Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Bayern 2 am Samstagvormittag

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Carl Maria von Weber Der Freischütz und sein Dresden Gioacchino Rossini Der Figaro von Sevilla Das Kalenderblatt 14.1.1979 Die erste Rallye Paris-Dakar erreicht ihr Ziel Von Sebastian Kirschner Carl Maria von Weber - der Freischütz und sein Dresden Autor: Stefan Schomann / Regie: Auch wenn der Erfolg des "Freischütz" all seine anderen Werke überstrahlt, zählt Carl Maria von Weber (1786-1826) zu den wichtigsten und produktivsten Komponisten der Jahre des Übergangs von der Klassik zur Romantik. Für die Etablierung des deutschsprachigen Musiktheaters hat er als Komponist wie auch als Kapellmeister und Operndirektor Entscheidendes geleistet. In Dresden firmiert er bis heute als guter Geist "seines" Hauses, der späteren Semperoper. Ein heiterer Mensch, der zum Spezialisten für das Unheimliche wurde. Gioacchino Rossini - der Figaro von Sevilla Autor und Regie: Frank Halbach Gioacchino Rossini wurde durch seine Belcanto-Opern weltberühmt. Musikkritik und Publikum waren von seinem kompositorischen Ideenreichtum und dem Schwung seiner Melodien begeistert. Wer kennt ihn nicht, den "Barbier von Sevilla", Figaro, den "Cicero aller Barbiere"? Doch neben der Musik hatte Rossini noch eine zweite große Leidenschaft: exzellentes Essen, das er gerne mit der gleichen Hingabe komponierte wie seine Opern. Seine Begeisterung für "la cucina" war sogar so groß, dass er mit 38, als Komponist weltberühmt und erfolgreich, beschloss sich statt mit Partituren fortan lieber mit Kochrezepten zu beschäftigen. Nach dem Nichtstun war das Essen - wie er selbst sagte - Rossinis Lieblingsbeschäftigung. Nichtstun? Nun immerhin hatte Rossini, als er die Oper Oper sein ließ, bereits an die 40 davon verfasst. Denn für manche Arien benötigte er gerade mal die Zeit, "die man zum Reiskochen braucht". Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Immer noch ein Tabu? - Angehörige von Euthanasie-Opfern Von Sabine März-Lerch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: "Die Geschichte der Oberammergauer Passionspiele", Gespräch mit der Autorin Viola Schenz Hörbuch-Favorit: Olga Tokarczuk: "Gesang der Fledermäuse" Musik-Favorit: Balloon Pilot, "Blankets" Mein Favorit: Kabarettist Severin Groebner empfiehlt: Alain Ayroles und Juanjo Guranido, "Der große Indienschwindel" Podcast-Entdecker: Geschichts-Podcasts, Gespräch mit Till Ottlitz Film-Favorit: "Freies Land"

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Peggy Guggenheim Exzentrische Kunstsammlerin Wenn die Gondeln Dichter tragen Venedig literarisch Das Kalenderblatt 14.1.1979 Die erste Rallye Paris-Dakar erreicht ihr Ziel Von Sebastian Kirschner Peggy Guggenheim -exzentrische Kunstsammlerin Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Peggy Guggenheim stammte aus einer der reichsten Familien Amerikas. Ihre Erbschaft nutzte sie dafür, Kunst zu sammeln und Künstler zu fördern, die zu ihrer Zeit noch keineswegs die Bekanntheit hatten wie heute. Sie kaufte Bilder und Objekte von Künstlern, die heute zur klassischen Moderne gehören: Picasso, Klee, Kandinsky, De Chiricco - später auch amerikanische Werke. Jackson Pollock gehört zu ihren Entdeckungen. Peggy Guggenheim war eine Selfmade-Frau. Ohne eigentliche Vorbildung eignete sie sich Wissen über moderne Kunst an - Berater, Geliebte und befreundete Künstler halfen ihr dabei. Die letzten 30 Jahres ihres Lebens verbrachte die "Letzte Dogaressa", wie sie die Venezianer nannten, in der Lagunenstadt. Wenn die Gondeln Dichter tragen - Venedig literarisch Auitorin: Sylvia Schopf / Regie: Sabine Kienhöfer Eigentlich ist über Venedig schon alles gesagt und geschrieben worden, stellte Johann Wolfgang Goethe bereits vor mehr als 200 Jahren fest. Doch dann reiste auch er wie viele andere vor und nach ihm in die Lagunenstadt - und schrieb darüber in seiner "Italienischen Reise". Immer wieder hat die schaurig Schöne, "La Serenissima" - die Erlauchteste - Schriftsteller in ihren Bann gezogen, sie inspiriert und nachhaltige Spuren in ihrem Schaffen hinterlassen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen in und mit Venedig haben Literaten wie Thomas Mann, Ernest Hemingway, Marcel Proust, Lord Byron, Rainer Maria Rilke, Hermann Hesse, Eva Demski und viele andere in Form von Tagebuchaufzeichnungen, Essays. Gedichten, Reisenotizen, Novellen und Romanen verarbeitet. Und mancher - wie der amerikanische Literat Ezra Pound - war so begeistert, dass er sogar zeitweilig in der Stadt lebte. Andere wie der legendäre Frauenheld und Abenteurer Casanova oder der Komödiendichter Carlo Goldoni sind gebürtige Venezianer. Die Faszination für die Lagunenstadt gilt auch heute noch: Für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist Venedig immer wieder Kulisse und Austragungsort leidenschaftlicher, Romanzen und Liebschaften und auch krimineller Machenschaften wie z.B. in Patrica Highsmiths Krimiklassiker "Venedig kann sehr kalt sein" oder in den Venedig-Krimis von Donna Leon. Der Mythos der Serenissima wird lebendig gehalten. Wen wundert es da, dass jährlich zwischen 12 und 15 Millionen Besucher nach Venedig reisen; nur nach Las Vegas und Mekka kommen mehr. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Susanne Poelchau

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Maria Trachsel, Verein Lebensmut e.V. Wiederholung um 22.05 Uhr Das "Zonenkind" Maria Trachsel musste nicht nur ihre Mutter wiederfinden, sondern sich auch alleine alles erarbeiten. Dabei geholfen hat ihr vor allem ihr Optimismus. Mit ihrem positiven Wesen hilft sie ehrenamtlich kranken Menschen, Hoffnung zu schöpfen.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Rohstoffknappheit Werden die Umwelttechnologien ausgebremst? Von Hellmuth Nordwig Windräder, Solarzellen, Elektroautos oder energiesparende Beleuchtung: Für all das braucht die Industrie neue Rohstoffe. Doch Seltene Erden, Edelmetalle, Lithium und vieles mehr stehen auf dem Markt nicht unbegrenzt zur Verfügung. Beispiel Kobalt: Es steckt in allen modernen Akkus, vom Handy bis zum Elektrofahrzeug - und es könnte schon im kommenden Jahrzehnt knapp werden. Phosphor, der für Düngemittel benötigt wird, reicht noch ein paar Dekaden länger. Aber schon jetzt ist auch hier ein deutlicher Preisanstieg festzustellen. Das Problem: Viele dieser Rohstoffe gibt es nur in einem oder wenigen Ländern. Dort sind die politischen Systeme manchmal wenig verlässlich, und die Auswirkungen des Rohstoffabbaus auf Umwelt und Gesellschaft ebenfalls nicht so, wie wir das gerne hätten. Auch hier ist Kobalt ein Beispiel, das zum großen Teil im Kongo und dort teilweise von Kindern abgebaut wird. Experten bei uns macht das Sorgen, zumal gerade Umwelttechnologien und die Energiewende von den kritischen Materialien abhängen. Sie empfehlen neben der Entwicklung alternativer Technologien vor allem das Recycling der Rohstoffe auszubauen. Redaktion: Thomas Morawetz

18.30 Uhr
radioMikro

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Kein Gras auf dem Mars Die verschwundenen Steine Von Ulrike Klausmann Erzählt von Lisa Wagner Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. In der letzten Zeit passieren seltsame Dinge: Steine, die die Roboter sammeln, verschwinden über Nacht. Gibt es Lebewesen auf dem Mars? Wenn ja - warum klauen sie Steine?

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Nachtstudio

Selfpublishing Eine Revolte gegen das Buch-Establishment? Von Andreas Trojan "Fifty Shades of Grey" hat sich weltweit 125 Millionen Mal als Buch verkauft. Wer weiß aber, dass dieser globale Megaseller von E. L. James zuerst als E-Book erschien und dann als Book on Demand, also ohne Verlag im Hintergrund? Selfpublishing - ob elektronisch oder in Printform - hat Konjunktur, auch in Deutschland. Rund 40 000 Selfpublisher, Autorinnen und Autoren gibt es hierzulande. Also Menschen, die ihre Arbeiten ohne einen Lektor oder Verleger im Netz publizieren. Aber man weiß nur wenig über sie und den Markt, den sie bedienen. Wie wird man Selfpublisher? Wo publizieren sie? Was sind ihre Beweggründe? Wie finden elektronische Buchprodukte den Weg zum Leser? Starten Selfpublisher gar eine Revolte gegen das alte Buch-Establishment, also gegen Verlage und den stationären Buchhandel? Die Nachtstudio-Sendung will diese doch recht dunkle Seite des Buchmarkts beleuchten. Auf der einen Seite kommen rege Aktivisten zu Wort, etwa der "Selfpublishing-Papst" Matthias Matting und die "Selfpublishing-Prinzessin" Monika Pfundmeier. Sie hat den "Deutschen Selfpublishing-Preis", der alljährlich auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wird, 2017 und 2018 gewonnen. Auf der anderen Seite gibt es verhaltene Skepsis von Buchhändlern, wie die von Michael Lemling (Buchhandlung Lehmkuhl) und aufgeschlossene, aber doch zögerliche Reaktionen, etwa von Adrian Prechtel, Kulturredakteur bei der Münchner Abendzeitung. Hat aber Selfpublishing auch gesellschaftliche Auswirkungen? Ja, sagt der französische Denker Pierre Bourdieu, und liefert den soziologisch scharf gewürzten Tafelsenf zur Sendung.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Dienstag

Komplizen, Freunde, Brüder: Der Visionär und der Bürokrat der menschlichen Seele Zum 100. Geburtstag von Federico Fellini lesen Mario Adorf und Otto Sander den Briefwechsel zwischen dem Meisterregisseur und dem Großschriftsteller Georges Simenon "Ich glaube, es muss 1960 gewesen sein, als ich dem Drängen der Veranstalter nachgab und Präsident in Cannes wurde. In diesem Jahr zeigte Fellini "La Dolce Vita", der sofort meine Begeisterung erregte. Ich erinnere mich an ein Essen mit den wichtigsten französischen und ausländischen Verleihern. Sie hatten für den Film nur herablassende Verachtung übrig. Trotz alledem, der Film bekam den Grand Prix. Aber mein Gott, wie habe ich dafür kämpfen müssen!" Zu diesem Zeitpunkt hatte Simenon bereits 151 Romane und 190 weitere Werke unter siebzehn verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht. Federico Fellini hatte seinerseits ein halbes Dutzend Filme gedreht und für den Welterfolg "La Strada" seinen ersten Oscar bekommen. Nach ihrer ersten Begegnung bei den Filmfestspielen in Cannes äußerten der belgische Romancier und der italienische Cineast immer wieder den Wunsch, einander zu sehen und sich auszutauschen. "Mein lieber Fellini, es ist immer etwas Wunderbares, wenn man irgendwo einen Bruder entdeckt", schreibt Simenon Fellini am 17. September 1969 aus Lausanne. Fellini antwortet ihm am 22. September 1969 aus Rom: "Carissimo Simenon, Sie sind der ältere Freund, den sich alle wünschen, einen Begleiter bei der Arbeit und im Leben, eine Bezugsperson, die einen nie enttäuscht und einem Kraft gibt." In ihren Briefen geben beide Freunde Auskunft über das Geheimnis des künstlerischen Schaffens, über das Entstehen ihrer Klassiker. Aber auch über Ihre Schaffenskrisen, Sorgen und Nöte tauschen sich die kongenialen Künstler-Komplizen aus.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Maria Trachsel, Verein Lebensmut e.V. Wiederholung von 16.05 Uhr Das "Zonenkind" Maria Trachsel musste nicht nur ihre Mutter wiederfinden, sondern sich auch alleine alles erarbeiten. Dabei geholfen hat ihr vor allem ihr Optimismus. Mit ihrem positiven Wesen hilft sie ehrenamtlich kranken Menschen, Hoffnung zu schöpfen.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Past Present Future

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 15.1.1885 - Wilson Bentley macht die erste Fotografie von einer Schneeflocke

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Gerhard Deutschmann: Concertino (Hans-Dieter Bauer, Siegfried Schubert-Weber, Klavier); Rainer Brunn: "Sellanraa" (Duo Stringendo); Siegfried Fink: Konzert (Dmitriy Nedelev, Perkussion; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Rolf Rudin: "Der Spinnerin Nachtlied" (musica-viva-chor bamberg: Fritz Braun); Gunter Dornheim: Concerto Nr. 1 (Mitglieder der Nürnberger Symphoniker: Max Loy); Andreas Dohmen: "frottages" (Ensemble Modern: Kasper de Roo); Stefan David Hummel: "In one's heart of hearts" (Stefan Teschner, Violine; Klaus Jäckle, Gitarre; Sven Forker, Schlagzeug); Volker Blumenthaler: "Blumen und Steine" (Ensemble Phorminx)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Julius Röntgen: Violoncellokonzert Nr. 1 e-Moll (Arturo Muruzabal, Violoncello; Radio Kamer Filharmonie: Paul Watkins); Joseph Haydn: Sonate F-Dur, op. 13, Nr. 3 (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier); Jean-Baptiste Lully: "Le mariage forcé", Suite Nr. 2 (Le Concert des Nations: Jordi Savall); Ludwig August Lebrun: Oboenkonzert Nr. 5 C-Dur (Bart Schneemann, Oboe; Niederländisches Radio Kammerorchester: Jan Willem de Vriend); Hans Pfitzner: Kleine Symphonie, op. 44 (Bamberger Symphoniker: Werner Andreas Albert)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Sechs Variationen D-Dur, op. 76 (Evgenia Rubinova, Klavier), Francis Poulenc: "Les biches" (Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden: Marcello Viotti); Johann Sebastian Bach: Partita d-Moll, BWV 1004 (Christian Tetzlaff, Violine)

04.58 Uhr
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