HR1

hr1-Lounge in Concert

bob marleyThe Specials und Bob Marley live Moderation: Daniella Baumeister In unserer Sendung wird es britisch-karibisch. Los geht es mit neuem Live-Material der britischen Ska-Legende The Specials. In der zweiten Stunde nehmen wir Geschwindigkeit raus und grooven entspannt mit Bob Marley & The Wailers durch den Abend.
Montag 19:00 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Die Frauen von Nampa, Idaho Von Kristin Höller Humorvolle Geschichte über einen Frauenaufstand in den Fünfzigern Regie: Claudia Johanna Leist Anschließend: WDR 3 Foyer
Montag 19:04 Uhr

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Ö1

Dimensionen

SzientometrieTeil 1: Wie Forschung gemessen wird Von Mariann Unterluggauer Eine wissenschaftliche Arbeit ist umso mehr wert, je häufiger sie in der Fachliteratur zitiert wird. Die wichtigste digitale Datenbank diesbezüglich ist der "Science Citation Index", den der Medienkonzern Thomson Reuters 2002 online stellte. Seit damals gilt für Forscherinnen und Wissenschafter umso mehr: Publish or perish! Wer nicht regemäßig publiziert und zitiert wird, hat kaum eine Chance, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen. - Gleichzeitig erlebte die Szientometrie, die rein quantitative Vermessung von Wissenschaft, einen Aufschwung. Was und wie wird hier eigentlich gemessen? Wie transparent sind solche Ranglisten? Was sagen die Rankings über die Qualität von Forschung aus? Und inwiefern prägen die Vermessungsmethoden den Forschungsbetrieb, den Arbeitsalltag und das Selbstverständnis von Wissenschaftern?
Montag 19:05 Uhr

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RBB kulturRadio

THE VOICE

tom waitsmit Susanne Papawassiliu Tom Waits - die melancholischen Songs des musikalischen Surrealisten sind legendär
Montag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

digitalen LernplattformenDas Tablet an sich ist noch kein didaktischer Mehrwert Die Digitalisierung der Schule Von Manuel Waltz Klassenzimmer können in Zeiten von Apps und KI nicht analog bleiben, aber wie weit sollte die Digitalisierung gehen? Welche Bildungsinhalte werden Bits und Bytes transportieren und speichern? Und: Wer betreibt die digitalen Lernplattformen? Lern-App und Tablet statt Buch und Füller, das bedeutet auch: Von Lehrerinnen und Lehrern werden andere Kompetenzen erwartet. Die großen Internet- und Medienkonzerne drängen ins Klassenzimmer, indem sie bei all dem helfen wollen - mit Technik und Know-how. Deutschland kann bei der Digitalisierung aus Erfahrungen in Norwegen und in den Niederlanden lernen, dort ist man schon weiter beim Unterricht für die neue Zeit, hat aber auch finanzielle und pädagogische Grenzen erfahren.
Montag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

kurt ellingChicago Jazz Festival Millennium Park Aufzeichnung vom 30.08.2018 Kurt Elling "The Questions": Kurt Elling, Gesang John Wojciechowski, Saxofon Marquis Hill, Trompete John McLean, Gitarre Stu Mindeman, Orgel und Piano Clark Summer, Bass Jeff "Tain" Watts, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Die Jazzszene der Stadt Chicago wird sehr stark durch die Avantgarde geprägt. Das "Art Ensemble of Chicago" und die Vereinigung AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians ) haben wichtige Kapitel Jazzgeschichte mitgeschrieben und wirken bis heute. Was aber nicht vergessen werden darf: Die Szene ist sehr breit und in dieser ist auch Platz für den charismatischen Sänger Kurt Elling. Auch wenn Elling seinen Hauptwohnsitz 2008 nach New York verlagert hat, bleibt er seiner Heimatstadt treu. Legendär sind noch immer seine Auftritte im Club "Green Mill" und auch beim bedeutenden "Chicago Jazz Festival" ist er regelmäßig am Start. Bei der letzten Ausgabe stellte er sein engagiertes Projekt "The Questions" vor. Elling stellt darin die entscheidenden Sinnfragen des Lebens, ohne zwangsläufig die Antworten mitzuliefern. Der Sänger und Poet möchte aber zum Mitdenken anregen und dabei hilft ihm eine vorzügliche Band. Sinnfragen eines Crooners
Montag 20:03 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

Volker HeiseAußer Kontrolle Nach dem Roman von Volker Heise Bearbeitung und Regie: Judith Lorentz Mit: Moritz Grove, Marleen Lohse, Gustav Peter Wöhler, Marie-Lou Sellem, Mira Partecke, Heiko Pinkowski, Daniel Zillmann, David Gundlach, Thomas Fränzel, Erika Skrotzki, Inka Löwendorf, Jaecki Schwarz, Cathlen Gawlich, Aylin Esener, Henning Vogt, Isabel Schosnig, Ulrich Blöcher, Volker Wackermann und Sabine Falkenberg Komposition: Lutz Glandien Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 59"00 (Ursendung) Eine Nacht, eine junge Liebe und ein tragisches Verbrechen. Berlin-Wedding, Edelrestaurant ,Paris". Für Jan ist es der alles entscheidende Abend. Er hat nur diese eine Nacht, um Nadine zu überzeugen, dass ihre Liebe eine Zukunft hat. Denn ihre Koffer sind gepackt. Auf dem Land wartet der Verlobte mit dem Einfamilienhaus. Eine letzte Nacht, in der alles möglich scheint, wäre da nicht dieses groteske Missgeschick. Wäre da nicht Chefkoch Naujoks, ein Choleriker mit Starallüren, wäre da nicht Hentschel, der alternde, frustrierte Polizist. Wäre da nicht diese Großstadt mit all ihren brutalen Zufällen. Volker Heise, geboren im August 1961, wuchs in Hoya in Niedersachsen auf. Er studierte Politische Wissenschaften in Hannover und Berlin, Abschluss am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin. Während des Studiums engagierte er sich beim alternativen Radiosender "Radio 100" in Berlin, später war er als Reporter und Redakteur bei den Radiosendern "Fritz", "inforadio" und "Radio Eins" von ORB und SFB - heute RBB. Bei "Radio Eins" war er zuletzt Leiter der Prime-Time-Programme. Ab Mitte der 1990er-Jahre arbeitete Heise eng zusammen mit Thomas Kufus und der Berliner Produktionsfirma zero film; anfangs als Texter und Dramaturg für dokumentarische Fernsehserien und abendfüllende Dokumentarfilme. Er verantwortete die Konzeption für einige der ersten deutschen Doku-Soaps, die für ARTE und verschiedene ARD-Sender nach englischem Vorbild entwickelt wurden (Geburtsstation, Neue Heimat Berlin, Tanzpalast u.a.). Als Dramaturg betreute er unter anderem "Black Box BRD" von Andres Veiel, "Reporter vermisst" von Johann Feindt sowie "Die 50er-Jahre- wie wir wurden, was wir sind". Außer Kontrolle
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Schwestern

radiotatortVon Hugo Rendler ARD RadioTatort (Ursendung) Psychotherapeutin Dr. Anneliese Schnell wird im Kellerverschlag eines Stuttgarter Mietshauses tot aufgefunden. Tiefgefroren in einer Kühltruhe. Bei der Leiche liegt eine blutbespritzte Holzskulptur. Kommissarin Nina Brändle erkennt die Figur sofort wieder - ein Erbstück ihres Großvaters, angeblich ein Original des Künstlers Hans Arp, zuletzt im Besitz ihrer Schwester Babs. Ohne etwas davon zu sagen, ermittelt Brändle in der eigenen Familie. Kollege Finkbeiner lässt derweil nach den Besitzerinnen des Mietshauses suchen. Es sind Linda und Laura Miller, zwei alte Damen, so geizig wie streitsüchtig, sagen ihre Mieter. Und auch Nina Brändle kommt erst nicht weiter: Schwester Babs weiß angeblich nicht, wo die Arp-Figur geblieben ist, und ihr Mann Addi tut ahnungslos. Bis Nina herausfindet, dass Addi in psychotherapeutischer Behandlung war. Und zwar bei Frau Dr. Schnell . Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen/Südschwarzwald, lebt als freier Autor am Kaiserstuhl. Er schreibt neben Romanen auch Theaterstücke und Drehbücher, u. a. für "Die Fallers". Zahlreiche Hörspiele für DRS Zürich, SRF, RB und SWR. Für SWR2 schrieb er mehrere ARD Radio Tatorte. Etliche seiner Hörspiele wurden ausgezeichnet, u. a. 1994 mit dem Zonser Hörspielpreis. 2015 Nominierung für Prix Europa. Regie: Alexander Schuhmacher Produktion: SWR 2019 Sprecher: Ueli Jäggi - Xaver Finkbeiner Karoline Eichhorn - Nina Brändle Matti Krause - Sieger Holger Kunkel - Waldemar Hurrle Lisa Hrdina - Constanze Früh Sylvana Krappatsch - Frau Dr. Läpple Anna Gesa-Raija Lappe - Sarah Meik van Severen - Schlumpf Marietta Meguid - Babs Boris Burgstaller - Addi Yuko Geiler - My Luamthonglang Berthold Toetzke - Willig Wolfgang Pregler - Dr. Schnell Elke Wiesselmann - Linda M. Nadine Kettler - Frau Christine Lemke - Sekretärin (53 Min.)
Montag 22:00 Uhr

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SWR2

SWR2 Essay

Arnold SchönbergNeue Musik. Wozu? Ein Erklärungsversuch Von Alexander Pschera Etwas mehr als 100 Jahre ist es nun her, dass Arnold Schönberg das Tor zur atonalen Musik aufgestoßen hat. Seitdem kann kein Komponist, der etwas auf sich hält, mehr klassisch komponieren, ohne zu riskieren, dass auf ihn ein Bannstrahl fällt. Die Neue Musik ist inzwischen zwar im Abonnementkonzert angekommen, aber angenommen haben sie nur wenige Hörer. Die meisten lassen sie über sich ergehen. Sie fristet ein Dasein als subventionierte Spielwiese für Hochbegabte. Was also ist ihre Daseinsberechtigung? Eine Spurensuche jenseits von Theodor W. Adorno.
Montag 22:03 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Xaõ SeffchequeZurück zum Beton Von Xaõ Seffcheque und Martin Ritzenhoff Sex, Drugs und Punkrock in Düsseldorf Ende der 70er Lloyd: Nic Romm Jürgen: Louis Friedemann Thiele Nivea: Anne Kanis Heike: Katrin Bühring Paloma: Mario Irrek Tommy: Jonas Baeck Vorsitzender: Maximilian Hilbrand 2. Vorsitzender: Martin Armknecht Ausbilder: Lutz Reichert Rekruten: Peter Eberst, Oliver Schnelker und Sven Voss Zöllner A: Volker Risch Bodo: Frank Maier Proll 1: Daniel Kuschewski Proll 2: Volker Niederfahrenhorst Mutter Nivea: Angelika Fornell Pfandleiher: Hendrik Stickan Pickel: Frank Musekamp Der Kantige: Daniel Zillmann Regie: Thomas Leutzbach
Montag 23:00 Uhr

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