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Berichte, Interviews, Reportagen

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Pfarrerin Andrea Wagner-Pinggéra, Lobetal Evangelische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

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Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Das "Massaker von Srebrenica" beginnt

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Musikerin Susanne Betancor Scharfer Humor und eine gewisse Aufmüpfigkeit charakterisieren die Lieder von Susanne Betancor. Die Musikerin wurde 1964 geboren und wuchs in einem deutsch-kanarischen Elternhaus im Ruhrgebiet auf. Die Blockflöte wurde - nach eigener Aussage - abgeschmettert, stattdessen lernte Susanne Betancor Klavier und Klarinette, später Altsaxofon. Nach Studien der Literaturwissenschaft und Musikpädagogik zog sie 1989 nach Berlin, wo sie sich eine selbst erfundene Berufsbezeichnung gab und fortan als "Die Popette" auftrat. Aktuell singt die Künstlerin im Duo mit der Jazz-Sängerin Uschi Brüning. Betancor schreibt Texte voller ironischer Falltüren und Musik, die sich nur schwer einem bestimmten Genre zuordnen lässt. Seitdem sie ein Spezialisierungsstudium der zeitgenössischen Komposition absolviert hat, sitze sie noch bequemer zwischen den Stühlen, sagt Susanne Betancor über sich selbst. Musik unter dem Radar

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Blechschaden: Auto-Land Tschechien sucht nach einer wirtschaftlichen Zukunft Mit Reportagen von Kilian Kirchgeßner Es ist ein doppelter Schlag, der Tschechien trifft: Zuerst prophezeien Experten das Ende des Verbrennungsmotors, dann legt die Corona-Pandemie die gesamte tschechische Automobilindustrie lahm. Fahrzeuge gehen kaum noch vom Band, Bauteile kaum noch ins Ausland. Dabei hat das 10-Millionen-Einwohner-Land pro Kopf jüngst noch weitaus mehr Autos gebaut als der Nachbar Deutschland. Damit ist jene Industrie angegriffen, der Tschechien den Titel "Wirtschaftswunderland" zu verdanken hat - und die niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU. Jetzt fürchten Autoproduzenten um ihre Existenz, der Branchennachwuchs ist verunsichert. Wissenschaftler und Start-up-Gründer sehen derweil eine Chance für ihr Land, zu zeigen, dass es mehr kann als Autos.

12.00 Uhr
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12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
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13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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Campus & Karriere

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15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
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20.05 Uhr
Hörspiel

AUDIO.SPACE.MACHINE Ein Bauhaus-Konzeptalbum Von wittmann/zeitblom Komposition und Regie: die Autoren Mit Albrecht Schuch, Alice Dwyer, Bernhard Schütz, Elias Falk, Jacqueline Macaulay, Lars Rudolph, Leslie Malton, Paul Herwig. Sabin Tambrea, Christian Wittmann Gesang: Maria Goja, Gemma Ray und Christian Wittmann Schlagzeug: Achim Färber Bassklarinette: Falk Breitkreuz Keybord: zeitblom Produktion: Dlf/NDR/SWR 2019 In Zusammenarbeit mit der Interactive Media Foundation 100 Jahre Bauhaus. Der ehemaliger Direktor Walter Gropius braucht eine Festrede. Er trifft Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und andere Weimarer Kollegen auf der Suche nach Inspiration. Doch die Realisierung der Moderne hat nicht nur die Bauhaus-Ideen verändert. Selbst seine Künstlerfreunde scheinen nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern in der Maschinerie aufgegangen zu sein. In 18 Tracks beleuchten die Autoren 100 Jahre Maschine-Mensch-Beziehung, das idealistisch-utopische Denken der Bewegung, ihre Mythen und Manien. Dafür schaffen sie ein mechanistisch-digitales Klanguniversum, assoziative Soundlabore und kombinieren Texte von Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und weiteren Bauhaus-Künstlern der 20er-Jahre mit Zitaten u.a. von John Cage, Bazon Brock und dem KI-Experten Martin Rees. AUDIO.SPACE.MACHINE

