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WDR3

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WDR 3 Kulturfeature

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

Richard Wagner: Vorspiel zu "Lohengrin", in der Bearbeitung für Violine, Violoncello, Harmonium und Klavier; Le Quatuor Romantique Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale, op. 52 für Orchester; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Paavo Järvi Jean-Baptiste Farinel / Giovanni Battista Valoix: Suite Nr. 7 d-Moll für Streicher und Basso continuo; Capella Agostino Steffani, Leitung: Lajos Rovatkay Claude Debussy: Deux Danses für Harfe und Streicher; Lavinia Meijer; Amsterdam Sinfonietta, Leitung: Candida Thompson Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge B-Dur aus "Das Wohltemperierte Klavier" Teil 2, BWV 890; Glenn Gould

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Henry Du Mont: Cantate Domino für Singstimmen, Violine und Basso continuo; Choeur de Chambre de Namur; Les Solistes, Leitung: Bruno Boterf Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Nisi Dominus, Grand Motet für Soli, Chor und Orchester; Daniela Skorka, Mezzosopran; Mathias Vidal und Jeffrey Thompson, Haute-contre; Alain Buet, Bariton; Purcell Choir; Orfeo Orchestra, Leitung: György Vashegyi Nicolas Gombert: Credo zu 8 Stimmen; Henry's Eight, Leitung: Jonathan Brown Léon Boëllmann: Prélude pastoral, aus der Suite Nr. 2, op. 27; Ben van Oosten an der Orgel in St. Martin in Dudelange, Luxemburg Johann Kuhnau: Weicht ihr Sorgen aus dem Herzen, Kantate zum 15. Sonntag nach Trinitatis für Singstimme, 2 Violinen, 2 Violen und Basso continuo; Isabel Schicketanz, Sopran; Camerata Lipsiensis; Opella Musica Johann Sebastian Bach: Was Gott tut, das ist wohlgetan, BWV 99, Kantate zum 15. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Julia Sophie Wagner, Sopran; Stefan Kahle, Alt; Wolfram Lattke, Tenor; Tobias Berndt, Bass; Thomanerchor Leipzig; Sächsisches Barockorchester, Leitung: Gotthold Schwarz Johann Sebastian Bach: Wer nur den lieben Gott lässt walten, BWV 642; Johannes Dickert an der Orgel des St. Mariendoms im sächsischen Wurzen Hieronymus Praetorius: Jubilate Deo omnis terra, Motette zu 12 Stimmen; Weser-Renaissance Bremen, Leitung: Manfred Cordes Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

"Nicht den Frieden, sondern das Schwert!" - Die Religionen und der Streit Von Kirsten Dietrich

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Glenn Gould zum 90. Geburtstag

14.45 Uhr
WDR 3 Jüdisches Leben

Zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Tania Bruguera und die alternative Kultur Cubas Von Peter B. Schumann Auf der Documenta 15 gibt es - jenseits des Skandals - auch Cubas berühmteste Gegenwartskünstlerin, Tania Bruguera zu entdecken. Ihr Kollektiv INSTAR zeigt zensierte Künstler:innen und vermischt die Grenzen zwischen Kunst und Aktivismus. Das "Instituto de Artivisimo Hannah Arendt", kurz INSTAR, bringt nicht nur in seinem Namen Kunst und Aktivismus zusammen. Die künstlerischen Interventionen sind Programm. In den letzten Jahren haben zahlreiche kubanische Kulturschaffende mit ungewöhnlichen Kunstaktionen, Performances, Filmen, Theaterstücken, Songs, Gedichten und Karikaturen internationale Aufmerksamkeit erlangt. Sie haben unabhängig von staatlichen Institutionen eine andere, alternative Kultur geschaffen, denn sie wollten sich nicht länger von immer neuen bürokratischen Auflagen gängeln lassen. Viele von ihnen kritisieren die unerträglichen Lebensverhältnisse auf Cuba und nehmen für ihre oppositionelle Haltung Verfolgung, Zensur und sogar Gefängnis in Kauf. Auf der Documenta 15 ist diese alternative Kultur erstmals in ihrer ganzen Vielfalt zu entdecken. Produktion: WDR 2022

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

25. September 1952 - Superman im Rollstuhl: Der Geburtstag des Schauspielers und "Superman"-Darstellers Christopher Reeve Von Burkhard Hupe Sein Leben war auf den ersten Blick eine einzige hundsgemeine Metapher. Der Typ, der als fliegender Superheld der Unsterblichkeit ziemlich nahe kam, konnte sich nach dem Sturz von einem Pferd nicht mehr bewegen. Ende Mai 1995 war der "Superman" zum Pflegefall geworden: Christopher Reeve hatte sich zwei Nackenwirbel gebrochen und war nun vom Hals abwärts gelähmt. Als Reeve in seinem neuen Leben das erste Mal die Augen öffnete, im Krankenbett feststellte, dass alle Gewissheiten am dritten Hindernis des Geländeritts von Charlottesville/Virginia zerschellt waren, wollte der Schauspieler seinem Leben ein Ende setzen. Seine Frau Dana versprach, diesen Wunsch zu erfüllen, aber erst, nachdem sie das neue Leben zwei Jahre lang ausprobiert hätten. "Du bist immer noch du", sagte sie ihm. "Und ich liebe dich." Reeve erkämpfte sich in den folgenden Monaten und Jahren eine andere Normalität. Gemeinsam mit seiner Frau wurde viel Zeit und noch mehr Geld in die Reha-Forschung für Wirbelsäulen-Verletzungen investiert. Die Eheleute Reeve gründeten eine Stiftung, sammelten viel Geld und Christopher wurde zeitgleich zum gefeierten Talkshow-Gast. Eben noch hatte er auf den Kinoleinwänden der Welt die Zeit zurückdrehen können, Flugzeuge sicher zur Erde zurückgebracht oder Züge vor dem Entgleisen bewahrt - jetzt faszinierte "Superman" mit einer inneren Kraft, die nicht nur die Amerikaner inspirierte.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Hell genug und trotzdem stockfinster Von Peter Steinbach Reporter: Klaus Herm Erzähler: Günter Mack Assistentin: Franziska Grasshoff Kameramann: Michael Gspandl Johannes Gass (heute): Wolfgang Wagner Johannes Gass (damals): Marcus Weber-Riedel Regie: Bernd Lau Produktion: WDR 1981

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

Capriccio Oper von Richard Strauss Was ist wichtiger in einer Oper, die Musik oder der Text? Mit dieser Frage setzt sich Richard Strauss in "Capriccio" humorvoll und ironisch auseinander. WDR3 sendet eine Wiederaufnahme der Wiener Staatsoper aus der vergangenen Spielzeit. In seiner letzten Oper "Capriccio" reflektiert Richard Strauss seine Arbeit als Komponist. Es geht um die Frage, ob der Text oder die Musik den Vorrang haben. Allerdings tut Strauss das mit viel Humor. In "Capriccio" geht es um das Entstehen einer Oper. Im Gartensaal einer jungen verwitweten Gräfin werben der Dichter Olivier und der Komponist Flamand um ihre Gunst. Sie soll ihr Herz demjenigen schenken, dessen Kunst sie den Vorzug gibt. Sie kann sich allerdings nicht zwischen den beiden entscheiden. Die hitzig geführte Diskussion führt am Ende zu keiner Lösung. Strauss hat dieses "Konservationsstück für Musik" wie er es nennt, in einem lockeren Parlando-Tonfall geschrieben mit zwanglos eingebauten geschlossenen Formen, etwa einem mit übertriebener Pathetik vorgetragenen Huldigungsquartett, der selbstgefällige Ansprache des Theaterdirektors oder stilisierten Tänzen. Die Gräfin: Maria Bengtsson, Sopran Der Graf, ihr Bruder: Morten Frank Larsen, Bariton Flamand, ein Musiker: Daniel Behle, Tenor Olivier, ein Dichter: Andrè Schuen, Bariton La Roche, ein Theaterdirektor: Christof Fischesser, Bass Die Schauspielerin Clairon: Michaela Schuster, Mezzosopran Monsieur Taupe: Thomas Ebenstein, Tenor Eine italienische Sängerin: Johanna Wallroth, Sopran Ein italienischer Tenor: Hiroshi Amako, Tenor Der Haushofmeister: Marcus Pelz, Bass Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Leitung: Philippe Jordan

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Jim Igor Kallenberg Fluxus contra Darmstadt Im September 2022 jährt sich zum sechzigsten Male das Ereignis, das für die Begründung der Fluxus-Bewegung steht. Die Sendung folgt den Stromlinien dieser fließenden Kunstrichtung im Staudamm der Neuen Musik der 1950er und 1960er Jahre. Das Gründungsereignis der Fluxisten fand 1962 in Wiesbaden unter dem Titel "Internationale Festspiele für Neueste Musik" statt. Gegenüber den 15 Jahre zuvor gegründeten Darmstädter Ferienkursen lässt sich Fluxus unterschiedlich lesen: als Ausfluss wie als Gegenstrom zur Avantgarde à la Darmstadt. In Werken von John Cage, La Monte Young, Nam June Paik und anderen schwappen die Künste in die Musik und die Musik schwappt in die Künste über. John Cage: Water Music Konrad Boehmer: Klangstück I für Klavier Nam June Paik: Hommage à John Cage, Tonbandkomposition La Monte Young: 566 for Henry Flynt; David Tudor, Tamtam Ben Pettersen: Variations for Doublebass; Ben Pettersen, Kontrabass Philipp Corner: Ausschnitt aus "Piano Activities"

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Johann Friedrich Fasch: Ouvertüre D-Dur; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Johannes Brahms: Schaffe in mir, Gott, ein rein Herz, op. 29,2; MDR-Rundfunkchor, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll; Staatskapelle Dresden, Leitung: Fabio Luisi Dmitrij Bortnjanskij: Cherubinischer Lobgesang Nr. 7; Lena Carina Traube, Alt; Sebastian Reim, Oliver Kaden und Yongkeun Kim, Tenor; Gun-Wook Lee und Thomas Oertel-Gormanns, Bass; MDR-Rundfunkchor, Leitung: Risto Joost Arnold Schönberg: Konzert B-Dur; Quatuor Diotima; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl ab 02:03: Franz Schmidt: Konzertante Variationen über ein Thema von Beethoven; Markus Becker, Klavier; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Eiji Oue Jan Dismas Zelenka: Sonate Nr. 1 F-Dur; Collegium 1704 Josef Schelb: Musik für Orchester Nr. 4; Philharmonie Baden-Baden, Leitung: Pavel Baleff Claude Debussy: Streichquartett g-Moll, op. 10; Vogler Quartett Frédéric Chopin: Variationen B-Dur über "Là ci darem la mano", op. 2; Alexis Weissenberg, Klavier; Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire, Leitung: Stanislaw Skrowaczewski ab 04:03: Anton Webern: Im Sommerwind; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Mariss Jansons Christian Sinding: Sonate im alten Stil, op. 99; Henning Kraggerud, Violine; Christian Ihle Hadland, Klavier Joaquín Rodrigo: Fantasía para un gentilhombre; Pepe Romero, Gitarre; Academy of St. Martin in the Fields, Leitung: Neville Marriner ab 05:03: Antonio Vivaldi: Ouvertüre zu "Ottone in Villa" C-Dur; L'Arte dell'Arco, Leitung: Christopher Hogwood Franz Schubert: 6 Deutsche Tänze, D 820; Michael Endres, Klavier Frank Bridge: Two Old English Songs; Budapest Strings, Leitung: Károly Botvay Wolfgang Amadeus Mozart: Triosatz D-Dur, KV 442,3; Abegg Trio Wilhelm Friedemann Bach: Dies ist der Tag, Sinfonie D-Dur; moderntimes_1800, Leitung: Julia Moretti Egberto Gismonti: Infancia; Bergmann Duo Johann Strauß: Erinnerung an Covent Garden, op. 329; Wiener Philharmoniker, Leitung: Willi Boskovsky Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell