Bremen Zwei

Feature: Gespenster jagt man bei Tag - Sherlock Holmes und sein mystischer Erfinder

sherlock holmesIm Sherlock Holmes Museum in der Londoner Baker Street treffen jede Woche Briefe aus der ganzen Welt ein. Sie sind adressiert an den großen Meisterdetektiv. Hier ist seine berühmte Wohnung detailverliebt rekonstruiert worden - alles sieht so aus, als hätten Holmes und Watson die Räume gerade erst verlassen, um einen Fall zu lösen. Eine Pilgerstätte für Fans. Ebenso wie die Reichenbachfälle im Schweizer Meiringen. An der Stelle, wo der Autor Arthur Conan Doyle seine Figur Holmes in der Geschichte "Das letzte Problem" in den Abgrund stürzen ließ, hängt heute ein Gedenkkranz mit Trauerbekundungen. Bis heute glauben viele Leute, dass der geniale Ermittler wirklich mal existierte. Kein anderer fiktiver Charakter der Literaturgeschichte hat es geschafft, so weit in die reale Welt vorzudringen. Für den Literaturnobelpreisträger T.S. Eliot ist "das größte Sherlock-Holmes-Rätsel wahrscheinlich, dass wir beim Reden über ihn unweigerlich der Phantasie erliegen, er habe existiert." Eine Sehnsuchtsfigur die es schafft in einer komplizierten und undurchschaubaren Welt die Ordnung wieder herzustellen. Die rationale Denk- und Beobachtungsmaschine Holmes erkennt die Logik hinter dem Chaos. Dabei haben übersinnliche Phänomene oder Glaubensfragen keinen Platz in seinem radikal-aufklärerischen Universum. Sein geistiger Erschaffer hingegen war das komplette Gegenteil. Der Augenarzt Arthur Conan Doyle glaubte fest an Geister, die Kraft von Séancen und die Kommunikation mit Verstorbenen. Zum Beginn des 20. Jahrhunderts war er auf dem ganzen Globus als engagierter Spiritist bekannt. Ein detektivisches Feature auf den Spuren eines lebendig gewordenen literarischen Mythos und seines sonderbaren Erfinders. Autor: Tobias Nagorny Redakteur: Michael Augustin Produktion: Radio Bremen 2017
Samstag 18:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Feature

schwarze MadonnaDie Vodou-Ikone Die schwarze Madonna von Czestochowa zwischen Polen und Haiti Von Sebastian Meissner Mit: Oleg Zhukov, Jadwiga Korte, Hansa Czypionka, Oliver Brod, Anjorka Strechel Ton und Regie: der Autor Produktion: Deutschlandfunk Kultur / WDR 2017 Länge: 54"04 (Wdh. v. 08.07.2017) Für die einen ist sie erzkatholisch. Für die anderen eine Vodou-Figur, die Auswanderer nach Haiti brachten. Die Metamorphosen der schwarzen Madonna zeigen ein Bild von Polen - und von der persönlichen Geschichte des Autors. Die schwarze Madonna von Czêstochowa gilt als Inbegriff des polnischen Katholizismus. Sie bot Zuflucht für Dissidenten und Trost für die einfache Bevölkerung; heute steht sie für Restauration und Nationalismus. Aber ihre Vergangenheit ist farbig: Sie kam mit polnischen Söldnern nach Haiti und wurde dort mancherorts zur Vodou-Schutzheiligen für Lesben und Schwule. In Briefen seiner Großmutter aus dem Polen der 80er-Jahre, Begegnungen mit polnischstämmigen Haitianern und Exkursionen zum ländlichen Katholizismus verfolgt der Autor das Driften der Bedeutungen. Sebastian Meissner, geboren 1969 im polnischen Czestochowa, studierte Pädagogik und Soziologie. Arbeitet als Regisseur und Komponist, realisierte Bühnenproduktionen, Filmsoundtracks und Klanginstallationen. Zuletzt: "Selbstmordgedanken" (mit Emily Hochman, Dlf Kultur 2019). Die Vodou-Ikone
Samstag 18:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bremen Zwei

Musikfest Bremen: Eine Große Nachtmusik

Rotterdam PhilharmonicMit der feierlichen Eröffnung beginnt das Festival. Radio Bremen sendet Konzertausschnitte von verschiedenen Veranstaltungsorten rund um den Bremer Marktplatz. Das Musikfest Bremen geht in die 30. Runde. Bei dem festlichen Eröffnungsabend, der "Großen Nachtmusik", wird die Bremer Innenstadt rund fünf Stunden lang unter Licht und Klang gesetzt. Bremen Zwei ist live an verschiedenen Aufführungsorten dabei, zum Beispiel in der Bremer Glocke, in der oberen Rathaushalle, dem Innenhof der Nord LB und im Innenhof des Atlantic Grand Hotels. Zu Gast in Bremen sind international bekannte Musiker und Ensembles, wie zum Beispiel das Rotterdam Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Lahav Zhang und das Duncan Eagles Quartet. Eine musikalische Reise durch verschiedene Zeiten und Kulturen, präsentiert von Nicole Nelhiebel und Robert Hauspurg.
Samstag 19:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SWR2

ARD Radiofestival. Oper

joseph callejaFestival d"Aix-en-Provence Giacomo Puccini: "Tosca" Floria Tosca: Angel Blue Mario Cavaradossi: Joseph Calleja Baron Scarpia: Alexey Markov Cesare Angelotti: Simon Shibambu Spoletta: Michael Smallwood Sciarrone: Jean-Gabriel Saint-Martin Schließer: Virgile Ancely Chor und Kinderchor der Oper Lyon Orchestre de l"Opéra de Lyon Leitung: Daniele Rustioni (Aufführung vom 9. Juli im Théâtre de l"Archevêché) Als ein Opernfestival wurde das Festival d"Aix-en-Provence nach dem zweiten Weltkrieg gegründet, ein Schwerpunkt sollte auf dem Musiktheater Mozarts liegen. Längst ist das Repertoire aber breiter, so dass es im Sommer in Aix Opern aus allen Epochen der Musikgeschichte zu erleben gibt - viele davon unter freiem Himmel im Hof des historischen erzbischöflichen Palastes - und daneben auch Konzerte. Im Hof des erzbischöflichen Palastes kam in diesem Jahr auch eine Neuproduktion von Giacomo Puccinis Oper "Tosca" auf die Bühne. Die Oper spielt in der Zeit der napoleonischen Kriege und erzählt die tragische Liebesgeschichte der Sängerin Floria Tosca vor dem Hintergrund unbarmherziger politischer Umstände. Die Produktion entstand in Zusammenarbeit des Festivals mit der Nationaloper Lyon. Dabei garantieren die Starbesetzung mit der Sopranistin Angel Blue und dem Tenor Joseph Calleja in den Hauptrollen sowie Puccinis Musik, dass "Tosca" auch am Radio ein eindringliches Erlebnis wird.
Samstag 20:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Info

Jazz Klassiker

art farmerJazz-Solisten zu Gast bei NDR-Unterhaltungsorchestern Unter anderem mit Don Byas, Art Farmer, Attila Zoller u.a. Mit Wingolf Grieger Beim Tanz- und Unterhaltungsorchester des NDR waren in den 1950er- und 1960er-Jahren auch immer wieder Jazzstars zu Gast und haben die Aufnahmen mit großem Orchester genossen. So auch Don Byas 1966. Aber auch Art Farmer, Atilla Zoller waren zu Aufnahmen im NDR Studio.
Samstag 20:15 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Info

Das Kriminalhörspiel

christina calvoDreh dich nicht um! Von Christina Calvo Regie: Hans Rosenhauer Mit Wolfgang Grimpe, Dietmar Mues, Angelika Merkert, Wolf Dietrich Berg, Marlen Diekhoff, Regine Lamster, Gisela Trowe NDR 1984 Daniel, ein junger ehrgeiziger Schriftsteller, will aus der Lebensgeschichte des George Patanak, Insasse einer Nervenheilanstalt, einen Roman machen. In Georges Leben ging es vornehmlich um die Frauen: zwei Ehefrauen, eine Geliebte, die Mutter. Merkwürdige Dinge sind George mit diesen widerfahren. Waren es überhaupt "richtige" Frauen? Oder waren es unheilbringende, dunkle, herkunftslose Wesen? Hexen vielleicht? Der Schriftsteller Daniel ist fasziniert, glaubt an ein erfolgreiches Werk. Der Mut zum Außergewöhnlichen fordert aber seinen Preis. Weitere Angaben unter ndr.de/radiokunst Das Kriminalhörspiel
Samstag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

BR-Heimat

Zeit für Bayern

ErmershausenDie Rebellen von Ermershausen Der Kampf eines unterfränkischen Dorfes um seine Selbständigkeit Von Eberhard Schellenberger Wiederholung vom 19. Mai 2018 Es ist die Nacht zum 19. Mai 1978 als hunderte Polizisten der Bayerischen Bereitschaftspolizei das kleine Dorf Emershausen stürmen. Ermershausen liegt im Landkreis Haßberge, drei Kilometer von der Grenze zur DDR entfernt, und weigert sich nach der Gebietsreform ins benachbarte Maroldsweisach eingemeindet zu werden. Der bayerische Innenminister Seidl hatte angeordnet mit Polizeigewalt die Gemeindeakten aus dem Rathaus zu holen. Das Dorf ist im Ausnahmezustand, Sirene und Glockengeläut wecken die Bürger, über Nacht wird der kleine Ort bundesweit als "Rebellendorf" bekannt. Einige Bürger wollen aus Protest auf das Gebiet der DDR marschieren, der damalige Bürgermeister Adolf Höhn hält sie kurz vor dem Grenzzaun auf: "Um Gottes Willen, macht das nicht, wir werden wieder frei, wir geben nicht auf." Ein jahrelanger Kampf um die Selbstständigkeit beginnt und tatsächlich: Zum 1. Januar 1994 erhält Ermershausen mit einem eigenen vom Landtag verabschiedeten Gesetz seine Selbstständigkeit wieder. Eberhard Schellenberger zeichnet 40 Jahre später diesen bis heute bundesweit einmaligen Kampf nach Eigenständigkeit nach - und fragt, wie sich die Nachbardörfer Maroldsweisach und Ermerhausen heute vertragen. Steinreiche Oberpfalz Der lange Weg nach Wackersdorf Von Harald Grill Wiederholung vom 9. Juni 2018 Die steinigen Böden der Oberpfalz gaben nie viel her. Man sprach nicht ohne Grund von der "Steinpfalz". Angefangen bei den sagenumwobenen Venetianern, den exotischen Schatzsuchern aus der Fremde, schien aber so mancher hier Reichtümer unter der Erde zu riechen, wie Wildschweine die Trüffel. Wegen der Eisenerzvorkommen nannte man die Oberpfalz sogar die "Waffenkammer des Mittelalters". Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden im Windschatten des Wettrüstens entlang der Grenze zu Bayern auf tschechischer Seite mehrere Bergwerke zur Förderung von Uran für die sowjetischen Atombomben. 1956 vergab Franz Josef Strauß, damals Bundesminister für Atomfragen, die Schürfrechte für Bayern, zunächst fürs Fichtelgebirge, dann für die Oberpfalz. Versuchsbergwerke brachten wenig Ausbeute. So änderte Strauß die lang gehegten Pläne für den heimischen Uranabbau und favorisierte eine Anlage zur Wiederaufbereitung abgebrannter Kernbrennstäbe in Wackersdorf. Diese Zeiten sind vorbei. Man ist nur noch auf der Suche nach einem sicheren Endlager. Harald Grill reist durch die Oberpfalz und erkundigt sich bei Minerialiensammlern nach Fluch und Segen des unterirdischen Reichtums.
Samstag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Info

Jazz Konzert

wolfgang schlüterElbjazz 2019: Wolfgang Schlüter Memorial Mit Claudia Schober Wolfgang Schlüter war ein international bekannter Vibrafonist, ECHO Jazz- und Hamburger Jazz-Preisträger. 2018 nahm Schlüter im Alter von 85 Jahren sein letztes Album FOR YOU auf. Die geplante Uraufführung beim ELBJAZZ 2019 in der Elbphilharmonie musste aber leider ohne den Musiker stattfinden, da Wolfgang Schlüter überraschend am 12. November 2018 gestorben ist. Das Konzert fand in seinem Gedenken trotzdem statt: mit Arrangements für Streicher von Wolf Kerschek und Musiker*innen der Jungen Norddeutschen Philharmonie. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Die Ö1 Jazznacht live aus Saalfelden

christian muthspielJames Brandon Lewis "An Unruly Manifesto", Manu Mayr Susanna Gartmayer, Christian Muthspiel Orjazztra Vienna beim Jazzfestival Saalfelden 2019. Gestaltung: Andreas Felber Aus Anlass der Jubiläumsausgabe des Jazzfestivals Saalfelden, das 2019 zum 40. Mal stattfindet, kommt auch die gesamte "Jazznacht" aus dem Salzburger Pinzgau: Ö1 überträgt u. a. das Konzert von Saxofonist James Brandon Lewis live, der unter dem Projektnamen "An Unruly Manifesto" eine energievolle, HipHop- und Free-Jazz-beeinflusste Hommage an Charlie Haden und Ornette Coleman intoniert. Zudem stehen bis 6.00 Uhr Früh Interviews und Ausschnitte u. a. vom freitägigen Opening-Act, bestritten von Bassklarinettistin Susanna Gartmayer und Bassist Manu Mayr, auf dem Programm. Ebenso natürlich von der mit Spannung erwarteten Premiere von Christian Muthspiels 18-köpfigem "Orjazztra Vienna".
Samstag 22:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

