Jetzt läuft auf Bayern 2:

BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Passionszeit Werner Küstenmacher 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Natalia Ginzburg Schreiben um die Existenz Italo Calvino Schriftsteller einer Generation Das Kalenderblatt 16.4.1811 Erste Ballonfahrt einer Frau in Deutschland Von Prisca Straub Natalia Ginzburg - Schreiben um die Existenz Autorin: Julie Metzdorf / Regie: In Italien kennt sie jedes Kind, in Deutschland aber wird sie heute kaum noch gelesen: Natalia Ginzburg (1916-1991). Die Schriftstellerin und Übersetzerin gilt als Chronistin des italienischen Widerstands. Immer wieder hat sie in ihren Werken ihre eigene jüdisch-katholische Familie zum Thema gemacht. Ginzburgs Vater und ihre Brüder kamen wegen ihrer Tätigkeit im Untergrund zeitweise ins Gefängnis. Ihr Ehemann Leone Ginzburg, einer der führenden Köpfe des antifaschistischen Widerstands in Italien, wurde 1944 von deutschen Soldaten ermordet. Ginzburgs größter Erfolg wird das "Familienlexikon", in dem sie die Jahre zwischen 1920 und 1950 aus Sicht eines Kindes schildert. Die Autorin ist bekannt für ihre minimalistische und lakonische Erzählweise. Ihre Sprache ist karg, fast spröde. Doch gerade das Fehlen jeglichen Pathos macht jeden Satz zum Peitschenhieb. Nach dem Krieg nimmt sie im einflussreichen Enaudi-Verlag eine wichtige Rolle als Lektorin ein. Mit Mitte 60 wird Natalia Ginzburg Abgeordnete im italienischen Parlament. Italo Calvino - Schriftsteller einer Generation Autorin: Christina Hamel / Regie: Sabine Kienhöfer Der Freund und Schriftstellerkollege Cesare Pavese nannte Italo Calvino einmal "Eichhörnchen der Feder" - wegen seines leichten, raschen und beweglichen Stils. Ein Stil, der lustvoll auf dem Grat zwischen Wirklichkeit und Märchen balanciert und immer auch den Schein ernst nimmt. Italo Calvino, der 1923 auf Cuba als Sohn italienischer Eltern geboren wurde, zählt zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Spezialität: Die Schaffung von Erzähllabyrinthen. Schließlich gehört das sich Verirren zu den ganz grundsätzlichen Lebenserfahrungen. Und Schalk und Witz Italo Calvinos reichen auch für ein paar Umwege. Da ruft beispielsweise einmal ein Mann vor einem Haus stehend nach "Teresa" in den oberen Stockwerken. Ein Passant kommt rufend zur Hilfe! Te-reee-saaa! Im Nu ist die Straße voller Menschen, die alle nach Teresa rufen. "Es klang sehr gut. Allerdings antwortet niemand." Eine Teresa, bekennt der erste Rufer, gebe es gar nicht in jenem Haus. Man könne auch etwas anderes rufen. Darauf Italo Calvino durch den Mund eines weiteren Rufers: "Wir können ja noch einmal Teresa rufen, und dann gehen wir alle nach Hause." Mediterrane Wärme mischt sich bei diesem Autor auf schönste Weise mit Humor. Doch auch in öffentlichen Debatten fehlte Calvinos Stimme nicht: Der Schriftsteller, der in der Resistenza gegen die deutschen Faschisten kämpfte, war Mitglied der Kommunistischen Partei, arbeitete als Lektor des Einaudi-Verlags in Turin und schrieb für Zeitungen und Zeitschriften. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Susanne Poelchau


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Preis-Jojo im Internet Von Christian Sachsinger und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: Roland Ernst, "Der Vollstrecker. Johann Reichhart. Bayerns letzter Henker" Podcast-Entdecker: Gespräch mit Till Ottlitz Musik-Favorit: Glen Hansard, "This Wild Willing", Gespräch mit Laury Reichart Hörbuch-Favorit: Jocelyne Saucier, "Niemals ohne sie" Film-Favorit: "Border", Beitragsautor: Moritz Holfelder Bayern 2-Favorit: Start des 6. Heimatsound-Wettbewerbs, Gespräch mit Hans Strecker Moderation: Christoph Leibold