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Klangforschung in Quarantäne Das bolivianische Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos in der Musikakademie Rheinsberg Von Julia Kaiser Das Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos (OEIN) aus Bolivien spielt zeitgenössische Musik mit traditionellen Instrumenten der Andenregion. Beim hauptstädtischen Festival MaerzMusik hätte es in diesem Jahr gemeinsam mit dem Berliner Stimmkollektiv PHØNIX16 ein Konzert spielen sollen, das die präkolumbianische Musikkultur der Aymara mit experimentellem Stimmeinsatz verbindet. Aus der gemeinsamen Vorbereitungsphase der beiden Ensembles wurde für das OEIN ein unfreiwilliger längerer Aufenthalt - denn die 25 Musikerinnen und Musiker aus Bolivien konnten wegen der Covid-19-Krise mehr als zwei Monate nicht nach Hause zurückreisen. Zwei Monate haben sie in Quarantäne und, Dank einer Sondergenehmigung, in der für die Öffentlichkeit geschlossenen Musikakademie Rheinsberg gelebt und gearbeitet. Mit dem Komponisten Carlos Gutierrez, der selbst im Jugendprogramm des OEIN gespielt hat und seit diesem Jahr dessen künstlerischer Leiter ist, haben sie in dieser Zeit Auszüge aus geplanten Konzertprogrammen für die MaerzMusik und das Europäische Zentrum der Künste Dresden-Hellerau im Studio aufgenommen. Und sie haben sich weiter mit indigenen und elektroakustischen Klängen beschäftigt.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Schreiben statt Schweigen? Die Lange Nacht über die Verwandlung von Leid in Literatur Von Burkhard Reinartz Regie: der Autor Seit es Menschen gibt, erzählen sie Geschichten - entweder sich selbst oder anderen. Erzählen hat viele Gesichter. Eines besteht darin, erlittene Verwundungen durch Worte zu bannen und sie dadurch zu bewältigen. Im Zentrum der "Langen Nacht" steht die verwandelnde Literatur selbst. Vom Schrecken der Internatswelt eines Peter Høeg bis zum Versuch, sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ein neues Leben aufzubauen in Arno Geigers "Unter der Drachenwand". Von Herta Müllers Trostinseln im sowjet-rumänischen Arbeitslager bis zu Thomas Melles bipolaren Wahnreisen durchs nächtliche Berlin. Terézia Mora hat Gewalt und Repression unter der ungarischen Diktatur selbst erlebt. Sie erzählt, wie das Erlebte ihre Romane und Erzählungen geprägt hat. Der literarische Bogen beginnt mit den verschiedenen Facetten von Kindheitswunden: Angst, Kränkungen, Missbrauch, thematisiert dann den aktuellen Trend zum autofiktionalen Schreiben und endet mit der Frage: Kann Literatur auch bei der Verarbeitung kollektiver Traumata wie den Verbrechen der NS-Diktatur helfen?

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Schreiben statt Schweigen? Die Lange Nacht über die Verwandlung von Leid in Literatur Von Burkhard Reinartz Regie: der Autor Seit es Menschen gibt, erzählen sie Geschichten - entweder sich selbst oder anderen. Erzählen hat viele Gesichter. Eines besteht darin, erlittene Verwundungen durch Worte zu bannen und sie dadurch zu bewältigen. Im Zentrum der "Langen Nacht" steht die verwandelnde Literatur selbst. Vom Schrecken der Internatswelt eines Peter Høeg bis zum Versuch, sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ein neues Leben aufzubauen in Arno Geigers "Unter der Drachenwand". Von Herta Müllers Trostinseln im sowjet-rumänischen Arbeitslager bis zu Thomas Melles bipolaren Wahnreisen durchs nächtliche Berlin. Terézia Mora hat Gewalt und Repression unter der ungarischen Diktatur selbst erlebt. Sie erzählt, wie das Erlebte ihre Romane und Erzählungen geprägt hat. Der literarische Bogen beginnt mit den verschiedenen Facetten von Kindheitswunden: Angst, Kränkungen, Missbrauch, thematisiert dann den aktuellen Trend zum autofiktionalen Schreiben und endet mit der Frage: Kann Literatur auch bei der Verarbeitung kollektiver Traumata wie den Verbrechen der NS-Diktatur helfen?

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Kronberg Academy Festival 2019 Johann Sebastian Bach Konzert für zwei Violinen und Streicher d-Moll, BWV 1043 Ludwig van Beethoven Konzertsatz für Violine und Orchester C-Dur, WoO5 Mieczyslaw Weinberg Sinfonietta Nr. 2, op. 74 Gidon Kremer, Violine Itamar Zorman, Violine Mario Brunello, Violoncello und Violoncello piccolo Kremerata Baltica Aufnahme vom 26.9.2019 aus der Stadthalle in Kronberg/Taunus

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Mieczyslaw Weinberg 2 Fugen für Klavier Giya Kancheli 33 Miniatures for Stage and Screen Sergej Prokofjew Visions fugitives. 20 Stücke für Klavier, op. 22 (Auszüge) Elisaveta Blumina, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL