Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Panorama

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Gioacchino Rossini: "Il viaggio a Reims", Ouvertüre (Wiener Philharmoniker: Malcolm Sargent); Jacques Offenbach: Aus "Grande Scène espagnole", op. 22 (Camille Thomas, Violoncello; Orchestre National de Lille: Alexandre Bloch); Domenico Cimarosa: "Il convito", Ouvertüre (Nicolaus Esterházy Sinfonia: Alessandro Amoretti); Franz Schubert: Sechs deutsche Tänze, D 820 (Christian Zacharias, Klavier); Erich Wolfgang Korngold: Thema und Variationen, op. 42 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: John Mauceri); Franz Lehár: "Gold und Silber", Walzer, op. 79 (Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Johann Jahn 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 16.7.1989: Der Dirigent Herbert von Karajan stirbt in Anif bei Salzburg Wiederholung um 16.40 Uhr *


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08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

Zum 30. Todestag des Dirigenten Herbert von Karajan Emmanuel Chabrier: "España"; Jean Sibelius: "Valse triste", op. 44 (Philharmonia Orchestra); Maurice Ravel: "Miroirs", Alborada del gracioso (Orchestre de Paris); Gioacchino Rossini: "L'italiana in Algeri", Ouvertüre; Peter Tschaikowsky: "Schwanensee", Suite, op. 20 (Philharmonia Orchestra) 10.00 Nachrichten, Wetter Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll, BWV 1067 (Berliner Philharmoniker, Cembalo und Leitung: Herbert von Karajan); Richard Strauss: "Don Juan", op. 20 (Wiener Philharmoniker); Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216 (Anne-Sophie Mutter, Violine; Berliner Philharmoniker); Johann Strauß: "G'schichten aus dem Wienerwald", Walzer, op. 325 (Wiener Philharmoniker); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur (Berliner Philharmoniker) Vielleicht war er der größte Dirigent des 20. Jahrhunderts, sicherlich aber war er der populärste überhaupt. "Mozart kam in Salzburg zur Welt, der Geburtsstadt Herbert von Karajans." Das berühmte Wiener Bonmot war zugespitzt, brachte es aber auf den Punkt: Karajan war in manchen Hörerkreisen bekannter als die Komponisten, deren Werke er dirigierte. Als er in der Nachkriegszeit seine eigentliche Weltkarriere startete, repräsentierte er einen ganz neuen Typus des "klassischen" Musikers. Unter den Kapellmeistern gehörte er nicht zu den erhaben-ehrwürdigen Herren der "alten Schule". Er war smart, stylish, sexy - ein wagemutiger Bergsteiger und Skifahrer, hatte ein Faible für schnelle Sportwagen und Motorräder, konnte segeln und ein Flugzeug fliegen, trug extravagante Frisuren und war umgeben von den attraktivsten Frauen. Und er war ein grandioser Musiker mit einem schier gigantischen Repertoire. Die Karajan-Fans, die bis zuletzt die Aufnahmen ihres Idols sammelten und seine Konzerte besuchten, entwickelten sich zwangsläufig zu Kennern der abendländischen Musikgeschichte - von Bach bis Offenbach, von Monteverdi bis Verdi, von Gabrieli und Vivaldi bis Nono und Messiaen. Die Philharmonie am 30. Todestag Herbert von Karajans präsentiert in der ersten Stunde hauptsächlich Aufnahmen mit dem Londoner Philharmonia Orchestra, das erst 1945 von dem EMI-Produzenten Walter Legge gegründet wurde und mit dem Karajan dann zwischen 1948 und 1960 einen großen Teil seines Repertoires erstmals aufnahm - inklusive vieler "Orchestral Lollipops", wie die Engländer leichte, effektvolle Orchesterstücke nennen. In der zweiten Stunde stehen mit den Berliner und Wiener Philharmonikern die beiden Orchester im Zentrum, mit denen Karajan in seinen späteren Jahren nahezu ausschließlich arbeitete. Nur kurz - um 1970 - währte indes seine Zeit als Dirigent und "Conseiller musical" des Orchestre de Paris.


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Tobias Föhrenbach Johann Sebastian Bach mag den Kaffee süß - Edouard Lalo tanzt den Wodka-Walzer - Vincent Youmans ist der berühmteste Teetrinker der Musikgeschichte - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei) Vielleicht war er der größte Dirigent des 20. Jahrhunderts, sicherlich aber war er der populärste überhaupt. Spätestens seit den 1960er Jahren bis weit in unsere Zeit hinein konnte man auf der Straße oder wo auch immer jeden x-Beliebigen nach Herbert von Karajan fragen - jeder kannte diesen Namen. Er war der "Maestro der Millionen", wie ihn "Der Spiegel" einmal nannte - ein Mann, der durch Erscheinung und Lebensstil auch das Interesse solcher erweckte, die sich ansonsten nicht für Klassik interessierten. Als er in der Nachkriegszeit seine eigentliche Weltkarriere startete, repräsentierte er einen ganz neuen Typus des "klassischen" Musikers. Unter den Kapellmeistern gehörte Karajan nicht zu den erhaben-ehrwürdigen Herren der "alten Schule". Er war smart, stylish, sexy - ein Bergsteiger und Skifahrer, hatte ein Faible für schnelle Sportwagen und Motorräder, konnte segeln und ein Flugzeug fliegen, trug extravagante Frisuren und war umgeben von attraktivsten Frauen. Und er war ein grandioser Musiker mit einem schier gigantischen Repertoire. Die Karajan-Fans, die bis zuletzt die Aufnahmen ihres Idols sammelten und seine Konzerte besuchten, entwickelten sich zwangsläufig zu Kennern der abendländischen Musikgeschichte - von Bach bis Offenbach, von Monteverdi bis Verdi: Karajan der Klassik-Popularisierer. Am 16. Juli 2019 jährt sich sein Todestag zum 30. Mal. Im Thema der Woche der Mittagsmusik präsentieren wir aus diesem Anlass jeden Tag eine seiner Aufnahmen, und zwar aus jenem Genre, für das Karajan wie kein anderer Dirigent seiner Zeit (abgesehen von Leonard Bernstein) eine ganz besondere Vorliebe hegte - für die leichte Muse, für das Musikalisch-Populäre...


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Franz Vinzenz Krommer: Oktett C-Dur, op. 76 (Sebastian Manz, Werner Mittelbach, Klarinette; Ramón Ortega Quero, Tobias Vogelmann, Oboe; Eberhard Marschall, Rainer Seidel, Fagott; Eric Terwilliger, Norbert Dausacker, Horn); Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (Jewgenij Kissin, Klavier; Lorin Maazel); Carlo Monza: "Attilio Regolo", Sinfonia (Kammerorchester des BRSO: Radoslaw Szulc); Ludwig August Lebrun: Oboenkonzert Nr. 1 d-Moll (Heinz Holliger, Oboe; Kammerorchester des BRSO: Radoslaw Szulc); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, BWV 1066 (Giovanni Antonini)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik & Aktuelles aus der Klassikszene Mit Annika Täuschel 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 16.7.1989: Der Dirigent Herbert von Karajan stirbt in Anif bei Salzburg 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * *


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Concertgebouw Sommerkonzerte

Netherlands Philharmonic Orchestra Leitung: Hannu Lintu Solist: Augustin Hadelich, Violine Sergej Prokofjew: "Russische Ouvertüre", op. 72; Peter Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur, op. 35; Modest Moussorgskij/Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" Aufnahme vom 2. Juli 2019


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Tage Alter Musik Regensburg

ORA Singers Leitung: Suzi Digby Psalm 51 - Miserere-Vertonungen - Gesänge der Hoffnung A-cappella-Werke von Gregorio Allegri, William Byrd, Thomas Tallis und anderen Aufnahme vom 7. Juni 2019 Anschließend: Francesco Cavalli: Sonata - Missa con il Gloria e il Credo - Ab eaterno - Laetaniae della Beata Vergine (InAlto: Lambert Colson) "Miserere mei, Deus" - Gott, sei mir gnädig: So beginnt der 51. Psalm, der berühmteste der Bußpsalmen. Vor allem während der Karwoche wird sein klagender Ruf nach Vergebung und Erlösung vorgetragen. Zahllose Komponisten haben ihn vertont, und besonders berühmt wurde das "Miserere" von Gregorio Allegri, das der jugendliche Mozart aus dem Gedächtnis korrekt niedergeschrieben haben soll: denn den Mitwirkenden der päpstlichen cappella sistina war es bei Strafe verboten, die Noten zu kopieren oder weiterzugeben. Neben Allegris Komposition standen bei den diesjährigen Tagen Alter Musik in Regensburg Miserere-Vertonungen der Renaissance-Komponisten William Byrd und Thomas Tallis auf dem Programm. Dazu kamen zeitgenössische Interpretationen von Wolfram Buchenberg und James McMillan. Es sangen das britische Vokalensemble ORA Singers unter seiner künstlerischen Leiterin Suzi Digby. Vergangenes Jahr war der Chor mit dem Opus Klassik zum "Ensemble des Jahres 2018" gekürt worden.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Horizonte

Black & White Steffen Schleiermacher, Klavier; Ensemble Avantgarde Galina Ustwolskaja: Sonate; Morton Feldman: Three Pieces; Galina Ustwolskaja: Komposition Nr. 1 - "dona nobis pacem" Aufnahme vom 16. März 2019 im Bürgerpalais Stutterheim Erlangen im Rahmen der Reihe "unerHÖRT!" Es geht immer ums Ganze in der Musik von Galina Ustwolskaja, um Leben und Tod. Komponieren war für die düstere Mystikerin eine Obsession. Werke wie "Dona nobis pacem" für Piccoloflöte, Tuba und Klavier sind Gebete und Hilfeschreie, schroff, extrem und bestürzend existentiell. Aus Anlass ihres 100. Geburtstags kontrastierten Steffen Schleiermacher und das Ensemble Avantgarde bei ihrem Konzert am 16. März in Erlangen Ustwolskajas rabenschwarze Musik mit den lichten, filigranen, fast meditativen Klanggespinsten des Amerikaners Morton Feldman. In "Horizonte" sendet BR-Klassik Aufnahmen von diesem Konzert im Rahmen von unerHÖRT!, einer gemeinsamen Reihe für Neue Musik des Bayerischen Rundfunks - Studio Franken und des Gemeinnützigen Theater- und Konzertvereins Erlangen (gVe).


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

News & Roots Bass on Top: Niels-Henning Örsted Pedersen: Henning Sieverts erinnert an den dänischen Kontrabass-Virtuosen (1946-2005) in Aufnahmen aus allen Phasen seiner Karriere, u.a. mit Ben Webster, Dexter Gordon, Oscar Peterson und Joe Pass


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Joseph Haydn: "La vera costanza", Sinfonia (WDR Rundfunkorchester Köln: Manuel Hernandez-Silva); Thomas Selle: "Lobet den Herren in seinem Heiligtum" (Weser Renaissance Bremen: Manfred Cordes); Nikolaus von Reznicek: Sinfonische Variationen über "Kol Nidrei" (WDR Sinfonieorchester Köln: Michail Jurowski); Franz Joseph Fröhlich: Konzert D-Dur (Kölner Klavier-Duo; Kölner Rundfunkorchester: Florian Merz); Sergej Rachmaninow: "Die Glocken", op. 35 (Tatiana Pavlovskaya, Sopran; Evgeny Akimov, Tenor; Vladimir Vaneev, Bariton; WDR Rundfunkchor Köln; WDR Sinfonieorchester Köln: Semyon Bychkov)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll, R 541 (Ingeborg Scheerer, Violine; Johannes Geffert, Orgel; Johann Christian Bach-Akademie); Camille Saint-Saëns: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Sinfonieorchester Radio Luxemburg: Louis de Froment); Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur, D 929 (Trio Wanderer); Peter Tschaikowsky: Ouvertüre F-Dur (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (Yundi Li, Klavier; Berliner Philharmoniker: Seiji Ozawa)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Arnold Schönberg: Thema und Variationen, op. 43 b (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: John Mauceri); Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur, op. 74, Nr. 2, (Endellion String Quartet); Nicola Porpora: Violoncellokonzert G-Dur (Gaetano Nasillo, Violoncello; Ensemble 415: Chiara Banchini)


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