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bauhaus Die berühmteste Schule der Welt Architekt und Bauhausgründer Walter Gropius Das Kalenderblatt 16.4.1811 Erste Ballonfahrt einer Frau in Deutschland Von Prisca Straub Bauhaus - Die berühmteste Schule der Welt Autorin: Julie Metzdorf / Regie: 1919 von Walter Gropius in Weimar als radikale Reformschule gegründet und 1933 unter dem Druck der Nationalsozialisten in Dessau geschlossen, wurde das Bauhaus in der kurzen Spanne von nur 14 Jahren zum Inbegriff moderner Gestaltung. Klare Formen, ornamentlos und funktional, gelten noch heute als "typisch Bauhaus". Doch die Wahrnehmung täuscht: Einen einheitlichen Bauhausstil hat es nie gegeben. Ziele und Unterrichts-Konzepte der Schule standen sich in den verschiedenen Phasen und unter den einzelnen Direktoren zum Teil diametral gegenüber. Herrschte anfangs noch eine rückwärtsgewandte, geradezu mittelalterliche Glorifizierung des Handwerks, ging es schon zwei Jahre später vor allem darum, Prototypen für die industrielle Serienproduktion zu entwickeln. Zudem prägten mit Wassily Kandinsky, Paul Klee, Johannes Itten oder Lásló Moholy-Nagy die unterschiedlichsten Künstlerpersönlichkeiten den Unterricht. Und trotzdem avancierte das Bauhaus zur wirkmächtigsten Schule des 20. Jahrhunderts. Architekt und Bauhausgründer - Walter Gropius Autorin: Ssuanne Tölke / Regie: Eva Demmelhuber Walter Gropius (1883-1969) gehört - wie Mies van der Rohe - zu den großen Architekten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schon vor dem Ersten Weltkrieg schuf er mit dem Fabrikgebäude der Fagus-Werke in Alfeld/Leine ein richtungweisendes Bauwerk der Moderne: Ein Kubus mit Glaswänden und Stahlträgern, der nicht monumental, sondern transparent wirkte und inzwischen zum von der UNESCO proklamierten Weltkulturerbe gehört. 1919 wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses in Weimar, dem Geburtsort der "Neuen Sachlichkeit". 1934 emigrierte er in die USA und wurde Professor für Architektur und Design in Harvard. In den fünfziger Jahren arbeitete er auch wieder in Berlin. Doch seine Schöpfung auf dem Gebiet des Massenwohnbaus, die Gropiusstadt, entwickelte sich - anders als vom Architekten geplant - zu einem sozialen Brennpunkt. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Stephan Zantke, Strafrichter Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Besuch bei Merkur und Venus Reise zu den vergessenen Planeten Von Guido Meyer Ins äußere Sonnensystem, zu Planeten jenseits der Erdumlaufbahn können sich Raumsonden gar nicht häufig genug aufmachen: Der Mars erhält alle zwei Jahre Besuch von der Erde, und auch Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und selbst Pluto können sich über mangelndes Interesse der Erdlinge nicht beklagen. Raumsonden jedoch, die die Erde in die andere Richtung verlassen, also ins innere Sonnensystem fliegen, sind spärlich gesät. Merkur und Venus ziehen ein bisschen wie ungeliebte Kinder ihre Bahnen um die Sonne. Um die Venus kreist derzeit nur eine einzige Raumsonde, um Merkur gar keine. Denn wo es - so die Annahme der Wissenschaftler - sowieso kein Leben geben kann, da scheint sich der Aufwand nicht zu lohnen, solche unwirtlichen Welten zu erkunden.Diesen Trend will Europa jetzt umkehren: Seit Oktober ist die Raumsonde BepiColombo Richtung Merkur unterwegs. Und auch für Venus-Missionen gibt es Pläne bei den internationalen Raumfahrtagenturen - Zeit für eine Rückkehr zu den "vergessenen Planeten"... Redaktion: Hellmuth Meyer


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wie der König seinen Feind verlor Ab 8 Jahren Erzählung von Jorge Bucay Aus dem Spanischen von Stephanie von Harrach Mit Samuel Weiss Musik: Magdalena Kriss und Hemma Treppo Funkbearbeitung und Regie: Kilian Leypold BR 2013 Ein König, genauso mächtig wie gefürchtet, und ein Magier, ebenso geduldig wie klug, sind die Hauptfiguren in dieser Geschichte von Liebe und Hass, Eifersucht und Demut. Kinder wie Erwachsene werden darin eine unerwartete Seite ihres am meisten gefürchteten Feindes entdecken. Bestsellerautor Jorge Bucay gelingt ein beeindruckendes Plädoyer für Freundschaft und Liebe und gegen die Angst vor dem Fremden. Mit musikalischen Bildern der Gruppe Meet'in Moa - Magdalena Kriss & Hemma Treppo.


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Rocco im Topf Der vergessene Roboter Von Michael Baumann Erzählt von Stefan Merki Rocco hat sich wie jeden Abend mit seiner Rakete, die wie ein Suppentopf aussieht, auf die Suche nach dem Ende des Universums gemacht. Da trifft er auf einen kleinen Roboter von Parox5. Seit 129 Jahren sucht dieser nach Menschen und er will nicht glauben, dass Rocco einer ist...


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Heimat - ein Zwiespalt Private Sehnsucht oder politischer Begriff? Von Sabine Rohlf Innen Harmonie, außen Grenze, dazu viel Gefühl. Das sind die Zutaten einer Heimat, die so nur Deutsche kennen. Das schwer zu übersetzende Wort prägte sich in der Romantik, die Ländlichkeit angesichts in den Himmel wachsender, rauchender Fabrikschlote verklärte. Heimat war Bindemittel und Gegenbild zugleich für die noch junge deutsche Nation. Auch wer das weiß, liebt oder vermisst Orte, Landschaften, Gemeinschaften. Wir alle brauchen Geborgenheit, Sicherheit, die gemeinsame Begriffe stiften. Heimat - ein Zwiespalt. Lässt er sich auflösen? Lässt sich eine private Heimatsehnsucht ins Öffentliche, ja Politische überführen? Oder ist das nur ein frommer Wunsch von Medien und Politik, die den Begriff nicht den extremen Rechten überlassen wollen? Die Sendung erkundet Heimatbegriffe von Johann Gottfried Herder bis zum "Talking home" queerer Autorinnen of Colour. Außerdem befragt Sabine Rohlf Menschen, für die die Heimat keine Selbstverständlichkeit ist: eine deutsch-nigerianische Schriftstellerin, eine französisch-indisch-deutsche Künstlerin, nomadische Intellektuelle zwischen Berlin, Berkeley, Brighton und der Prignitz sowie eine reisende Rechtsextremismusexpertin. Die immer gleichen Fragen lauten: Ist es möglich, die emotionale Bindung an Orte und Gemeinschaften zu kultivieren, ohne zu verklären, zu homogenisieren, auszuschließen? Und wenn ja, möchten wir das wirklich Heimat nennen?


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Bequeme Schuhe, Handtasche, Telefon und ein kleines Notizbuch: Das Abenteuer in der Stadt kann beginnen. Die amerikanische Autorin Lauren Elkin flaniert durch Paris, New York, Tokio und Venedig, lässt sich durch die Geschichte dieser Städte treiben und will das Flanieren nicht nur den Männern überlassen. Es liest Lisa Wagner


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Stephan Zantke, Strafrichter Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zur Passionszeit Werner Küstenmacher und Kalenderblatt 17.4.1897 - UFO-Zwischenfall in Texas


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Walter Zimmermann: "Ataraxia" (Kärt Ruubel, Klavier; Neophon Ensemble: Konstantin Heuer); "Ursache und Vorwitz" (Ensemble Recherche); "Voces abandonadas" (Nicolas Hodges, Klavier); "25 Kärwa-Melodien" (David Smeyers, Beate Zelinsky, Klarinette); "Ländler-Topographien", Teil 3 und 4 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Cristóbal Halffter)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Peter Tschaikowsky: Suite C-Dur, op. 53 - "Suite caractéristique" (New Philharmonia Orchestra: Antal Doráti); Georg Philipp Telemann: Konzert B-Dur (Peter Westermann, Michael Niesemann, Piet Dhont, Oboe; Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 4 a-Moll (London Symphony Orchestra: Colin Davis); Franz Schubert: "Frühlingslied", D 914; "Gesang der Geister über den Wassern", D 714 (Tobias Lea, Ilse Wincor, Viola; Franz Bartolomey, Raphael Flieder, Violoncello; Josef Niederhammer, Kontrabass; Arnold Schoenberg Chor: Erwin Ortner); Claude Debussy: "Images", 2. Serie (Arturo Benedetti Michelangeli, Klavier)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Rosetti: Konzert F-Dur (Klaus Wallendorf, Sarah Willis, Horn; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Holger Schröter-Seebeck); Domenico Scarlatti: Sonate Es-Dur, L 19 (Christoph Ullrich, Klavier); Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur (Quatuor Ebène)


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04.58 Uhr

 

 

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