Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Edmund Hillary Ein Mann wie ein Berg Der Mount Everest Ein Berg und seine Menschen Das Kalenderblatt 18.7.1976 Erste Turnerin der Welt erhält bei Olympia die 10,0 Von Justina Schreiber Edmund Hillary - Ein Mann wie ein Berg Autor: Andy Stummer / Regie: Dorit Kreissl Er war der berühmteste Neuseeländer, der je gelebt hat. Denn Hillary war mehr als nur der Bergsteiger, der als erster den höchsten Gipfel der Welt bestiegen hatte. Nach seinem Triumph im Himalaya 1953 erhob die Queen den Bienenzüchter aus Auckland in den Adelsstand, sein Porträt ersetzte das der Königin auf der neuseeländischen Fünf Dollar-Note. Mit Vortragsreisen, Büchern und Fernsehdokumentationen münzte Hillary seine weltweite Bekanntheit um - doch er steckte jeden Cent in Hilfsprogramme für die Menschen im Himalaya. In seiner Heimat gilt er als Nationalheld: Umgänglich und bescheiden, entschlossen aber mitfühlend. Sir Ed, wie ihn jeder nennt, war, wie alle Neuseeländer gerne wären: Bergsteiger, Diplomat und Dokumentarfilmer, UNICEF-Sonderbotschafter, Autor und Naturforscher. Als er mit 16 zum ersten Mal in Neuseeland einen Berg erklommen hatte, wünschte sich Edmund Hillary ein Leben voller Abenteuer. Das, was er in 88 Jahren erlebte, hätte wohl getrost auch für fünf gereicht. Der Mount Everest - Ein Berg und seine Menschen Autor: Markus Mähner / Regie: Der Everest: Für Bergsteigerlegenden wie Reinhold Messner oder Peter Habeler ist er längst schon von keinerlei Interesse mehr, das "Disneyland des Himalaya". Für Andere ist es der Lebenstraum, einmal auf dem "Dach der Welt" zu stehen - dafür legen sie sehr viel Geld hin und nehmen große Gefahren in Kauf. Für Dritte wiederum ist der höchste Punkt der Erde lediglich ein einträgliches Arbeitsgebiet, das ihnen das notwendige Geld liefert, um sich das Leben zu finanzieren. Doch was treibt Menschen auf den Mount Everest? Ist es der Mythos? Und was haben die Menschen aus dem Berg gemacht? Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Den Hof machen - Bauern auf Partnersuche von Julia Haas und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Den perfekten Partner zu finden, das ist nicht leicht. Besonders in der Landwirtschaft. Frühes Aufstehen, schwere Arbeit und viel Dreck: Dafür ist nicht jeder gemacht. Die Lösung: via Kontaktanzeige zur großen Liebe?


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Antibiotika Medizinrevolution mit Nebenwirkungen Bakteriophagen Ein altes Heilmittel wird wieder entdeckt Das Kalenderblatt 18.7.1976 Erste Turnerin der Welt erhält bei Olympia die 10,0 Von Justina Schreiber Antibiotika - Medizinrevolution mit Nebenwirkungen Autorin: Yvonne Maier / Regie: Kirsten Böttcher Mittelohrentzündung, Tuberkulose oder eine infizierte Wunde - hier helfen Antibiotika. Aus unserem modernen Leben sind Antibiotika tatsächlich nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es noch nicht einmal hundert Jahre, dass die Menschen dieses revolutionäre Medikament gegen krankmachende Bakterien kennen. 1928 entdeckte der britische Mediziner Alexander Fleming in seiner Petrischale das, was später als Penicillin bekannt werden sollte. Es war eines der ersten und ist bis heute eines der ältesten noch verwendeten Antibiotika der Welt. Doch Fleming war nicht der einzige, der sich um die Jahrhundertwende aufmachte, Krankheitserreger zu eliminieren. Auch in Deutschland wurde unter Robert Koch und Paul Ehrlich dazu geforscht, auch wenn deren Antibiotika anders wirkten als das Penicillin. Bis heute werden die meisten Antibiotika nach dem Vorbild der Natur erzeugt. Denn in unseren Böden fechten Pilze, Bakterien und andere Mikroorganismen einen dauernden Kampf gegeneinander aus. Und diese Strategien macht sich die Medikamentenentwicklung zu Nutze. Problematisch wird das, wenn ein unvernünftiger Umgang mit Antibiotika in Krankenhäusern oder in der Tiermast dafür sorgt, dass sich Antibiotika-Resistenzen auch in der Natur ausbreiten. Es kann durchaus sein, dass das Zeitalter des Antibiotikums schon innerhalb unseres Jahrhunderts wieder endet. Bakteriophagen - Ein altes Heilmittel wird wieder entdeckt Autorin: Reante Ell / Regie: Sabine Kienhöfer Wenn wir an Viren denken, dann denken wir an Infektionskrankheiten wie Grippe oder Aids. Aber es gibt auch Viren, die Krankheiten heilen können: sogenannte Bakteriophagen, auf deutsch: "Bakterienfresser". Sie brauchen Bakterienzellen, um sich zu vermehren - allerdings nur als "Brutnest" und nicht als ständige Ernährungsquelle. Die Bakterien können sich gegen diese Fressviren nicht schützen, und auch nicht resistent werden, anders als es bei Antibiotika der Fall ist - ein enormer Pluspunkt. Entdeckt wurden die heilenden Viren schon vor über 100 Jahren in Frankreich, nach der Entdeckung des Penicillins gerieten sie allerdings in Vergessenheit. Jetzt werden sie wiederentdeckt, weil immer mehr Bakterien gegen Antibiotika resistent werden. Doch bevor Viren als Medikamente einen Platz im medizinischen Alltag finden, müssen sie erst nach den Kriterien des 21. Jahrhunderts geprüft und zugelassen werden. Das ist gar nicht so einfach. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Carlos Haas, Historiker Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die Rückkehr zum Mond Vom "kleinen Schritt" zum "großen Sprung" Von Guido Meyer Die erste Landung von Menschen auf einem anderen Himmelskörper jährt sich 2019 zum 50. Mal: Am 21. Juli 1969 betraten erstmals Astronauten den Mond. Doch nach wenigen Jahren waren die Besuche von der Erde auch schon wieder vorbei. Mit Raumstationen wie Skylab, Mir und der ISS kreist die Menschheit seitdem nur noch um die Erde und um sich selbst. Nun, ein halbes Jahrhundert nach der ersten Mondlandung, überwiegt wieder der Forscherdrang bei den Weltraumwissenschaftlern. Exploration und Aufbruch ins Sonnensystem heißen die Schlagwörter, die zunächst mit einer Rückkehr zum nächsten Begleiter der Erde im All umgesetzt werden sollen. In wenigen Jahren soll als internationales Gemeinschaftsprojekt mit dem Aufbau einer Raumstation in einer Umlaufbahn des Mondes begonnen werden. Landungen auf seiner Oberfläche sind der nächste Schritt. Und als Fernziel prangt am Horizont über allem der rote Planet Mars. Auf dem Weg dorthin soll der Mond ein Zwischenschritt sein, auf dem Astronauten eine mehrjährige Marsmission erst einmal üben können. Redaktion: Thomas Morawetz


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Die laute Lili Knallblasen Von Renus Berbig Erzählt von Lisa Wagner Endlich hat es Lili raus, wie man Kaugummiblasen macht und sie knallen lassen kann. Sehr gut kann man auch Luftpolsterfolie knallen lassen, die oft als Verpackungsmaterial in Paketen drin ist. Aber nicht nur Lili kann es knallen lassen.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Ein ungewöhnlicher Roman von 1934 berichtet aus Sicht dreier Frauen vom Aufstieg des Nationalsozialismus. In der klassischen Lesung ist Annette Paulmann zu hören mit dem Monolog einer aufstrebenden Arztfrau. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp "Die schmucken Uniformen der SA und SS verliehen allem eine wundervolle Feierlichkeit. Ich fühlte aufrichtige Liebe für diese tapferen Burschen, die jahrelang verfolgte und von den Feinden meuchlings überfallen und ermordet worden sind und die nun endlich als Sieger vor uns stehen. Ich musste auch an den Samstag vor einer Woche denken, an den Judenboykott. Wie die SA vor dem Warenhaus aufmarschierte. (Übrigens habe ich mir vor einer Woche doch noch dort ein neues Sommerkleid gekauft, die Preise waren dermaßen niedrig, dass es eine Sünde gewesen wäre, es nicht auszunützen ...)" Die Arztfrau, die hier spricht und die so gern über die "drolligen" Aktionen der SA schmunzelt, ist nur eine von drei Ich-Erzählerinnen in Hermynia zur Mühlens Roman "Unsere Töchter, die Nazinen". Alle drei sind Mütter, alle drei haben Töchter, die in die NSDAP eintreten - wobei "Nazinen" eine Wortschöpfung der Autorin war, die sich im allgemeinen Sprachgebrauch nicht durchsetzen konnte - die politischen Haltungen aber sind sehr verschieden. "Frau Dr. Feldhüter", aus deren Monolog Annette Paulmann in dieser Ausgabe der radioTexte am Donnerstag vorträgt, steht für bürgerlichen Opportunismus und bigotte Gewissenlosigkeit. Die Gräfin Agnes dagegen hat die bösartige Ideologie des Nationalsozialismus durchschaut. Sie überwirft sich mit ihrer Tochter und engagiert sich im Widerstand. Und die Arbeiterin Kati, immer schon klassenbewusst und solidarisch, kann ihre Tochter Toni schließlich auf die Seite der Opposition zurückholen.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Caro Matzko im Gespräch mit Carlos Haas, Historiker Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 19.7.1812 - Beethoven spielt Goethe an die Wand


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Robert Maximilian Helmschrott: "Introitus" (Hans Mayrhofer, Sprecher; Robert Maximilian Helmschrott, Orgel); Max Eham: Sonatine (Monika Rohde, Violine; Franz Lehrndorfer, Orgel); Walter Faith: "Revanche", Ballettsuite (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Walter Faith); Joseph Haas: "Alte unnennbare Tage!", op. 42 (Gerit Lense, Klavier); Cornelius Hirsch: Variationen (Cornelius-Hirsch-Ensemble); Friedemann Graef: "Jesus ist kommen" (Friedemann Graef, Saxophon)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Tripelkonzert a-Moll, BWV 1044 (Katy Bircher, Flöte; Manfredo Kraemer, Violine; Concerto Copenhagen, Cembalo und Leitung: Lars Ulrik Mortensen); Johannes Brahms: Klaviertrio C-Dur, op. 87 (Wiener Klaviertrio); Johann Nepomuk Hummel: "Das Zauberschloss", Suite (London Mozart Players: Howard Shelley); Gabriel Fauré: Streichquartett e-Moll, op. 121 (Quatuor Ébène); Antonín Dvorák: "Die Waldtaube", op. 110 (Berliner Philharmoniker: Simon Rattle)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Charles-Auguste de Bériot: Violinkonzert h-Moll, op. 32 (Philippe Quint, Violine; Slovak Radio Symphony Orchestra: Kirk Trevor); Antonio Vivaldi: Konzert G-Dur, R 299 (Xavier De Maistre, Harfe; L'arte del mondo: Werner Ehrhardt); Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonie concertante Nr. 5 F-Dur (Dagmar Becker, Flöte; Wolfgang Meyer, Klarinette; Rainer Schottstädt, Fagott; Bruno Schneider, Horn; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Jörg Faerber)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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