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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pastorin Anja Neu-Illg, Rostock Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

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Sport am Morgen

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Die Alliierten vereinbaren die Errichtung eines Internationalen Militärgerichtshofes

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

Heiße Betonwüste? - Klimawandel in der Stadt Am Mikrofon: Lisa Rauschenberger

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Blockflötistin Dorothee Oberlinger Für Dorothee Oberlinger ist die Blockflöte eins der vielfältigsten Instrumente überhaupt. Über 100 verschiedene Exemplare besitzt sie - von der fingergroßen Garkleinblockflöte bis zur mannshohen Subkontrabassblockflöte. Darauf spielt sie Musik vom Mittelalter bis zur Gegenwart. "Man muss die Grenzen des Instruments ständig ausloten, um ausdrucksvoll spielen zu können", sagt die 1969 in Aachen geborene Virtuosin. Dann entfalte die Blockflöte eine Schönheit des Klangs, der sie berühre. Seit ihrem Solodebüt in der Londoner Wigmore Hall vor mehr als 20 Jahren spielt Dorothee Oberlinger weltweit mit namhaften Alte-Musik-Ensembles und Barockorchestern. Sie leitet als Professorin das Institut für Alte Musik am Mozarteum Salzburg, ist seit 2018 Intendantin der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci und dirigiert regelmäßig Aufführungen von Barock-Opern. Punkband im Home-Office

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Ein Sommer mit den Gesichtern Europas - Die Redaktion empfiehlt: "Moules-Frites - Eine kleine Kulturgeschichte des belgischen Nationalgerichts" Von Suzanne Krause (Dlf 2015)

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
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16.05 Uhr
Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Die Gefangene (1/3) Von Marcel Proust Bearbeitung: Manfred Hess und Hermann Kretzschmar Regie: Iris Drögekamp Komposition: Hermann Kretzschmar Mit Michael Rotschopf, Lilith Stangenberg, Gerd Wameling, Leslie Malton u.a. Produktion: SWR/Dlf 2020 (Teil 2 am 15.8.2020) "Hart und gemein zu sein zu dem, was man liebt, ist so natürlich! Andere sind uns gleichgültig, und Gleichgültigkeit lädt nicht zur Bosheit ein." Marcel Proust. Der Ich-Erzähler Marcel, Spross wohlhabender Eltern, bewegt sich in den höchsten Kreisen von Bourgeoisie und Adel. Nun liegt er in seinem Bett und erinnert sich an die Zeit, als um 1901 in Paris die junge wie lebenslustige Geliebte Albertine in seinem Elternhaus wohnte, gleich einer Gefangenen seiner Eifersucht und jenseits aller Konventionen. Aber wer ist hier Sklave, wer Herr(in) im Spiel der Metamorphosen einer Liebe, deren existenzielle Voraussetzung die Lüge ist, um ihre Intensität zu spüren? Diese ewig alte wie moderne Geschichte spiegelt Proust zugleich im tragikomischen Niedergang des homosexuellen Décadent Baron de Charlus, dessen Leidenschaft zum Geiger Morel den Intrigen des Salons von Madame Verdurin zum Opfer fällt. Die Heraufbeschwörung des erinnerten Liebesleids wird bei Proust zum kaleidoskopischen Instrument, das erst den gnadenlosen Blick auf die berauschende Vielfalt der inneren und äußeren Welt ermöglicht. Und wer will, kann Proust heute auch als Lebensberatung in eigener Sache nutzen. Die insgesamt sieben Bände von Prousts "Recherche" müssen nicht nacheinander gelesen werden. Jeder Band beansprucht als Roman Autonomie, auch wenn die Konzeption des Gesamtwerkes als Zyklus angelegt ist. Dieser Widerspruch, der Teil von Prousts Signatur als Meisterwerk der Moderne ist, spiegelt sich in der SWR-Hörspielfassung wider, die 2018 mit dem vierten Buch "Sodom und Gomorrha", einsetzte und mit dem fünften "Die Gefangene", fortgesetzt wird. Die Textfassung folgt der neuen deutschen Übersetzung von Bernd-Jürgen Fischer, basierend auf der französischen Pléiade Ausgabe von 1988, die 2018 abgeschlossen wurde. Die Gefangene (1/3)

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal "Song Offerings" mit dem Londoner Riot Ensemble Am Mikrofon: Leonie Reineke Das junge Londoner Riot Ensemble ist ein musikalisches Chamäleon. Es tritt in verschiedensten Besetzungen und Ensemblegrößen auf. Auch die Auswahl der Programme gestaltet sich denkbar facettenreich: "Wir wollen uns auf keine einzelne Strömung in der neuen Musik beschränken", sagt Aaron Holloway-Nahum, "weder auf Minimalismus, Spektralismus oder Konzeptualismus. Wir sind keines dieser -ismus-Ensembles." Über die Konzertprogramme entscheidet bei Riot ein artistic board von 18 Musikern. Die Mitglieder des Ensemble betrachten Flexibilität nicht als zufälliges Nebenprodukt, sondern als Kern ihrer Arbeit. Für ihre neue, im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielte CD haben sie Liedzyklen junger britischer Komponisten zusammengestellt: Kompositionen von Samantha Fernando, Aaron Holloway-Nahum und Laurence Osborn - ergänzt um Tagore-Lieder von Jonathan Harvey.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Fluchtpunkt Amsterdam Eine Lange Nacht über deutschsprachige Exilliteratur Von Kerstin Kilanowski Regie: die Autorin Im Mai 1933 tragen Bibliothekare und Studentenverbände zum Scheiterhaufen, was der NS-Staat als schädliches Schrifttum verbannt. Die kulturelle Gleichschaltung schlägt sowohl etablierten Schriftstellern als auch jungen Autoren die Feder aus der Hand. Juden, Sozialisten, Pazifisten werden mundtot gemacht. Ohne den Amsterdamer Verlag Querido würden unsere Bücherregale heute empfindliche Lücken aufweisen. Direkt nach der Machtergreifung gründet der Niederländer Emanuel Querido in seinem Verlag eine Abteilung für deutschsprachige Exilliteratur. Geschäftspartner wird der Berliner Lektor Fritz Landshoff vom Kiepenheuer Verlag, mit besten Kontakten zu renommierten Autorinnen und Autoren. Landshoff flüchtet nach Amsterdam und bringt Joseph Roth, Heinrich Mann, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Ernst Toller, Arnold Zweig im Querido Verlag unter Vertrag. Klaus Mann, sein enger Freund aus den Berliner Tagen, stößt dazu und gründet die Zeitschrift "Die Sammlung", ein Forum für antifaschistische Schriftsteller aus aller Welt. Zwischen 1933 und 1940 erscheinen weit über 100 Werke bei Querido, die heute zum größten Teil zur Weltliteratur gehören. Der Verlag wird zu einem Ankerpunkt für die aus dem Deutschen Reich verbannten Autoren, etliche von ihnen leben eine Zeit lang selber in der Grachtenstadt. In vielen ihrer Werke ist Amsterdam mit bodenständigen Alltagsszenen, skurrilen Typen und rechtschaffenen Bürgern eine literarische Mitspielerin. Zugleich erzählen die Exilierten von Heimatlosigkeit und Verlust. Viele dieser Schauplätze existieren noch heute: die Hollandsche Schouwburg, Kneipen und Jugendstilcafés, das Konzerthaus, die Vergnügungsviertel. Die "Lange Nacht" führt durch Romane, Briefe, Autobiografien hin zu Amsterdamer Stätten der Erinnerung, unter anderem mit Texten von Irmgard Keun, Grete Weil, Egon Erwin Kisch, Klaus Mann, Hermann Kesten, Joseph Roth, Bruno Walter.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Fluchtpunkt Amsterdam Eine Lange Nacht über deutschsprachige Exilliteratur Von Kerstin Kilanowski Regie: die Autorin Im Mai 1933 tragen Bibliothekare und Studentenverbände zum Scheiterhaufen, was der NS-Staat als schädliches Schrifttum verbannt. Die kulturelle Gleichschaltung schlägt sowohl etablierten Schriftstellern als auch jungen Autoren die Feder aus der Hand. Juden, Sozialisten, Pazifisten werden mundtot gemacht. Ohne den Amsterdamer Verlag Querido würden unsere Bücherregale heute empfindliche Lücken aufweisen. Direkt nach der Machtergreifung gründet der Niederländer Emanuel Querido in seinem Verlag eine Abteilung für deutschsprachige Exilliteratur. Geschäftspartner wird der Berliner Lektor Fritz Landshoff vom Kiepenheuer Verlag, mit besten Kontakten zu renommierten Autorinnen und Autoren. Landshoff flüchtet nach Amsterdam und bringt Joseph Roth, Heinrich Mann, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Ernst Toller, Arnold Zweig im Querido Verlag unter Vertrag. Klaus Mann, sein enger Freund aus den Berliner Tagen, stößt d azu und gründet die Zeitschrift "Die Sammlung", ein Forum für antifaschistische Schriftsteller aus aller Welt. Zwischen 1933 und 1940 erscheinen weit über 100 Werke bei Querido, die heute zum größten Teil zur Weltliteratur gehören. Der Verlag wird zu einem Ankerpunkt für die aus dem Deutschen Reich verbannten Autoren, etliche von ihnen leben eine Zeit lang selber in der Grachtenstadt. In vielen ihrer Werke ist Amsterdam mit bodenständigen Alltagsszenen, skurrilen Typen und rechtschaffenen Bürgern eine literarische Mitspielerin. Zugleich erzählen die Exilierten von Heimatlosigkeit und Verlust. Viele dieser Schauplätze existieren noch heute: die Hollandsche Schouwburg, Kneipen und Jugendstilcafés, das Konzerthaus, die Vergnügungsviertel. Die "Lange Nacht" führt durch Romane, Briefe, Autobiografien hin zu Amsterdamer Stätten der Erinnerung, unter anderem mit Texten von Irmgard Keun, Grete Weil, Egon Erwin Kisch, Klaus Mann, Hermann Kesten, Joseph Roth, Bruno Walter.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Arsenal of Democracy Julia Wolfe Arsenal of Democracy Joanna Bailie Intermittence Steve Reich City life Aaron Dan, Flöte Shelly Ezra, Zylvinas Brazauskas, Klarinetten Ruth Velten, Silke Eberhard, Kirstin Niederstrasser, Saxofone Morris Kliphuis, Horn Nikolaus Neuser, Damir Bacikin, Lina Allemano, Trompeten Florian Juncker, Vladimir Veres, Tenorposaunen Christophe Schweizer, Bassposaune Antonis Anissegos, Vitaliy Kyianytsia, Klaviere Sebastian Berweck, Silke Lange, Keyboards Oliver Potratz, E-Bass/Kontrabass Lukas Böhm, Juris Âzers, Schlagzeuge Aufnahme vom 15.9.2019 aus dem Heimathafen Neukölln

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Francis Poulenc Sonate für Klarinette und Klavier Sextett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier Trio für Oboe, Fagott und Klavier Ensemble arabesques Paul Rivinius, Klavier und Leitung

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL