SWR2

SWR2 Mittagskonzert

andreas ottensamerWiener Virtuosen Schwetzinger SWR Festspiele 2019 Andreas Ottensamer (Klarinette) Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento für Streicher D-Dur KV 136 Johann Stamitz: Klarinettenkonzert B-Dur Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 7 d-Moll Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73, Fassung für Klarinette und Streichorchester (Konzert vom 21. Mai im Rokokotheater) In der kurpfälzischen Residenz wurde im 18. Jahrhundert die Orchesterkultur der Zukunft entwickelt. In Mannheim trafen sich namhafte Virtuosen, um neben der Orchester- auch die Ensemblekunst zu pflegen. Von hier aus schwärmten sie aus in andere europäische Städte, mit Vorliebe nach Paris. In der Mannheimer Hofkapelle wurde 1758 die Klarinette als Orchester- und damit auch als potenzielles Soloinstrument eingeführt. Auch darin wirkte man als Pionier. Virtuose Senkrechtstarter wie Andreas Ottensamer, dem jungen Soloklarinettisten der Berliner Philharmoniker, hätte man damals gewiss in Mannheim angetroffen.
Freitag 13:05 Uhr

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Ö1

In Concert

willy devilleColumbiahalle, Berlin: Willy DeVille ganz groß in kleiner Besetzung. Gestaltung: Michael Neuhauser Mit seinen indianischen, baskischen und irischen Wurzeln war der 1950 geborene William Paul Borsey ein würdiger US-Bürger, der unter dem Künstlernamen Willy DeVille die kulturelle Vielfalt der USA auch in seiner Musik lebte: als Pfadfinder im Dschungel der Stile von Blues und Rock"n"Roll über R B und Soul bis hin zu Cajun und Tex Mex - alles stilsicher unter einen Hut gebracht durch eine schillernde, exzentrische Künstlerpersönlichkeit und charismatischen Gesang. Mit seiner Band Mink DeVille entwickelte er ab Mitte der 1970er Jahre einen vollen, bunten, elektrischen und elektrisierenden Sound. Und so war es ein eher ungewöhnlicher Konzertabend, als er 2002 ausgerechnet zum 25-jährigen Jubiläum des Mink DeVille-Debutalbums "Cabretta" in Berlin in rein akustischer und schlanker Trio-Besetzung auftrat, gemeinsam mit Seth Farber am Klavier und David J. Keyes am Kontrabass. Außergewöhnlich war auch, dass sich der großartige Songwriter dabei fast ausschließlich auf sein Talent als Interpret von Songs aus fremder Feder verließ. Feinfühlig und expressiv führte Willy DeVille an diesem 21. März 2002 sein Publikum in der Berliner Columbiahalle durch ein Kaleidoskop von emotionalen Balladen, erdigen Bluessongs und energetischen Rock"n"Roll-Hits und bereicherte den organischen Klang des Trios bisweilen effektvoll mit seinem Spiel auf Gitarre, Dobro und Mundharmonika.
Freitag 14:05 Uhr

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Ö1

39. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2019

wiener klaviertrioWiener Klaviertrio; Daniel Ottensamer, Klarinette. Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio C-Dur KV 548 * Bedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15 * Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps (aufgenommen am 15. Mai im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses). Präsentation: Stefanie Maderthaner
Freitag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

martin helmchenKlavierabend Schwetzinger SWR Festspiele 2019 Martin Helmchen (Klavier) Johann Sebastian Bach: 5 Choralvorspiele, bearbeitet von Ferruccio Busoni und Max Reger Franz Liszt: "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen", Präludium nach J. S. Bach S 179 "Vexilla regis prodeunt" S 185 "Deux Légendes" R 17 César Franck: Präludium, Choral und Fuge FWV 21 Olivier Messiaen: "Vingt regards sur l"Enfant-Jésus" (Auswahl) (Liveübertragung aus dem Mozartsaal) Einen Blick in die Ewigkeit der Klänge wagt der weltweit gefragte Kammermusiker und Pianist Martin Helmchen bei seinem Solorecital im Mozartsaal des Schwetzinger Schlosses. Der Klavierzyklus über die zwanzig Blicke auf das Jesuskind, den Olivier Messiaen 1944 parallel zu einer neuen Theorie seiner Tonsprache ausarbeitete, setzt Töne in Musik, die vielfarbig strahlend wie durch Kirchenfenster einer Kathedrale gebrochen werden. "Credo" heißt das Programm, das über Bach, Liszt und César Franck zu diesem letzten himmlischen Blick gelangt. Ein musikalisches Glaubensbekenntnis.
Freitag 19:30 Uhr

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NDR kultur

Internationales Musikfest Hamburg 2019

christian tetzlaffChristian Tetzlaff spielt Ligeti György Ligeti: Violinkonzert Peteris Vasks: Musica appassionata Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105 Christian Tetzlaff, Violine NDR Elbphilharmonie Orchester / Ltg.: Andris Poga Live aus der Elbphilharmonie in Hamburg Internationales Musikfest Hamburg 2019
Freitag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

kaspars putninsLive aus dem Pierre Boulez Saal Berlin Lera Auerbach "Goetia - In umbra lucis" für Streichquartett und Chor Auftragswerk des RIAS Kammerchors (Uraufführung) Michelangelo String Quartet RIAS Kammerchor Berlin Leitung: Kaspars Putnins
Freitag 20:03 Uhr

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HR2

LIVE - Nathalie Stutzmann leitet das RTÉ Symphony Orchestra

nathalie stutzmannModeration: Meinolf Bunsmann Als der traditionsreiche "Concours Elisabeth" in Brüssel 2017 erstmals jungen Cellisten eine Bühne bot, kürte die namhafte Jury Victor Julien-Laferrière zum Sieger. Der Cellist aus Paris wird sich gemeinsam mit seiner Landsfrau Nathalie Stutzmann in Dublin präsentieren, die dort seit 2017 Erste Gastdirigentin beim Orchester des Irischen Rundfunks ist.
Freitag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

Patenkonzert

morton feldmanPate: Sebastian Schmid, Cello 8. Matinée 2008/2009 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Emilio Pomarico, Dirigent Morton Feldman Coptic light Elliott Carter "Symphonia: sum fluxae spretium spei" Aufnahme vom 24. Mai 2009 aus der Congresshalle in Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Wibke Gerking Zur Europa-Wahl - Konzerte der EBU Chöre und Orchester aus aller Welt Aufnahmen von den Mitgliedern der European Broadcasting Union
Freitag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

anna prohaskaLeitung: John Eliot Gardiner Solistin: Anna Prohaska, Sopran Joseph Haydn: Symphonie Nr. 44 e-Moll - "Trauersymphonie"; "Berenice, che fai?", Hob. XXIVa/10; Symphonie Nr. 52 c-Moll; Robert Schumann: "Szenen aus Goethes Faust", Gretchen vor dem Bild der Mater Dolorosa; Symphonie Nr. 4 d-Moll Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de Dazwischen: PausenZeichen Bernhard Neuhoff im Gespräch mit Anna Prohaska und John Eliot Gardiner Ein Programm in Moll präsentiert Sir John Eliot Gardiner beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beziehungsreich stellt er Tragisches von Haydn Schumanns Wehmut gegenüber. Symphonien von Haydn und Schumann rahmen Arien der beiden Komponisten ein, die wie gemacht sind für die glasklare Sopranstimme von Anna Prohaska. Im ersten Konzertteil widmet sich Gardiner zwei der raren Moll-Symphonien von Joseph Haydn: Sowohl die Nummer 52 in c-Moll als auch die Nummer 44 in e-Moll spiegeln mit ihrer lodernden Dramatik das Zeitalter des "Sturm und Drang". Das überirdisch schwebende Adagio aus der e-Moll-Symphonie hatte Haydn für sein eigenes Begräbnis bestimmt, was dem Werk den Beinamen "Trauersymphonie" eingebracht hat. Dazwischen interpretiert Anna Prohaska Haydns Solo-Kantate "Berenice, che fai?", die einer tragischen Opernszene gleicht: In einem Verzweiflungsausbruch befürchtet die ägyptische Königin den Selbstmord ihres Geliebten. Im zweiten Konzertteil dirigiert der Schumann-Verehrer Gardiner Musik des schwerblütigen Romantikers. Zunächst singt die Prohaska das schuldbewusste, schmerzerfüllte Gebet Gretchens aus Schumanns visionären "Faust-Szenen", bevor Gardiner das Publikum doch noch mit einem Hoffnungsstrahl in die Mainacht entlässt: Schließlich endet Schumanns d-Moll-verhaftete Vierte Symphonie in jubelndem D-Dur.
Freitag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

morcheebaDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Morcheeba (1/2) Wenn man den Begriff Trip-Hop nennt, dann muss man sowohl Massive Attack, Portishead, aber auch Morcheeba erwähnen. Im Gegensatz zu den anderen beiden Bands kommen Morcheeba aber nicht aus dem Süden Englands, sondern aus London. Seit 1995 machen sie Musik, bis heute sind sie aktiv - 2018 erschien zuletzt das Album "Blaze Away". Im gleichen Jahr spielten sie in der Muffathalle in München ein Konzert im Rahmen der BR Live Sessions: Wir haben für Sie den Mitschnitt des Auftritts.
Freitag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

chouchane siranossianGalakonzert der Intenational Classical Music Awards (ICMA) Georges Bizet: "L"Arlésienne", Suite Nr.1 (I. Prélude) Johannes Brahms: Konzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102 (3. Satz) Chouchane Siranossian, Violine; Christoph Heesch, Violoncello Carl Maria von Weber: Fagottkonzert F-Dur op. 75 (2. und 3. Satz) Matko Smolcic, Fagott Gioacchino Rossini: "Bel raggio lusinghier", Kavatine der Semiramide aus "Semiramide" (1.- Akt) Albina Shagimuratova, Sopran Georges Bizet, "L"Arlésienne", Suite Nr. 1 (II. Minuetto) Pablo de Sarasate: Carmen-Fantasie op. 25 Stephen Waarts, Violine Edward Grieg: Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1. Satz) Javier Perianes, Klavier Frédéric Chopin: Barcarolle op. 60 Nelson Freire, Klavier Robert Schumann: Märchenbilder op. 113 Tabea Zimmermann, Viola; Denes Varjon, Klavier Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 (3. Satz) Eva Gevorgyan, Klavier Jean Sibelius: Valse triste, aus: Kuolema op. 44 Leif Segerstam, Dirigent Georges Bizet: "L"Arlésienne", Suite Nr. 1 (IV. Carillon) Luzerner Sinfonieorchester, Leitung: Lawrence Foster (Aufnahme vom 10.05.2019, Luzern)
Freitag 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Live vom Jazzfestival Schaffhausen Warum den Gitarren auf dem Festival-Plakat die Farbtränen herunterlaufen, erschliesst sich erst beim zweiten Mal Hingucken: Das sind Freudentränen!
Freitag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk

On Stage

Hochdekorierter Musikmigrant mit Mission Harper & The Midwest Kind Aufnahme vom 20.5.2018 beim Bluesfestival Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Geboren ist Peter Harper in England, als er zehn Jahre alt war, zog seine Familie nach Australien, doch inzwischen lebt er in den USA. Damals, in Australien, faszinierte ihn sein Großvater für die Mundharmonika - eine Bluesharp. Von dort aus reiste der junge Harper in der Musikgeschichte zurück und infizierte sich mit dem Bluesbazillus, hörte Muddy Waters, Sonny Boy Williamson, Little Walter, Sugar Blue und Stevie Wonder. Diese großen Mundharmonikaspieler beeinflussten seinen Stil, er wurde selbst zu einem herausragenden Harp-Spieler. Doch er stagnierte nicht in rückwärtsgewandter Blues-Betrachtung, sondern erweiterte seinen Sound um das australische Didgeridoo. Seit seinem Albumdebüt im Jahr 1996 ist Harper auf musikalischer Mission - und erfolgreich: Kaum ein Jahr verging ohne eine Auszeichnung. Peter Harper möchte den Blues vorantreiben und er nimmt das Publikum mit!
Freitag 21:05 Uhr

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WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

manfred maurenbrecherEine musikalische Kleinkunstreihe von Astrid Barth und Philipp Roemer Kölner Kleinstbesetzung (1/2) Mit Manfred Maurenbrecher und Aap Futü Aufnahme vom 13. April aus dem Gasthaus ¼, Köln
Freitag 22:04 Uhr

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Cosmo

Zuco103Zuco103 - COSMO Live liefert euch wieder Global Pop pur: Zuco 103 vermischt elektronische Klänge mit brasilianischer Tradition und hat ihr 20-jähriges Jubiläum mit uns im Odonien gefeiert. Die Reise von Zuco 103 begann vor 20 Jahren in Amsterdam. Dort haben sich der niederländische Schlagzeuger Stefan Kruger, der deutsche Pianist und die brasilianische Sängerin Lilian Vieira gesucht und gefunden. Die einzigartige Mischung aus europäischer Elektronik und temperamentvollen Klängen aus Brasilien machen Zuco 103 zu den Vorreitern des "Brazilectros". Auf der Bühne wird das Trio von befreundeten Gitarristen und Perkussionisten erweitert, um den einzigartigen Sound live zu präsentieren und zu einem unvergleichbaren Erlebnis zu machen. Aufgenommen am 19.05.2019 im Odonien in Köln.
Freitag 23:00 Uhr

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