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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

George Martin Produzent einer Ära Die Beatles-Story "All you need is love" Das Kalenderblatt 19.2.1931 Uraufführung des "Dreigroschenfilms" Von Isabella Arcucci George Martin - Produzent einer Ära Autorin: Christiane Neukirch / Regie: "George, ich bin sicher du kriegst das hin!" Dieser Satz, von John Lennon oft und gern benutzt, beschreibt treffend die geistige Gewandtheit von Sir George Martin, dem Geburtshelfer unzähliger audiophoner Sternstunden des 20. Jahrhunderts. Für die Beatles war George Martin (1926-2016) weit mehr als ihr Plattenproduzent. Er war der einzige unter seinen Kollegen, der erkannte, was die Band an musikalischem Potenzial in sich trug. Er gab ihr einen Plattenvertrag; und er holte mit feinem Gespür alles aus den Musikern heraus, womit sie innerhalb weniger Jahre die Musikgeschichte in eine neue Ära steuerten. Viele bis dahin unerhörte Elemente in ihren Songs entspringen seinem Ideenreichtum. Generationen von Künstlern bereitete George Martin einen fruchtbaren Boden für ihr Schaffen; Bobby McFerrin nannte ihn einen "Befähiger". Durch alle Sparten der Musik hat Sir George seine Spuren hinterlassen, der stille, große Pionier und Förderer hinter den Kulissen. Die Beatles-Story - "All you need is love" Autor und Regie: Markus Vanhöfer John, Paul, George und Ringo, vier junge Herren aus Liverpool haben die Welt verändert. Das in seiner sozialen Tragweite einzigartige Phänomen der Beatles war mehr als "Yesterday" oder "Penny Lane". Die Beatles - eine Revolution mit Drum-Set und Gitarren-Riffs. Der kometenhafte Aufstieg der Fab Four spaltete in den 1960er Jahren die Generationen und hat allen, die damals unter 30 waren, eine neue Identität gegeben. Auch wenn die Beatlemania zunächst harmlos mit Pilzkopf-Frisur, Pop-Song, Minirock und Mädchenhysterie begann, entwickelte sich daraus eine der einschneidendsten Umwälzungen der weltlichen Zivilisation im 20. Jahrhundert. Aus einer restaurativen, Schlips-tragenden Industriegesellschaft wurde eine von Hedonismus, Freiheitsidealen und Konsumlust geprägte Pop-Kultur. Von der Mode über den Musikgeschmack bis hin zur Sprache und dem Rollenverständnis der Geschlechter, es gibt nur wenige Bereiche unseres täglichen Lebens, die die Beatles nicht beeinflusst haben. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Zeit für Sterbende im Altenheim - Das Modell "Zeitintensive Betreuung" Von Sabine März-Lerch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

James Baldwin I Am Not Your Negro George Gershwin Ein amerikanisches Genie Das Kalenderblatt 19.2.1931 Uraufführung des "Dreigroschenfilms" Von Isabella Arcucci James Baldwin - I Am Not Your Negro Autor und Regie: Frank Halbach Eindringlich, scharfsinnig, exakt formuliert war alles, was er zu sagen hatte: James Baldwin, einer der herausragendsten Autoren Amerikas im 20. Jahrhundert. Aus dem Ghetto von Harlem gelang ihm der Weg in den Olymp der Weltliteratur. Seine zentralen Themen: Rassismus und Sexualität. Probleme, die seine eigene Identität betreffen - er selbst ist homosexuell und dunkelhäutig. Der soziale und psychologische Druck, dem Baldwin sich deshalb ausgesetzt sieht, ist enorm. Mit seinem Erstlingsroman "Go tell it on the Mountain" gelingt ihm 1953 ein Befreiungsschlag, in dem er seine Kindheits- und Jugenderfahrungen aufarbeitet. Als bald anerkannter Schriftsteller engagiert er sich in der Bürgerrechtsbewegung. Seine Reden und Essays, in denen er die rassistische Struktur und die sexuelle Doppelmoral der US-amerikanischen Gesellschaft schonungslos analysiert, gewinnen großen Einfluss. Baldwin wird zur einer Ikone für die Gleichberechtigung aller Menschen, ungeachtet der Herkunft, der Hautfarbe oder der sexuellen Identität. Erschreckend an Baldwins Werk ist: Es scheint nicht gealtert. So gut wie alles, was er schrieb, dachte und fragte, gilt noch heute. George Gershwin - Ein amerikanisches Genie Autor und Regie: Markus Vanhoefer "Er sei sein Leben lang bestrebt gewesen, auf die andere Seite der Straße zu gelangen", hat Leonard Bernstein, ein anderer großer amerikanischer Musiker, einmal über George Gershwin gesagt. Die andere Straßenseite, die Verbindung von Jazz und Kunstmusik, der soziale Aufstieg, wie kaum ein anderer Komponist hat der in der armen New Yorker East Side geborene Sohn eines russischen Einwanderers das verwirklicht, was wir unter dem amerikanischen Traum verstehen. Mit seiner "Rhapsody in Blue" gab Gershwin der USA ihre konzertante Identität. Aber ist der früh Verstorbene jemals dort angekommen, wo er ankommen wollte? Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Planet Neun Geheimer Gigant im Sonnensystem Von Aeneas Rooch Astronomen vermuten, dass sich am äußersten Rand unseres Sonnensystems noch ein Planet verbirgt, Arbeitstitel: "Planet Neun". Gesehen hat ihn noch niemand, aber die skurrilen Flugbahnen einiger Gesteinsbrocken deuten darauf hin, dass es ihn gibt, einen gewaltigen Planeten, der weit hinter dem Neptun seine Runden dreht und mit seiner Masse kleinere Gesteinsbrocken auf aberwitzige Bahnen zieht. Ist die Theorie plausibel? Wie kann man in unserem eigenen Sonnensystem einen ganzen Planeten übersehen? Wenn es Planet Neun wirklich gibt und er wirklich so groß ist, wieso ist er bisher niemandem aufgefallen? Amateure sollen nun helfen, den Himmel nach ihm abzusuchen, dem geheimen Giganten im Dunkeln. Kann das gelingen? Zumindest zeigt die Suche nach Planet Neun: Wir kennen unser Sonnensystem längst nicht so gut, wie man vielleicht glauben könnte, denn herauszufinden, was sich hinter dem Neptun tut, ist schwierig. Redaktion: Thomas Morawetz


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Anrufsendung: Ausbildung zum Polizeihund - wie lernt Bello Spuren zu erschnüffeln Katrin Waldenburg im Gespräch mit Thomas Loher, Diensthundeausbilder im Fortbildungsinstitut der Bayer. Polizei Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Dienstags bei Oma Otto Der vergessene Einkaufszettel Von Olga-Louise Dommel Erzählt von Stefan Merki


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

30 Jahre Techno Von Tobi Müller Techno lebt. Doch wer hätte vor 30 Jahren geglaubt, dass Techno bleibt? Als Musikstil, als Kulturtechnik, als Wirtschaftsfaktor? Der Beginn der Technobewegung fiel mit dem Ende des Kalten Krieges zusammen. Besonders in Berlin boten die Tracks eine Projektionsfläche für den Anbruch einer neuen Zeit. Auch sexuell und politisch war der Dancefloor ein Feld für Experimente jenseits klarer Grenzen. Doch solche Erfahrungen konnte man ebenso in der fränkischen Provinz machen, wie der Schriftststeller Max Wolf berichtet. Berlin war und ist die Hauptstadt des Techno, die Clubs ziehen noch immer täglich tausende Besucher an. Ihren Namen aber bekam die Techno Music in Detroit. Dort war der Sound weder ganz neu noch feierte er die Grenzüberschreitung. In der krisengeschüttelten Stadt linderte Techno die Symptome und stand in der afrofuturistischen Musiktradition, die von einer besseren Zukunft träumte. Was ist heute zu sehen von dieser ehemaligen Zukunft? Der Radioessay von Tobi Müller erzählt die Geschichte von Techno und fragt nach seinem Erbe. Was sind die Gründe des Erfolgs des mittlerweile globalen Clubstandards? Liegt es am ganz eigenen Groove, der entstand, als Maschinen begannen Musik zu machen? Haben die Raver damals im Dunkeln etwas über Geschlechterverhältnisse gelernt, das uns bis heute umtreibt? Oder kündete der Tanzbefehl bereits den Fitnesskult an? Ein Ritt durch 30 Jahre Techno mit Antworten von der DJ-Legende Juan Atkins aus Detroit, der Produzentin und Labelbetreiberin Mo Loschelder aus Berlin sowie dem Schriftsteller und Radio-Moderator Thomas Meinecke aus München.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

November 1918 - Mai 1919: Revolution in München! König Ludwig III. flieht. Im Mathäser-Brauhaus wird die Republik ausgerufen. An der Spitze der Rätebewegung stehen die Dichter Ernst Toller, Erich Mühsam, Gustav Landauer. Oskar Maria Graf, Thomas Mann, Rainer Maria Rilke: alle sind vor Ort. Der Journalist und Schriftsteller Kurt Eisner wird der erste Ministerpräsident des Freistaates Bayern.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die sieben Todsünden Teil 7: Acedia - Die Faulheit, die Trägheit Die letzte Sendung der Todsünden-Reihe kennt nur ein Wort im Titel: "Lazy". Daran arbeiten sich - oft auf ganz unterschiedliche Weise - folgende Musiker ab: David Byrne, Tony Joe White, Aesop Rock, Eartha Kitt, Belle & Sebastian, Suede, die Moldy Peaches, Franz Ferdinand, Bill Callahan, Us3, die Broken Bells, Low und die Cocteau Twins.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 20.2.1820 - Mörderische Büchergier: Der bibliomane Pfarrer Tinius wird verurteilt


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Rainer Rubbert: Concertino (Ulrich Krieger, Saxophon; Universal Ensemble Berlin: Gerald Humel); Stefan Johannes Walter: "Hohelied auf die Gesellschaft - Betrachtungen des Zusammenlebens" (Judith Arens, Sopran; Ensemble für Neue Musik - Hochschule für Musik Würzburg: András Hamary); Klaus Ospald: "a sei - auf Erdhöhe" (Klarinetten-Ensemble: Klaus Ospald); Horst Lohse: "A Schmidts Monde", Métaphores lunaires (oh ton-ensemble: Benjamin Lang); Toni Völker: Esposizione - "nero e bianco" (Polarity Percussion-Ensemble)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55 - "Eroica" (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); César Franck: Prélude, Choral et Fugue (Jewgenij Kissin, Klavier); Ture Rangström: "Ein Nachtstück in E.T.A. Hoffmanns Manier" (Holmen Quartett); Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge F-Dur, BWV 540 (Martin Baker, Orgel), Carl Friedrich Abel: Sinfonia concertante B-Dur (Gernot Schmalfuß, Oboe; Dieter Klöcker, Klarinette; Werner Grobholz, Violine; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Iona Brown)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Mario Castelnuovo-Tedesco: Klavierkonzert Nr. 1 G-Dur (Alessandro Marangoni, Klavier; Sinfonieorchester Malmö: Andrew Mogrelia); Andreas Hammerschmidt: "Verleih uns Friede genädiglich" (Dorothée Palm, Violoncello; Himlische Cantorey; Johann Rosenmüller Ensemble: Jörg Breiding); François Devienne: Flötenkonzert Nr. 2 D-Dur (András Adorján, Flöte; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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