MDR KULTUR

Kabarett

horst eversDas neue Soloprogramm von und mit dem Geschichtenerzähler und Satiriker Horst Evers (1) Früher war ich älter - Hörst Evers liest und erzählt Horst Evers liest. Und erzählt. Und das ist gut so. "Früher war ich älter" heißt sein neues Bühnen-Programm. Ein Thema, dass früher oder später jeden von uns betreffen wird und schon aus diesem Grund unbedingt frühzeitig gehört werden muss. Horst Evers beantwortet schlicht und satirisch die ewigen Fragen der Menschheit: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Ist das weit? Muss ich da mit? Es geht also schlicht und ergreifend um das große Ganze. Es ist ein Rückblick auf die Zukunft. Also zumindest auf die, mit der man vielleicht mal gerechnet hätte. Denn schließlich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen. Realistisch gesehen: Das neue Programm von Horst Evers bietet wieder wunderbare neue Geschichten, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher keinen Tanz und garantiert keine Tiere. Aber ein Bestseller: Das wird dieses Programm früher oder später sicher werden. Aufnahme vom 22. Februar 2019 aus dem Comedia Theater, Köln
Samstag 23:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk

Lange Nacht

ElefantenVom Jagdtier bis zum Gott Eine Lange Nacht über Elefanten Von Tanja Krüger und Johanna Rubinroth Regie: Beate Ziegs Der Elefant - das größte Landsäugetier der Erde, Sinnbild für Weisheit und Würde, königliches Wappentier. Schon Jahrhunderte fasziniert er den Menschen. Sein Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur - dient er ihm doch nicht nur zum Tasten, zum Greifen, zum Riechen, als Schnorchel, sondern auch als Waffe und zur Kommunikation. Der graue Riese verfügt über eine enorme Intelligenz. Er ist sogar imstande, Blumenvasen, Landschaften oder Selbstporträts zu malen. Mitunter werden ihm sogar menschliche Regungen zugeschrieben: Stirbt ein Herdenmitglied, verweilen die Angehörigen oft noch stundenlang neben dem Kadaver. Elefanten haben nicht nur Philosophen und Schriftsteller inspiriert, sie eroberten auch die Herzen vieler Kinder. Weniger bekannt ist, dass er auch zum Erhalt des Ökosystems in Afrika beiträgt. Doch die Jagd nach dem kostbaren Elfenbein ließ seine Bestände bereits enorm schrumpfen. Der Einsatz des Elefanten als Lastentier findet immer seltener statt, seine Rolle als Tempeldiener in buddhistischen wie hinduistischen Weihestätten scheint jedoch so wichtig wie eh und je. In Indien verehrt man ihn sogar als Gottheit, Ganesha ist hier allgegenwärtig - eine ,Lange Nacht" durch Afrikas Savannen und Asiens Urwälder. Vom Jagdtier bis zum Gott
Samstag 23:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Info

Nachtclub Classics

Parklife BlurDas Britpopjahr 1994 Mit Birgit Reuther 1994 gilt als das Jahr, in dem Britpop zum Massenphänomen wurde. Stilprägende Alben erschienen, allen voran "Definitely Maybe" von Oasis und "Parklife" von Blur, aber auch "His "n" Hers" von Pulp, "Dog Man Star" von Suede, "Second Coming" von The Stone Roses und einige mehr. Moderatorin Birgit Reuther blickt 25 Jahre zurück auf Ursprünge, Stil, Lebensgefühl und Spielarten des Britpop. Diese Classics-Sendung betrachtet auch, inwiefern Sound und Mode die britische Gesellschaft widerspiegelten - und welchen Anteil an Erfolg und Niedergang des Genres Medien wie der "New Musical Express" hatten. Zudem gibt der Hamburger DJ Marco Flöß Auskunft darüber, wie Britpop in Norddeutschland zelebriert wurde. Erstsendung Sonnabend, Wiederholung am Mittwoch auf NDR Blue
Samstag 23:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren