Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Tonart

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Aus den Archiven

Götterfunken aus dem Detektor (2/12) Eine historische Radiorevue (1923-1928) Von Lionel van der Meulen RIAS Berlin 1988 Vorgestellt von Michael Groth (Teil 3 am 08.08.2020)

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Christine Herzog, Weimar Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
Nachrichten

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch Moderation: Florian Felix Weyh Maximilian Terhalle: Strategie als Beruf Gespräch mit Autor Morten Traavik: Liebesgrüße aus Nordkoreas Rezensiert von Nana Brink Franco Moretti: Ein fernes Land Rezensiert von Maike Albath Wolfram Elsner: Das chinesische Jahrhundert Rezensiert von Christopher Riecke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Breitband

Medien und digitale Kultur

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin

15.00 Uhr
Nachrichten

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Tacheles

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Mein Sohn, der Nazi Szenen einer Familie aus Niederbayern Von Reinhard Schneider Regie: der Autor Ton: Kaspar Wollheim Produktion: SFB-ORB / WDR 2000 Länge: 52'43 Simon, ein 16-jähriger Rechtsradikaler, schwenkt bei Demonstrationen die Reichskriegsflagge. Seine Mutter steht im anderen Block und hält ein Plakat mit der Aufschrift "Nazis raus!". Deutschland zu Beginn des Jahrtausends. Der junge Rechtsradikale Simon und seine Familie führen einen Kleinkrieg. Sein Zimmer gleicht einer Festung innerhalb der Wohnung. Das einzige Fenster geht nicht nach draußen, sondern auf den Wintergarten. Die Mutter ist Antifaschistin, beide sind in heillose Streitereien verstrickt, dazwischen der Stiefvater, der den Konflikt zu entschärfen versucht. Die Kommunikation eskaliert nach eingefahrenen Mustern und lässt keinen Raum für Entwicklungen: Szenen zu zweit, zu dritt, Monologe - Situationen, zugespitzt wie eine Versuchsanordnung. Nur dem Außenstehenden, dem Autor gegenüber entsteht noch Raum für Reflexionen und Kommunikation, die untereinander nicht mehr möglich ist. Ein Radiofeature wie ein Kammerspiel. Reinhard Schneider, geboren 1952 in Gelsenkirchen, Werkzeugmacher und Theaterwissenschaftler, ist Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen und Hörfunkfeatures. "Mein Sohn, der Nazi" wurde mit dem Prix Italia 2001 ausgezeichnet. Weitere Stücke: "Manchmal könnte ich schreien" (DKultur 2012), "Die Zeit, die noch bleibt" (SWR/WDR 2015), "Wettstreit in Stein und Beton" (RBB 2015). Zuletzt: "Neun Stockwerke neues Deutschland - Über ein Haus in Gladbeck" (WDR/SWR 2017) erhielt den Civis Medienpreis 2018. Mein Sohn, der Nazi

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Oper

Göteborg Aufzeichnung von 08.03.2020 Nadia Boulanger "La Ville Morte" (nach Gabriele d'Annunzio's "La Città morta") Oper in vier Akten Hebé - Katarina Karnéus, Mezzosopran Anne - Matilda Paulsson, Mezzosopran Léonard - Markus Pettersson, Tenor Alexandre - Anton Ljungqvist, Bassbariton Amman - Natallia Salavei, Mezzosopran Jugend und Herren des Göteborger Opernchores Orchester der Göteborger Oper Leitung: Anna-Maria Helsing

22.00 Uhr
Die besondere Aufnahme

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Stunde 1 Labor

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Diskurs

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Wolfgang Meyering

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Tonart

Clublounge Moderation: Carsten Rochow