Jetzt läuft auf Ö1:

Spielräume

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Bernhard Fellinger und Gerhard Hafner geben einen Überblick über den heutigen Ö1-Operntag und präsentieren die beliebtesten und bekanntesten Stücke der Operngeschichte im Original und/ oder in Bearbeitungen. Unter anderem zu hören: der Gefangenenchor aus "Nabucco" in einer Aufnahme mit Louise Martini, Helmut Qualtinger, Oskar Bronner und Peter Wehle. dazw. 06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Mind the Gap". Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der Wochenzeitung "Die Furche" und Buchautorin, geht wichtigen Fragen nach, etwa wie Gerechtigkeit in Form von gegenseitiger Anerkennung gelingen kann. - Gestaltung: Alexandra Mantler 2001 rief die UNESCO den Welttag der kulturellen Vielfalt aus, der am 21. Mai begangen wird. Die Rede von der Diversität hat ihren Ursprung in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die sich gegen den Rassismus richtete. Seither wurden europaweit Maßnahmen für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung eingeführt, doch der Diskurs verschiebt sich allmählich. Das berechtigte Hinterfragen traditioneller Geschlechterrollen wird als "Genderideologie" beschimpft, der Ruf nach einer "Leitkultur" verstummt nicht und "Identität" wird gegen andere eingesetzt, mit enormen politischen, ökonomischen und sozialen Folgen. Menschen sind verschieden, brauchen aber offensichtlich auch kollektive Identitäten. Die katholische Theologin und Germanistin Brigitte Schwens-Harrant geht wichtigen Fragen nach: Wie bringe ich Vorstellungen des Fremden und Anderen hervor? Wie gehe ich mit diesem "Fremden" und "Anderen" um? Wie gelingt gegenseitige Anerkennung, eine Haltung der Gerechtigkeit? "Ich weiß, ich verlange Unmögliches", schrieb der Bürgerrechtler James Baldwin 1963. "Doch in unserer Zeit, wie in jeder Zeit, ist das Unmögliche das Mindeste, was man verlangen kann".


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Bernhard Fellinger und Gerhard Hafner geben einen Überblick über den heutigen Ö1-Operntag und präsentieren die beliebtesten und bekanntesten Stücke der Operngeschichte im Original und/ oder in Bearbeitungen.


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07.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Der Prawy. Große Oper für einen Kenner. Ein akustisches Musikdrama in zwei Akten. Von Christina Höfferer Es war der polnische Tenor Jan Kiepura, der zu Beginn des Zweiten Weltkrieges seinem damaligen Privatsekretär Marcell Horace Frydmann Ritter von Prawy vorschlug, den Namen zu verkürzen. Unter "Marcel Prawy" brachte der studierte Jurist und passionierte Musikliebhaber in der Nachkriegszeit das klassische amerikanische Musical wie Cole Porters "Kiss me Kate" oder Leonard Bernsteins "West Side Story" erstmals nach Österreich. Ab 1965 führte er in einer eigenen Fernsehsendung das TV-Publikum in die weit verzweigte Welt der Oper ein. Dabei machte er sich seine besondere Stärke zunutze, komplizierte Sachverhalte vereinfacht und unterhaltsam zu präsentieren. Anlässlich des Jubiläums "150 Jahre Wiener Opernhaus am Ring" erinnern sich Freunde, Wegbegleiter, Kollegen und Beziehungspartner an den 2003 verstorbenen "Opernführer der Nation". Ton und Klangstücke: Robert Pavlecka Redaktion: Eva Roither


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus der Wiener Staatsoper im Rahmen einer Matinee zum Jubiläum. Präsentation: Albert Hosp (Übertragung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Sänger/innen, Dirigent/innen, Mitglieder des Staatsballetts, Regisseur/innen, Orchestermusiker/innen und auch Direktoren des Hauses am Ring - viele von ihnen waren seit 1995 zu Gast im "Ö1 Klassik-Treffpunkt". Am heutigen Jubiläumstag - 150 Jahre Wiener Staatsoper - ist es umgekehrt: der "Klassik-Treffpunkt" mit Gestalter Albert Hosp ist Teil der festlichen Matinee und eines Festakts anlässlich der 150-jährigen Geschichte der Wiener Staatsoper und ihrer internationalen Bedeutung. Das Ensemble des Hauses, bestehend aus Mitgliedern des Orchesters sowie des Chors der Wiener Staatsoper, des Bühnenorchesters, des Kinderchores und natürlich die Sänger/innen als Stützen des Hauses, werden an diesem Vormittag auf der Bühne stehen und musikalisch an denkwürdige Ereignisse aus der Geschichte des Hauses erinnern. Als Festredner wird Clemens Hellsberg auftreten, der als Geiger und Langzeitvorstand der Wiener Philharmoniker über jahrzehntelange Erfahrungen im Orchestergraben und so manche Begegnung mit berühmten Künstlerpersönlichkeiten des Hauses am Ring erzählen kann. Ausschnitte aus Mozarts "Don Giovanni", mit dessen Aufführung die Staatsoper am 25. Mai 1869 feierlich eröffnet wurde, aus Jules Massenets "Werther", der an diesem Opernhaus seine Uraufführung erlebte, sowie Chorszenen aus Beethovens "Fidelio", Verdis "Macbeth" und der Kinderchor aus Bizets "Carmen" werden erklingen. Den feierlichen Abschluss wird Verdis Schlussfuge aus seinem "Falstaff" bilden. Der Kultursender Ö1 und das Team des "Klassik-Treffpunkts" freuen sich, das gesamte Ö1-Publikum am Festakt "150 Jahre Opernhaus am Ring" mit dieser Liveübertragung teilhaben und mitfeiern zu lassen und danken der Wiener Staatsoper für diese außergewöhnliche Kooperation.


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Claudio Monteverdi trifft Robert Ahsley Unterwegs mit Claudio Monteverdi in der Ägäis und mit Robert Ashley im amerikanischen Mid-West. Mit verhältnismäßig hochtrabenden Analogien wurde und wird nicht gespart, wenn vom amerikanischen Komponisten Robert Ashley die Rede ist. Als den "Homer Amerikas" bezeichnete man ihn und um seine musikgeschichtliche Stellung anzudeuten, wurde er mit Claudio Monteverdi verglichen. Mit dem Verweis auf Homer ist gemeint, dass Robert Ashley als Textautor und Komponist all seiner Opern an einer sehr speziellen Form einer amerikanischen Mythologie arbeitet. Und der Hinweis auf Monteverdi meint, Ashley habe, ähnlich wie Claudio Monteverdi, in einer Zeit hochkomplexer, polyphoner Musik an einer damals, also seit den 1960er Jahren, völlig neuartigen Form des musikalischen Geschichtenerzählens, eben an einer Art Neuerfindung des Genres Oper gearbeitet. Robert Ashley und Claudio Monteverdi, der eine im 20., der andere im 17. Jahrhundert: Musik, die komponierende Kollegen ein, zwei Generationen früher schufen, wird absorbiert und transformiert. Monteverdi reagiert auf hochkomplexe Polyphonie einerseits, auf die musikdramatische Musik von Vincenzo Galilei, Jacopo Peri und anderen andererseits und ist dann einer jener Komponisten, die daraus das neue Genre Oper destillieren. Der 1930 geborene Robert Ashley wächst drei Jahrhunderte später in Michigan mit der ganzen Tradition des American Story Telling zwischen Blues und Country auf, amalgamiert das mit der radikalen, amerikanischen Avantgarde-Tradition seiner eigenen Generation und fokussiert all das zu seiner eigenen, speziellen Form einer wie vorbildlos erscheinenden, amerikanischen Version von Oper. Zwei Pioniere sind heute - am Ö1 Operntag - unterwegs.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Prima La Donna" von Thomas Voigt. Mit Martha Mödl, Leonie Rysanek, Ljuba Welitsch, Elisabeth Schwarzkopf, Ton: Benno Müller vom Hofe, Regie: Thomas Wolfertz. (WDR 2010) Was macht eine echte Opern-Diva aus, wodurch wird sie zur Ikone und Legende? Vier Primadonnen der 50er- und 60er-Jahre geben Antwort, in Wort und Ton: Martha Mödl, Ljuba Welitsch, Elisabeth Schwarzkopf und Leonie Rysanek. Sie alle sangen zur Zeit der Callas und konnten der "Primadonna assoluta" etwas Eigenständiges entgegensetzen. Unverwechselbar wurden sie primär durch ihre Stimme: Durch ihren Klang, durch ihren Gesang, aber auch durch ihre Art zu sprechen und durch die Weise, in der sie sich durch die Welt und ihr Leben bewegten. In diesem featureähnlichen Hörspiel werden diese Dimensionen akustisch nachvollziehbar: Mit Klängen, die bewegen, mit Worten, die faszinieren, amüsieren und verstören. Mit erzählten Geschichten - von Frauen, die emotional extreme Höhen und Tiefen erlebt haben, beruflich und privat.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Instrumentale Einleitungen und mitreißende Zwischenmusiken. Am Ö1 Opern-Tag, kurz vor der großen Liveübertragung aus der Wiener Staatsoper zum 150-Jahr-Jubiläum des Wiener Opernhauses am Ring laden wir zu einer "Einleitungs-Reise" durch mehr als 150 Jahre Musikgeschichte: Von Gluck über Mozart zu Verdi und Liszt, von Beethoven über Wagner zu Bizet und Strauss. So leidenschaftlich ist Oper, ohne auch nur einen einzigen gesungenen Ton!


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

"150 Jahre Haus am Ring"


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17.30 Uhr

 

 

Live aus der Wiener Staatsoper: "Richard Strauss: Die Frau ohne Schatten"

Mit Stephen Gould (Der Kaiser), Camilla Nylund (Die Kaiserin), Evelyn Herlitzius (Die Amme), Sebastian Holecek (Geisterbote), Wolfgang Koch (Barak), Nina Stemme (Färbersfrau) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Christian Thielemann (Live-Übertragung der Premiere einer Neuproduktion aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Präsentation: Michael Blees


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Das alte Spiel". Von Jochen Jung. Es liest: Philipp Hauß. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser Der Autor und Verleger Jochen Jung zeigt mit seinem ersten Gedichtband eine neue Facette seines literarischen Schaffens. "Was gibt es Schöneres als das Schreiben von Gedichten?", meint Jochen Jung, und er fährt fort: "Höflich wäre es freilich, wenn mich die liebe Muse nicht immer ausgerechnet nachts oder frühmorgens küssen wollte. Natürlich verstehe ich, dass sie mich am liebsten im Bett aufsucht, aber wir beide sind ja vielseitig beschäftigt, und da ist unausgeschlafen sein nicht immer hilfreich. Aber Apoll sei Dank: Gedichte dichten dauert mitnichten. Entweder du hast einen Einfall, dann kann auch was werden, oder du hast ihn gerade nicht: Dann lass es, er kommt schon wieder. Dichten mit Gewalt wird nichts. Gedichte sind Geschenke, für den Dichter wie für den Leser." Munter schaut Jochen Jung sich um, und infiziert die Welt mit seinem Dichtfieber. Da erblühen die Ampeln in frischem Grün, da tragen die Frauen Druckerschwärze in den Augen, da ist zwischen Sterben und Totsein immer noch Zeit für ein Glas Rotwein, da beginnt die Stunde zwischen Hund und Katze, da bestäubt Sonnenlicht die Welt, und die Trauer wird gelyncht. Jochen Jung wurde 1942 in Frankfurt am Main geboren, er lebt als Autor, Herausgeber und Verleger in Salzburg. Erstsendung: 10.6.2017


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht am Ö1-Operntag

150 Jahre Wiener Staatsoper: Fritz Thom im Studio. Jazz in der Oper - Oper im Jazz. Gestaltung: Christian Bakonyi Die Jazznacht beteiligt sich am Themenschwerpunkt "150 Jahre Wiener Staatsoper". Als Aufführungsort des Jazzfests Wien ist das Haus am Ring seit Jahren ein Ort auch der Begegnung mit Jazz, Blues und Soul sowie brasilianischer und kubanischer Musik. Christian Bakonyi spricht mit Jazzfest-Gründer Fritz Thom, der 1991 erstmals Jazz in der Staatsoper präsentierte. Und bringt eine Rückschau auf bedeutende Jazzgäste, die in der Vergangenheit diese bedeutende Bühne betreten haben, wie auch eine Vorschau auf das Jazzfest 2019, das Gilberto Gil, Omara Portuondo, Chilly Gonzalez, Bobby McFerrin und Jamie Cullum in die Staatsoper holt. Weiters: Jazzmusikalische Annäherungen an Opern von Mozart, Puccini, Verdi und Wagner.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht am Ö1-Operntag

(Fortsetzung) 150 Jahre Wiener Staatsoper: Fritz Thom im Studio. Jazz in der Oper - Oper im Jazz. Gestaltung: Christian Bakonyi; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten 150 Jahre Wiener Staatsoper: Fritz Thom im Studio. Jazz in der Oper - Oper im Jazz. Die Jazznacht beteiligt sich am Themenschwerpunkt "150 Jahre Wiener Staatsoper". Als Aufführungsort des Jazzfests Wien ist das Haus am Ring seit Jahren ein Ort auch der Begegnung mit Jazz, Blues und Soul sowie brasilianischer und kubanischer Musik. Christian Bakonyi spricht mit Jazzfest-Gründer Fritz Thom, der 1991 erstmals Jazz in der Staatsoper präsentierte. Und bringt eine Rückschau auf bedeutende Jazzgäste, die in der Vergangenheit diese bedeutende Bühne betreten haben, wie auch eine Vorschau auf das Jazzfest 2019, das Gilberto Gil, Omara Portuondo, Chilly Gonzalez, Bobby McFerrin und Jamie Cullum in die Staatsoper holt. Weiters: Jazzmusikalische Annäherungen an Opern von Mozart, Puccini, Verdi und Wagner.


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