzalcoatl vor ihm stand, deren Wiederkehr in den Schriften der Azteken geweissagt wird. Im August 1521 stürmten spanische Truppe Tenochtitlan. Damit war das Aztekenreich gefallen und die spanische Kolonisation begann. Hernán Cortés ging als brutaler, aber auch listiger Eroberer in die Weltgeschichte ein.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama-Mittwochsrunde


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Österreichs erste Filmregisseurin. Von Uli Jürgens "Wir machen einen schönen Film, denn wenn er mir gefällt und gut wird, dann gefällt er auch dem Publikum", soll Louise Fleck einmal gesagt haben. 1873 als Tochter des Kunstfeuerwerkers Louis Veltée und Besitzers des Stadtpanoptikums am Wiener Kohlmarkt geboren, entwickelte sie rasch eine Faszination für den Film. Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie mehrere Filmproduktionsfirmen und fand im Kameramann Jakob Fleck einen kongenialen künstlerischen Partner, den sie nach dem Tod ihres Mannes heiratete. Jakob Fleck war Jude, wurde 1938 deportiert, schließlich gelang die Flucht nach Shanghai. Auch im Exil entstand ein Kinofilm. Nach der Rückkehr nach Wien im Jahr 1947 war dem Regiepaar kein Comeback vergönnt. Louise Fleck starb, von der Öffentlichkeit unbemerkt, im Jahr 1950. - Sie schrieb Dutzende Drehbücher und führte bei rund 150 Filmen Regie. Darunter finden sich Kriminalgeschichten genauso wie Habsburg-Propaganda, Sozialdramen und Literaturverfilmungen. - Eine Erinnerung an eine von der Filmwelt vergessene Frau, die viel für das österreichische Kino geleistet hat.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Jörg Duit. Junge Künstler bei den Resonanzen 2019.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Die Soziologen Erving Goffman und Harold Garfinkel Gestaltung: Michael Reitz Kassenschlange, vollbesetzter Fahrstuhl, Sitzplatzgerangel im überfüllten ICE oder der Umgang mit Kollegen - im Alltag sind wir sowohl geschickte Schauspieler als auch Regisseure unserer Selbstdarstellung. So sahen es die US-Soziologen Erving Goffman (1922 - 1982) und Harold Garfinkel (1917-2011). Sie fragten sich, wie die soziale Welt funktioniert, ohne dass wir uns in die Haare geraten. Die Antwort: wir spielen Rollen und machen Experimente. Verblüffend an diesem Schauspiel: Die Besetzung steht fest, aber es wird jedes Mal neu erörtert, wer welchen Part spielt. Permanent wird ausgehandelt, wer Publikum oder Darsteller ist - gemäß einem Drehbuch, an dem wir alle schreiben und dessen Gelingen fortlaufend erprobt wird. Je flexibler der Einzelne in seiner Umwelt agiert, desto gesicherter ist der Ablauf des sozialen Spielplans. Ein Salzburger Nachtstudio von Michael Reitz.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Kurswechsel in Brasilien. Bestandsaufnahmen einer brüchigen Demokratie (3). Gestaltung: Ulla Ebner, Ina Zwerger Influenza. Grippeforschung und Grippebekämpfung (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Russische Gitarrenlyrik. Zwischen Poesie und Regimekritik (3). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marlene Schnedl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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