Radioprogramm

SWR2

Jetzt läuft

SWR2 Geistliche Musik

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Dmitrij Schostakowitsch: Marsch aus der Jazz-Suite Nr. 2 hr-Sinfonieorchester Leitung: Dmitrij Kitajenko Gioacchino Rossini: Allegro vivace aus der Streichersonate Nr. 5 Es-Dur Neues Berliner Kammerorchester Leitung: Michael Erxleben Clara Schumann: 3 Romanzen op. 22 Joseph Silverstein (Violine) Veronica Jochum (Klavier) Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie e-Moll Wq 178 Orchestre de Chambre de Lausanne Leitung: Christian Zacharias Johann Friedrich Fasch: Konzert d-Moll FWV L:d1 Alon Sariel (Mandoline) Concerto Foscari Edvard Grieg: "Hochzeitstag auf Troldhaugen" op. 65 Nr. 6 Bamberger Symphoniker Leitung: Wilhelm Schüchter

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.03 Uhr
SWR2 Musik am Morgen

Franz Ignaz Beck: 1. Satz aus der Sinfonie D-Dur op. 4 Nr. 1 La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider Robert Schumann: Novellette Nr. 5 F-Dur op. 21 András Schiff (Klavier) Joseph Haydn: 3. Satz aus dem Cellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob.VIIb:1 Pieter Wispelwey (Violoncello) Ensemble Florilegium Leitung: Pieter Wispelwey Georg Philipp Telemann: Oboe d'amore-Konzert e-Moll L'Orfeo Barockorchester Alessandro Scarlatti: Arie des Pirro aus dem 2. Akt "Il Pirro e Demetrio" Jakub Józef Orlinski (Countertenor) Il pomo d'oro Leitung: Maxim Emelyanychev Isaac Albéniz: Asturias Leyenda aus der Suite española op. 47, Bearbeitung Johannes Tonio Kreusch Benjamin Godard: Introduction et Allegro für Klavier und Orchester op. 49 Tasmanian Symphony Orchestra Klavier und Leitung: Howard Shelley

06.58 Uhr
SWR2 Programmtipps

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

07.03 Uhr
SWR2 Musik am Morgen

Anatolij Ljadow: Scherzlied op. 58 Nr. 4 SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Leitung: Kirill Karabits Leopold Hofmann, Sergio Ciomei: 1. Satz aus dem Cellokonzert D-Dur Sol Gabetta (Violoncello) Kammerorchester Basel Leitung: Sergio Ciomei Cécile Chaminade: Valse carnevalesque op. 73 Bengt Forsberg, Peter Jablonski (Klavier) Giuseppe Torelli: Trompetenkonzert D-Dur Alison Balsom Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Ludwig van Beethoven: 1. Satz aus der Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 "Sinfonia Pastorale" Kammerorchester Basel Leitung: Giovanni Antonini Richard Wagner: Romanze für Flöte und Klavier nach dem Albumblatt für Klavier C-Dur Miriam Terragni (Flöte) Catherine Sarasin (Klavier) Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur op. 6 Nr. 12 Amandine Beyer, Helena Zemanova (Barockvioline) Gli Incogniti Leitung: Amandine Beyer

07.55 Uhr
Lied zum Sonntag

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.03 Uhr
SWR2 Kantate

Johann Sebastian Bach: "Es ist ein trotzig und verzagt Ding" BWV 176 Johannette Zomer (Sopran) Bogna Bartosz (Alt) Klaus Mertens (Bass) Amsterdamer Barockchor und -orchester Leitung: Ton Koopman Dietrich Buxtehude: "Christ, unser Herr, zum Jordan kam" BuxWV 180 Ton Koopman (Orgel) Johann Sebastian Bach: "O heilges Geist- und Wasserbad" BWV 165 Aki Yanagisawa (Sopran) Akira Tachikawa (Countertenor) Makoto Sakurada (Tenor) Stephan Schreckenberger (Bass) Bach Collegium Japan Leitung: Masaaki Suzuki

08.30 Uhr
SWR2 Wissen: Aula

Die neue Klassen-Gesellschaft Von Andreas Reckwitz In Deutschland werden wirtschaftlicher Erfolg und progressives Denken von einer neuen Mittelklasse getragen. Sie ist gut gebildet, hip und cool, sie verfügt über ein gutes Einkommen und repräsentiert die postindustriellen Trends wie die Digitalisierung. Diese Schicht gehört sozial und ökonomisch zu den Gewinnern der letzten Jahrzehnte, und sie hat gleichzeitig die alte Mittelschicht der Nachkriegszeit abgehängt. Das führt zu neuen Konflikten. Der Soziologe Prof. Andreas Reckwitz beschreibt diese neue fragile Architektur der spätmodernen Gesellschaft.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.03 Uhr
SWR2 Matinee

Gut, wenn man eines hat: Verstecke Sonntagsfeuilleton mit Jörg Biesler Der Mensch wägt sich gerne in Sicherheit. Schon kleine Kinder lieben es, sich zu verstecken. Und auch Regierungen fanden es eine Zeitlang gut, ein Versteck zu haben, am besten unterirdisch. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:03 Nachrichten, Wetter Der Mensch wägt sich gerne in Sicherheit. Schon kleine Kinder lieben es, sich zu verstecken. Und je raffinierter ein Versteck ist, umso diebischer ist das Vergnügen. Geschickt ausgedachte Verstecke haben oft auch einen ernsten Hintergrund: während des Kalten Krieges wurden Ausweichsitze für ganze Regierungen gebaut und als Bergwerke getarnt oder unter Schulgebäuden versteckt, zum Beispiel in Rheinland-Pfalz. Aber auch in der Kunst findet sich manches Versteckspiel. Wir sprechen mit einer Entwicklungspsychologin über die kindliche Freude am Verstecken, ergründen mit einem Kunsthistoriker dem Detailreichtum von Wimmelbildern, streifen durch Mittelgebirgslandschaften auf der Suche nach steinzeitlichen Unterschlupfmöglichkeiten und lauschen sogenannten Hidden Tracks. Und versprechen: Diese Matinee muss sich nicht verstecken. Redaktion: Fabian Elsäßer Musik Moritz Chelius

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
SWR2 Glauben

Bilder, die unter die Haut gehen - Tattoos und Religion Von Matthias Kußmann Lange sah man Tätowierungen fast nur bei Matrosen, Häftlingen oder Leuten am Rand der Gesellschaft. Heute sind Tattoos angesagt, Popstars und Fußballprofis tragen sie, aber auch Lehrerinnen oder Busfahrer. Warum hat sich das geändert - und wieso lassen sich Menschen überhaupt tätowieren? Manche Tattoos sollen einfach nur dekorativ sein, andere haben eine besondere, auch spirituelle Bedeutung: Bilder, Symbole und Wörter, die für die Träger buchstäblich "unter die Haut" gehen, ihre Überzeugung, ihren Glauben zeigen. (Produktion 2019)

12.30 Uhr
SWR2 Treffpunkt Klassik - Neue CDs

Am Mikrofon: Jan Brachmann

13.58 Uhr
SWR2 Programmtipps

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
SWR2 Feature am Sonntag

Dr. C's Conversationslexikon (8) Eine ökonomische Radiofeature-Reihe Teil 8: D wie Digitalisierung Von Armin Chodzinski D wie Digitalisierung: Gott da - Gott weg. 1 und 0. So sah das der Universalgelehrte Gottfried W. Leibniz, als er im 17. Jahrhundert die mechanische Rechenmaschine erfand und das digitale Zeitalter für Frühaufsteher einläutete. 400 Jahre später haben wir Big Data und KI. Aber Digitalisierung klingt immer noch wie Zukunft. Und diese Zukunft ist wahlweise das Himmelreich oder die tiefste Hölle. Gott da - Gott weg. Dabei sein ist alles, aber: Abgehängt und ausgeliefert münden alle Ängste in bockige Irrationalität. (Teil 9, N wie Nachhaltigkeit, Sonntag, 14. Juni, 14.05 Uhr)

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.05 Uhr
SWR2 Zur Person

Die Mezzosopranistin Fedora Barbieri Von Hildburg Heider Fedora Barbieri galt als die Grande Dame des italienischen Alt- und Mezzofachs: Unverwechselbar ihr dunkles Timbre, ihre bewegliche, ausdrucksvolle Stimme, ihre sprühende Bühnenpräsenz. Dabei hatte sie ursprünglich nie an eine Sängerinnenlaufbahn gedacht und wurde nur zufällig entdeckt. Nach wenigen Monaten Gesangsausbildung gewann sie einen Wettbewerb, startete schon bald eine beeindruckende, weltweite Karriere und überzeugte nach ihrem Rückzug von der Bühne auch als Opernregisseurin. Am 4. Juni wäre Fedora Barbieri 100 Jahre alt geworden. Musikliste: Gioacchino Rossini: Arie der Isabella aus "L'Italiana in Algeri" Fedora Barbieri Orchester des Maggio Musicale Fiorentino Leitung: Franco Capuana Francesco Cavalli: Affé, mi fate ridere aus "Xerxes" Fedora Barbieri (Alt) Dick Marzollo (Klavier) Benedetto Marcello: Quella fiamma ch m'accende Fedora Barbieri (Alt) Dick Marzollo (Klavier) Giuseppe Verdi: "Stride la vampa" aus "Il Trovatore" Fedora Barbieri RCA Orchester Leitung: Renato Cellini Giuseppe Verdi: Re dell'abisso aus "Ballo in Maschera" Fedora Barbieri Chor und Orchester der Oper Rom Leitung: Tullio Serafin Giuseppe Verdi: "Condotta ella era in ceppi" aus "Il Trovatore" Fedora Barbieri Mariano Caruso Orchestra Sinfonica di Milano Leitung: Argeo Quadro Gioacchino Rossini: "Nacqui all'affanno" aus "La Cenerentola Fedora Barbieri Orchester der Oper Rom Leitung: Oliviero de Fabritiis Giuseppe Verdi: Duett Amneris-Aida aus "Aida" Fedora Barbieri (Alt) Zinka Milanov (Sopran) Orchester der Oper Rom Leitung: Jonel Perlea Giuseppe Verdi: "O don fatale" aus "Don Carlos" Fedora Barbieri Orchester der MET Leitung: Fritz Stiedry Giuseppe Verdi: Szene Falstaff-Dame Quickly aus "Falstaff" Fedora Barbieri Tito Gobbi Philharmonia Orchestra Leitung: Herbert von Karajan Sergej Prokofiev: Szene der Maria Achrosimova aus "Krieg und Frieden" Fedora Barbieri Rosanna Carteri Orchester des Maggio Musicale Fiorentino Leitung: Artur Rodzinski Georges Bizet: Tanzszene der Carmen Fedora Barbieri Mario del Monaco Orchestra Sinfonica di Milano Leitung: Argeo Quadri Amilcare Poncielli: Duett Laura-Gioconda aus La Gioconda Fedora Barbieri Maria Callas Orchester der RAI Leitung: Antonino Votto Giuseppe Verdi: "Ai nostri monti" aus "Il Trovatore" Fedora Barbieri und Mario del Monaco Orchester der RAI Leitung: Fernando Previtali Giacomo PucciniL: Szene Fürstin-Angelica aus "Suor Angelica" Fedora Barbieri Victoria de los Angeles Orchester der Oper Rom Leitung: Tullio Serafin Luigi Cherubini: Duett Neris-Medea aus "Medea" Maria Callas Fedora Barbieri Orchester des Maggio Musicale Fiorentino Leitung: Vittorio Gui Alessandro Scarlatti: Violette Fedora Barbieri (Alt) Dick Marzollo (Klavier) Giuseppe Verdi: Arie der Eboli "Nel giardin del bello"aus "Don Carlos" Fedora Barbieri Chor und Orchester des Maggio Musicale Fiorentino Leitung: Antonino Votto Camille Saint-Saëns: Arie der Dalilah aus "Samson und Dalilah" Fedora Barbieri unbekanntes Orchester

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.05 Uhr
SWR2 lesenswert Magazin

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
SWR2 Aktuell

18.20 Uhr
SWR2 Hörspiel am Sonntag

Herzstiche Nach Briefen von Cyrano de Bergerac Aus dem Französischen von Wolfgang Tschöke Mit: Thomas Lang, Philipp Schepmann, Moritz Stoepel Hörspielbearbeitung: Friederike Roth Regie: Heinz von Cramer (Produktion: SWR 1999) In seinen Briefen zeigt sich Cyrano de Bergerac nicht nur als der raffinierte "Liebesbriefkünstler", als den man ihn immer schon zu kennen glaubte; vielmehr erweist er sich als Virtuose der Sprache des 17. Jahrhunderts, als metaphernverliebter Landschaftsschriftsteller, als ebenso sensibler wie bissiger Beobachter der Sitten seiner Zeit und menschlicher Verhaltensweisen.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

20.03 Uhr
SWR2 Oper

Otto Nicolai: "Die lustigen Weiber von Windsor" Der Günstling des Mondes: Sir John Falstaff (2/3) Komisch-fantastische Oper in 3 Akten Sir John Falstaff: Kurt Moll Herr Fluth: Bernd Weikl Herr Reich: Siegfried Vogel Fenton: Peter Schreier Junker Spärlich: Karl-Ernst Merker Dr. Cajus: Claude Dormoy Frau Fluth: Edith Mathis Frau Reich: Hanna Schwarz Ann: Helen Donath Ein Bürger: Kurt Ludwig Sprecher: Helmuth Straßburger Chor der Deutschen Staatsoper Berlin Staatskapelle Berlin Leitung: Bernhard Klee Otto Nicolais 1849 in Berlin uraufgeführten "Lustigen Weiber von Windsor" sind vielleicht die bedeutendste musikalische Auseinandersetzung der deutsch-romantischen Musik mit William Shakespeare, neben Felix Mendelssohn-Bartholdys Schauspielmusik zum "Sommernachtstraum". Das derb-burleske der nicht unproblematischen Vorlage ist hier ganz in die Atmosphäre des Traumhaften überführt. Und zudem bringt Nicolai hier den leichten Tonfall der südländischen Oper hinein, den er durch seine musikalische Ausbildung in Italien verinnerlicht hat.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.03 Uhr
SWR2 Musikpassagen

Blond Endlich aus dem Schatten getreten Von Bernd Gürtler Mit "Martini Sprite" legen Blond ein Debütalbum vor, das in Erinnerung bleiben wird. Ab sofort sollte es unnötig sein, auf die familiäre Verknüpfung mit Kraftklub und AG Geige hinzuweisen. Die Chemnitzer Rockband um Nina und Lotta Kummer sowie Johann Bonitz ist endlich aus dem Schatten getreten.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Modest Mussorgskij / Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" MDR Sinfonieorchester Leitung: Herbert Kegel Max Bruch: Romanze a-Moll op. 42 Salvatore Accardo (Violine) Gewandhausorchester Leipzig Leitung: Kurt Masur Johann Gottlieb Naumann: "Te Deum" Chor der Staatsoper Dresden Staatskapelle Dresden Leitung: Herbert Blomstedt Georg Philipp Telemann: Suite e-Moll TWV 55:e6 La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider Joseph Haydn: Missa in angustiis d-Moll Hob. XXII/11 "Nelson"-Messe Annette Dasch (Sopran) Hermine Haselböck (Alt) James Taylor (Tenor) Stephan Genz (Bariton) MDR Rundfunkchor Leipzig MDR Sinfonieorchester Leitung: Howard Arman

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Ottorino Respighi: "Gli uccelli" Academy of St. Martin in the Fields Leitung: Neville Marriner Frédéric Chopin: Klaviertrio g-Moll op. 8 Ewa Kupiec (Klavier) Kolja Blacher (Violine) Johannes Moser (Violoncello) Franz Schubert: "Mirjams Siegesgesang" D 942 Krisztina Laki (Sopran) Andreas Rothkopf (Klavier) Kammerchor Stuttgart Leitung: Frieder Bernius Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll op. 10 Nr. 1 Stephen Kovacevich (Klavier) Henri Dutilleux: Sinfonie Nr. 2 "Le Double" Seattle Symphony Leitung: Ludovic Morlot

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur "Oxford"-Sinfonie Symphonieorchester des BR Leitung: Roger Norrington Eric Fenby: "Rossini on Ikla Moor" Royal Ballet Sinfonia Leitung: Gavin Sutherland Jean Sibelius: Scènes historiques I op. 25 Sinfonieorchester Göteborg Leitung: Neeme Järvi