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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Pfarrer Hannes Langbein, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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Politisches Feuilleton

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Politiker Ferat Ali Kocak im Gespräch mit Susanne Führer

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Das Literaturmagazin Moderation: Andrea Gerk

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Rubrik: Weltmusik

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Das Popkulturmagazin

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Live Session

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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Der Kiwi Neuseeland rettet seine heimischen Arten Von Johannes Kaiser Neuseeland will seine Natur vor invasiven Arten retten und setzt dabei gezielt auf Ausrottung. Eine Reportage darüber, welchen Preis Naturschutz hat. Auf den Inseln Neuseelands hat sich eine weltweit einzigartige Natur entwickelt. Da Raubtiere fehlten, verloren viele Tiere die Fähigkeit rasch zu fliehen. Bekanntestes Beispiel: der flugunfähige Kiwi, Australiens Wappentier. Doch mit der Ankunft der Europäer kamen Ratten, Hunde, Katzen, Hermeline und Wiesel. Sie vernichteten große Teile der einheimischen Fauna. Haustiere schleppten Krankheiten ein. Großflächige Waldrodungen dezimieren bis heute den Lebensraum endemischer Arten. Seit rund 30 Jahren versucht Neuseelands Naturschutzbehörde durch weltweit einzigartige Ausrottungsprogramme der invasiven Arten die einheimische Flora und Fauna zu schützen. Seit dem Einsatz von Giftködern, die nur Raubtiere töten, hat sich der Vogelbestand in diesen Gebieten binnen 20 Jahren verdoppelt. Gleichzeitig werden bedrohte Tiere gezielt gezüchtet. Das erfolgreiche Kiwi Programm steht für viele Projekte, bedrohte Arten vor der Auslöschung zu retten. Neuseeland soll wieder allein den heimischen Arten gehören.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Mozartfest Würzburg Kaisersaal der Residenz Aufzeichnungen vom 12. / 17. / 21.06.2020 Ludwig van Beethoven Zwölf Variationen über "Ein Mädchen oder Weibchen" aus "Die Zauberflöte" für Klavier und Violoncello F-Dur op. 66 Wolfgang Amadeus Mozart Adagio für Klarinette und drei Bassetthörner F-Dur KV Anh. 94 (580a) (Fassung für Violoncello und Klavier) Isang Enders, Violoncello Ragna Schirmer, Klavier Igor Strawinsky "L'histoire du soldat" für Violine, Klarinette und Klavier Jörg Widmann Études für Violine solo Carolin Widmann, Violine Jörg Widmann, Klarinette Oliver Triendl, Klavier Joseph Haydn Violinkonzert C-Dur Leopold Mozart Sinfonie G-Dur für Streicher Sarah Christian, Violine Münchner Rundfunkorchester Leitung: Reinhard Goebel

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Schwerpunkt: Körper der Gewalt Weinen hilft dir jetzt auch nicht Gewalt in der Geburtshilfe Von Marie von Kuck Regie: Beatrix Ackers Mit: Julia Schäfle, Carmen Heibrock, Rebecca Madita Hundt, Bruno Winzen und der Autorin Ton: Ernst Hartmann Produktion: Deutschlandfunk / WDR 2017 Länge: 52'51 Eine junge Frau freut sich auf die Geburt ihres Kindes. Alles läuft nach Plan, bis sie in der geburtshilflichen Einrichtung eintrifft. Marie von Kuck zeigt in ihrem Feature, dass Gewalterfahrungen in der Geburtshilfe kein Einzelfall sind. Die junge Frau freut sich auf die Geburt. Alles läuft nach Plan, bis ihr die Hebamme ohne Vorwarnung ein starkes Beruhigungsmittel spritzt. Gegen das, was nun folgt, kann sie sich nicht mehr wehren. Sie erlebt die Behandlung der Ärzte wie eine Vergewaltigung, an den psychischen Folgen leidet sie bis heute. Mit dieser Erfahrung ist sie nicht allein: Die WHO spricht von gravierenden Verletzungen der Menschenrechte in der Geburtshilfe. Vertreterinnen der Organisation Motherhood schätzen, dass in Deutschland 40 bis 50 Prozent aller Mütter betroffen sind. Hebammen und ärztliche Geburtshelfende als Gewalttäter - kann das sein? Marie von Kuck, geboren 1971 in Leipzig, studierte Puppenspielkunst in Berlin und arbeitet seit 2001 als Autorin. Für den Rundfunk schrieb sie Hörspiele, Features und Reportagen, unter anderem "Draußen - Vom Leben wohnungsloser Familien in Berlin" (Dlf/RBB/SWR 2019), "Täter in Uniform - Polizeigewalt in Deutschland" (SWR/WDR/Dlf 2018) sowie "Die Kinder von Station 19 - Auf der Suche nach den Opfern einer Verwahrpsychiatrie" (Dlf/MDR/WDR 2020). Weinen hilft dir jetzt auch nicht

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Mein Herz ist leer Von Werner Fritsch Regie: Werner Fritsch Komposition: Miki Yui Mit: Michael Altmann und Kae Uchihashi Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur / RB 2016 Länge: 51'47 Gehen und schreiben - das waren die Lebensinhalte des japanischen Dichters Taneda Santôka. In seinen Haikus spiegelt sich seine ständige Wanderschaft auf der Suche nach innerem Frieden. Werner Fritsch und Miki Yui haben die Gedichte zu einem Hörspiel verarbeitet. Ein guter Haikumacher ist ein "Dichter des Gehörs", er lebt "in der Welt der Klänge". Das schrieb der Wanderdichter Taneda Santôka (1882-1940) über sein Metier, die kurze japanische Versform. Seine modernen Haikus erzählen vom Brüllen der Brandung, vom harschen Klang des Brettspiels, vom Stimmengewirr in der Gaststube, der Stille der Berge. Der Autor und Hörspielmacher Werner Fritsch dichtet Santôkas Haikus nach und ordnet sie zu einem Zyklus. Gemeinsam mit der Komponistin Miki Yui verzahnt er den Klang der Rezitation mit den Hörbildern der Verse. Werner Fritsch, 1960 in der Oberpfalz geboren, ist Schriftsteller und Hörspielmacher. Seine Hörspiele wurden u.a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden (1992), dem Hörspiel des Jahres (2006) und dem ARD Hörspielpreis 2007 ausgezeichnet. 2011 erhielt er das Peter-Suhrkamp-Stipendium und den Grand Prix nova. Werner Fritsch ist Mitglied des PEN-Clubs und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er lebt in Hendelmühle und Berlin. "Mein Herz ist leer" wurde 2017 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden nominiert. Mein Herz ist leer

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz

02.00 Uhr
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