Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Staatsorchester Rheinische Philharmonie Leitung: Garry Walker Claude Debussy: "Marche écossaise sur un thème populaire" L 77, Fassung für Orchester Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische Sinfonie" (Konzert vom 23. März 2018 in der Rhein-Mosel-Halle, Koblenz) Maurice Ravel: Klaviertrio a-Moll Trio Atanassov Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Paganini a-Moll op. 35 Heft 1 Garrick Ohlsson (Klavier) Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129 Alexander Buzlov (Violoncello) Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Karel Mark Chichon

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Die junge katalanische Trompeterin und Sängerin Andrea Motis Die 1995 geborene Trompeterin und Sängerin Andrea Motis ist der jüngste Star aus der Jazzszene Barcelonas. Sozialisiert in der lokal sehr bedeutenden und verdienstvollen Sant Andreu Jazz Band unter der Leitung von Joan Chamorro, bewegte sie sich schon als Jugendliche mit viel Können und Enthusiasmus durch die Welt der Bigband-Sounds und der Jazzstandards. Inzwischen hat Motis bereits bei renommierten Jazzlabels wie Impulse! und Verve veröffentlicht. Ihr einstiger Mentor Joan Chamorro ist ihr in ihrem aktuellen Quintett als Partner am Kontrabass erhalten geblieben. Am 12. Oktober 2019 eröffnete das Andrea Motis Quintett in der Stadthalle von Grafing bei München die dritte Ausgabe des Festival EBE-Jazz, mit dem US-amerikanischen Tenorsaxofonisten Scott Hamilton als prominentem Gast. Gestaltung: Michael Neuhauser

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

styriarte 2020

(I) Pacific Quartet Vienna; Christoph Bielefeld, Harfe; Peter Simonischek, Lesung. Felix Mendelssohn-Bartholdy: Scherzo aus dem Streichquartett f-Moll op. 80 * Gabriel Fauré: Une châtelaine en sa tour * E. T. A. Hoffmann: Quintett für Harfe und Streichquartett c-Moll * Lesung aus Novellen von E. T. A. Hoffmann und Joseph von Eichendorff * (II) Vienna Clarinet Connection. W. A. Mozart: Divertimenti für Bassetthorntrio * George Gershwin: Rhapsody in Blue, Summertime u.a. * Uraufführungen neuer Werke von Margareta Ferek-Petric und Helmut Hödl ("Vier Geschenke der Nacht"). Kompositionsaufträge der styriarte 2020 (aufgenommen am 3. und 12. Juli in der Helmut List Halle in Graz in Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Radiophilharmonie

William Alwyn: Lyra Angelica, Konzert für Harfe und Streichorchester Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur Xavier der Maistre, Harfe / Ania Vegry, Sopran NDR Radiophilharmonie / Ltg.: Andrew Manze Live aus dem Großen Sendesaal des NDR in Hannover NDR Radiophilharmonie

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Freitag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

SWR Symphonieorchester Dolby Digital 5.1 Leitung: Krzysztof Urbanski Ludwig van Beethoven: Coriolan-Ouvertüre c-Moll op. 62 Mieczyslaw Weinberg: Concertino für Violoncello und Streichorchester op. 43 Nicolas Altstaedt (Violoncello) Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21 (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle und als Live-Videostream auf SWRClassic.de) Zum Ende einer ungewöhnlichen Konzertsaison verabschiedet sich das SWR Symphonieorchester von seinem Publikum in den Sommer mit der Liveübertragung eines Geisterkonzerts aus der Stuttgarter Liederhalle. Auf dem Programm stehen neben zwei Werken des Jubilars Ludwig van Beethoven auch das Cellokonzert des polnischen Komponisten Mieczyslaw Weinberg, dessen Musik zu den großen Entdeckungen der letzten Jahre gehört.

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Spannungen - als Ghost-Festival Jesus-Christus-Kirche Berlin Ausschnitte aus Konzerten Ende Juni 2020 Der künstlerische Leiter Lars Vogt schaut zurück auf ein ungewöhnliches Musikfest. Musik von Jörg Widmann, Johannes Brahms, Béla Bartók, Antonín Dvorák u.a. Es spielen Lars Vogt, Vilde Frang, Sharon Kam, Julian Steckel, Barbara Buntrock, Antje Weithaas und andere "Spannungen"-Künstler

Freitag 20:04 Uhr rbb Kultur

JAZZ BERLIN

mit Ulf Drechsel Jazzfest Berlin 1984 - Piano und Klarinetten Der italienische Pianist Enrico Pieranunzi ist heute mit dem zweiten Teil seines Trio-Konzertes beim Jazzfest Berlin 1984 zu hören. Hamiet Bluiett war eine der Triebkräfte der amerikanischen Jazz-Avantgarde. Schon 1968 gehörte er in St. Louis zu den Mitbegründern der Künstlerkooperative ""Black Artist Group"", 1976 zur ersten Besetzung des wegweisenden ""World Saxophone Quartet"". Sein erstes Instrument war die Klarinette. Zum Jazzfest Berlin kam er gleich mit einer ganzen ""Clarinet Family"". Acht Klarinettisten loteten im Zusammenspiel mit einem Bassisten und einem Schlagzeuger das Klangspektrum des Instrumentes zwischen Soprano- und Contra-Bass-Klarinette aus. Konzertaufnahmen vom 2. November 1984, Philharmonie

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Konzertabend mit der Deutschen Radio Philharmonie

CD Neuerscheinungen Juni 2020 Oscar Straus Klavierkonzert, Streicherserenade & Walzer Oliver Triendl, Klavier Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Ernst Theis, Dirigent Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 6 D-dur & Ouvertüren (Selma Sedlak & Vanda) Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Pietari Inkinen, Dirigent DRP-Konzert beim ARD Radiofestival 2020 Julius Klengel Cellokonzert Nr. 3 a-Moll op.31 Raphaela Gromes, Violoncello Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Pietari Inkinen, Dirigent Aufnahme des 3. SR Studiokonzerts vom 20. Dezember 2019 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken Kammermusik beim ARD Radiofestival 2020 Louis Théodor Gouvy Streichquartett Nr. 5 c-Moll op. 68 Vogler Quartett Aufnahme von den Homburger Kammermusiktagen vom 2. Oktober 2019 aus dem Saalbau Homburg

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann WDR 3 Städtekonzerte NRW Mit einem Europarundblick trotzen die Bielefelder den Corona-Konzertbeschränkungen. In England geht"s los - und zwar mit einem Werk von Ralph Vaughan Williams, das auf einer Psalm-Vertonung des Renaissance-Komponisten Thomas Tallis beruht. Das Raffinierte an diesem Werk: Vaughan Williams hat den hymnischen Gesang von Tallis in drei separat aufgestellte Gruppen unterteilt, in ein größeres und ein kleines Streichorchester sowie ein Streichquartett. Über Rumänien geht der Blick nach Esterhaza, heute Ungarn, wo die Bielefelder Philharmoniker wieder mit einer besonderen Choreographie punkten. Bei Joseph Haydns sogenannter "Abschiedssinfonie" hört ein Instrument nach dem anderen zu spielen auf, bis die Musik gänzlich verklingt. In Paris treffen die Bielefelder auf einen der großen französischen Komponisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der das Experiment liebte: Edgard Varèse "Octandre" aus dem Jahr 1923 überrascht damit, dass die sieben Bläser teils frei schwingende, atonale Melodien, teils dissonante, scharf rhythmisierte Blöcke spielen. Der Rundblick endet wieder in London: mit einer Hommage an die britische Hauptstadt des 2017 verstorbenen Komponisten Gordon Langford. Ralph Vaughan Williams: Fantasia über ein Thema von Thomas Tallis Béla Bartók: Rumänische Tänze Joseph Haydn: Sinfonie fis-Moll, Hob I:45 Edgard Varèse: Octandre für 7 Bläser und Kontrabass Gordon Langford: London Miniatures for Brass Bielefelder Philharmoniker, Leitung: Alexander Kalajdzic Aufnahme aus der Rudolf-Oetker-Halle, Bielefeld

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Kammerkonzert

FESTSPIELZEIT Live aus dem Studio 2 des Münchner Funkhauses Ramón Ortega Quero, Oboe; Franziska Hölscher, Violine; Kit Armstrong, Klavier Jan Dismas Zelenka: Sonate B-Dur; François Couperin: Concert royal Nr. 1 G-Dur; Kit Armstrong: "Struwwelpeter"; Dmitrij Schostakowitsch: Fünf Stücke; Johann Sebastian Bach: Sonate c-Moll, BWV 1017; Pavel Haas: Suite, op. 17; Johann Sebastian Bach: Sonate Es-Dur, BWV 525 Dazwischen: PausenZeichen Falk Häfner im Gespräch mit den Musikern

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Madness (1/2) Neben den Specials sind Madness die wichtigsten Vertreter des Ska-Revivals der 1970er-Jahre. Mit ihrer Musik begeistert die Band aus Camden Town in London bis heute: Wir haben für Sie den Mitschnitt von Madness beim A Summer"s Tale vom 3. August 2018.

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Madness (2/2) und KT Tunstall Die schottische Sängerin aus Edinburgh hat 2018 zuletzt ihr sechstes Album "Wax" veröffentlicht - damit war sie ebenfalls beim A Summer"s Tale 2018 in Luhmühlen zu Gast. Wir haben für Sie den Mitschnitt des Konzerts.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Scheinwerferlicht und dunkle Schatten Nick Cave & The Bad Seeds Aufnahme vom 13.2.2013 im Admiralspalast Berlin Am Mikrofon: Manuel Unger 2013 ist die Welt von Nick Cave noch in Ordnung: Sein 15. Studioalbum "Push The Sky Away" wird vier Wochen nach seinem Berliner Konzert veröffentlicht und ist ein weiterer Meilenstein in der Diskografie des Meisters der düsteren Klänge. Mit seiner tiefen Baritonstimme durchdringt er die Herzen seiner Fans. Heute, 2020, wissen wir, dass den Musiker und seine Familie nur gut zwei Jahre später ein Schicksalsschlag erschüttern wird, der einen tiefen Einschnitt in sein Leben bringt: Im Juli 2015 stürzt Caves damals 15-jähriger Sohn Arthur im LSD-Rausch eine Klippe in Brighton hinunter und stirbt. Beim Konzert aus dem Jahr 2013 spielen sich die Musiker durch die Setliste aus der über 30-jährigen Bandgeschichte, ein Auf und Ab rockiger, mitreißender Stücke wie "Jubilee Street" oder "The Mercy Seat" bis hin zu Spokenword-artigen Gedichtsvertonungen wie dem Titeltrack "Push The Sky Away" oder "We No Who U R". Nick Cave zieht seine Fans in seine Gedankenwelt und lässt den Spannungsbogen nie abreißen. Heute wie damals. Nick Cave & The Bad Seeds

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Live

Best Of Festivalsommer: COSMO Odyssee mit BANTU & Pachibaba - Auch unsere jährliche COSMO Odyssee-Reihe kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden. COSMO Konzerte leistet Erste Hilfe bei Livemusik-Entzugserscheinungen und spielt euch diesmal das Beste von der Odyssee 2018 mit BANTU und Pachibaba. Pionier der deutschen HipHop-Szene, Afrobeat-Erneuerer, Politaktivist - Adé Bantu, zwischen Nigeria, England und Deutschland groß geworden, gilt als Visionär. Inspiriert vom urbanen Chaos der Metropole Lagos, wo er seit zwölf Jahren wieder wohnt, fasziniert von der explosiven Schönheit der Megacity, politisiert von Elend und Korruption, verbindet er satten Afrobeat mit HipHop- und Punk-Attitüde. Mit seiner 13-köpfigen Band BANTU führt er den Afrobeat von Fela Kuti in die Gegenwart. Das sechste Album der Band soll noch in diesem Jahr erscheinen: "Everybody Get Agenda". Drei freie Elektronen und Offroad-Musiker, die in den warmen Strömungen der kreolischen Musik virtuos Traditionelles mit Dub, Afrobeat und Cumbia mixen: das ist der Anfang von Pachibaba aus La Réunion. Die Band steht für eine Generation réunionischer Musiker, die die Tradition der Maloya, der Klagelieder der Versklavten auf den Zuckerrohrplantagen, neu erfinden. Gegründet 2016 vereint das Ausnahmeensemble den Bandleader von Lindigo, Olivier Araste mit Maloya-Power-Stimme, Fixi (Jean-François Bossard) mit berauschendem Akkordeon und Piano und Cyril Atef mit exzentrischem Afrobeat und CongoPunk. Unterstützt von druckvoller Percussion (Jean Drédéric Madia), dem Gesang von Lauriane Marceline und Jean Aldo Araste (Gitarre) verspricht Pachibaba einen mitreißenden, explosiven Sound. Aufgenommen am 27.07.2018 auf der Open Air-Bühne am Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr.

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz auf Reisen Rockender Jazz in Wallanders Heimat Die Band 4 Wheel Drive beim Ystad Jazz Festival in Schweden Mit Nils Landgren (Gesang und Posaune), Lars Danielsson, Kontrabass, Michael Wollny (Klavier) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) Aufnahme vom 31. Juli 2019 im Theater Ystad Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

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