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Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

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Magazin am Morgen Gedanken zum Tag mit 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

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Helene Kottannerin Die Kammerfrau, die Ungarns Krone stahl Liselotte von der Pfalz Ungeschminktes aus Versailles Das Kalenderblatt 28.11.1867 Sophie Charlotte und Ludwig II. verloben sich nicht Von Susanne Hofmann . Helene Kottannerin - die Kammerfrau, die Ungarns Krone stahl Autorin: Carola Zinner / Regie: Christiane Klenz Es sind die frühesten deutschsprachigen Memoiren einer Frau und dazu noch ein Text von schier unglaublichem Inhalt. Helene Kottannerin, Hofdame Königin Elisabeths von Luxemburg, erinnert sich daran, wie sie anno 1440 im Auftrag ihrer Herrin aus der Schatzkammer von Burg Visegrád, der Plintenburg, die legendäre Heilige Stephanskrone entwendete. Elisabeth, die mit ihrem Ehemann, dem österreichischen Herzog Albrecht V./II., über das Königreich Ungarn geherrscht hatte, war vor kurzem Witwe geworden und wollte nun für das Kind, mit dem sie schwanger war und bei dem sie fest mit einem Sohn rechnete, die Krone sichern - und damit gleichzeitig den Anspruch auf den ungarischen Thron. Rund 10 Jahre nach der spektakulären Nacht- und Nebelaktion beschreibt "Ich, Helene Kottannerin", wie es im Text immer wieder heißt, detailliert den "Tathergang" und die anschließende Flucht. "Mein Helfer nahm einen rotsamtenten Polster, trennte ihn auf und nahm einen Teil der Federn heraus und tat die Krone in den Polster." Auch an der Geburt des kleinen Ladislaus Postumus und an seiner Krönung mit dem "Diebesgut" im Alter von zwölf Wochen lässt die Verfasserin ihre Leserschaft teilnehmen: "Er hielt den Kopf so kräftig aufrecht wie ein Kind von einem Jahr." Liselotte von der Pfalz - Ungeschminktes aus Versailles Autorin: Prisca Straub / Regie: Eva Demmelhuber Die Heiratspolitik hat Liselotte an den Hof von Versailles verschlagen: 1671 wird die Pfälzerin mit dem Bruder des Sonnenkönigs verheiratet. Als Herzogin von Orleans verbringt sie über 50 Jahre am französischen Königshof - und was sie dort erlebt, ist denkbar unerfreulich: Ihre Ehe - eine Mesalliance mit einem bekennenden Homosexuellen. Die Intrigen bei Hof - abgeschmackt! Das ausschweifende Leben und die Verschwendungssucht - so gar nicht nach Liselottes Geschmack. Dennoch ist sie eine der wenigen, die Ludwig XIV. offen die Meinung sagen darf - bis ihre Freundschaft von der Mätresse des Monarchen unterbunden wird. Liselotte ist ein Fremdkörper am Hof. Sie sehnt sich zeitlebens von der Seine zurück an den Rhein - vermisst Sauerkraut, hasst das Billardspiel und vor allem "das Handwerk, Kinder zu machen!" Zum Ausgleich verfasst sie Zehntausende von Briefen an ihre deutsche Verwandtschaft: intelligent und unkonventionell, scharfzüngig, humorvoll und manchmal auch schonungslos. Ihr Lebenspech ist ein Glücksfall für die Historiker: Denn Liselotte erlaubt uns unschätzbare Einblicke in das Alltagsleben des höfischen Absolutismus. Ganz nach dem Motto: "Madame zu sein, ist ein elendes Handwerk!" Erstsendung 11. Oktober 2016 Moderation: Katharina Hübel Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Schuldenbremse, Haushaltssperre - Wie steht es um die Staatsfinanzen? Gespräch mit Christine Bergmann, BR Medienkompetenz für Eltern und Großeltern: Gespräch mit Susanne Eggert, JFF Eltern ohne Filter: Stefanie & Christoph: Das Kind wohnt bei Papa Autorin: Jolyne Gollmitzer Moderation: Mathias Knappe 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Moderation: Veronika Lohmöller Die Sendung ist 7 Tage nachzuhören in der BR Radio App bei Bayern 2.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Die Benin-Bronzen Faszinierende Kunst und koloniales Unrecht Heinrich Barth Der vergessene Afrika-Forscher Das Kalenderblatt 28.11.1867 Sophie Charlotte und Ludwig II. verloben sich nicht Von Susanne Hofmann . Die Benin-Bronzen - faszinierende Kunst und koloniales Unrecht Autor: Linus Lüring / Regie: Martin Trauner Sie sind nicht nur beeindruckende Kunstwerke, sie sind das Gedächtnis eines ganzen Volkes in Westafrika. Bedeutende Ereignisse oder wichtige Personen im Königreich von Benin wurden auf Reliefplatten, aber auch durch Skulpturen aus Metall festgehalten. Diese sogenannten Benin-Bronzen spielten eine zentrale Rolle bei Zeremonien am Königshof. Sie wurden vor Jahrhunderten in einem aufwändigen Gussverfahren gefertigt. Dabei sind noch immer viele Fragen offen, denn nicht jedes Detail konnte bislang entschlüsselt werden. Es ist auch unklar, wann sie genau entstanden sind. Fest steht - die Bronzen faszinieren. Die Kunstwerke stellten dabei auch die Überheblichkeit der britischen Kolonialisten in Frage. Als diese das Gebiet des Königreichs von Benin erreichten, waren sie überrascht, dass die angeblich unzivilisierten Menschen in der Lage waren, solch großartige Kunst zu fertigen. In einem Rachefeldzug raubten die Briten im Jahr 1897 tausende der Benin-Bronzen. Sie wurden anschließend in die ganze Welt verschleppt. Auch in deutschen Museen sind sie bis heute zu sehen. Aber in den letzten Jahren wuchs die Kritik. Die meisten sind sich einig - die Benin-Bronzen müssen zurückgegeben werden. Sie sind Ausdruck kolonialen Unrechts. Aber wie genau die Restitution ablaufen soll, bleibt umstritten. Heinrich Barth - der vergessene Afrika-Forscher Autor: Linus Lüring / Regie: Dorit Kreissl Als sich die Karawane um Heinrich Barth im Frühjahr 1850 in Tripolis in Bewegung setzt, kann niemand ahnen, dass hier eine der denkwürdigsten Afrika-Expeditionen beginnt. Das Ziel: Die Erkundung der bis dahin in Europa weitgehend unbekannten Sahara. Wie gefährlich das Vorhaben ist, merkt der deutsche Forscher schon nach wenigen Wochen. Er möchte allein das sagenumwobene Idinen-Gebirge erkunden. Bei sengender Hitze verirrt er sich in der vegetationslosen Region. Als ihm die Wasservorräte ausgehen, trinkt er sein eigenes Blut. Kurz vor dem Tod wird Barth von einem Tuareg gerettet. Diese einschneidende Erfahrung ist der Schlüssel für Barths erfolgreiche Expedition. Er setzt seinen Weg nun äußerst umsichtig und mit großem Respekt vor den Einheimischen fort. Barth lernt in den kommenden fünf Jahren viele lokale Sprachen und passt sich der Lebensweise der Menschen an. Auch wenn er trotzdem mehrfach in Gefangenschaft gerät, sammelt er bahnbrechende Erkenntnisse zu Kultur und Geschichte eines Gebiets, das etwa so groß wie Europa ist. Barth ist dabei seiner Zeit voraus. Er spricht sich unter anderem deutlich gegen den beginnenden Kolonialismus aus. Deshalb ist er in Nordafrika hoch angesehen, in Europa dagegen findet seine lebensgefährliche Expedition damals kaum Beachtung und gerät jahrzehntelang in Vergessenheit. Heute gilt Heinrich Barth als einer der bedeutendsten Afrika-Forscher überhaupt. Erstsendung 20. November 2017 Moderation: Christian Schuler Redaktion: Nicole Ruchlak

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Brigitte Hobmeier, Schauspielerin Wiederholung um 22.05 Uhr . Sie war die Lulu und die Geierwally und Gudrun Ensslin und noch vieles mehr... auch weil es der enormen Bandbreite ihres Talents entspricht. Und nun spielt Brigitte Hobmeier eine Hauptrolle im ARD-Mystery-Sechsteiler: "Schnee". Weil der ausbleibt und die Gletscher schmelzen, tun sich Abgründe auf, rund um einen kleinen Bergort voll dunkler Geheimnisse.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Linkshändigkeit Eine kreative Spielart der Natur? Von Martin Schramm . Linkshänder wurden in Europa lange Zeit stigmatisiert. Noch im 20. Jahrhundert galt "Linkshändigkeit" als eine negative, ja minderwertige Eigenschaft. Ein Stigma, das sich auch in unserer Sprache widerspiegelt: Wir sagen "Das ist gut und recht!", bezeichnen ungeschickte Menschen aber gerne mal als "linkisch". Aus einem Linkshänder konnte also nichts Rechtes werden - so das Vorurteil. Noch im 20. Jahrhundert wurden linkshändige Kinder daher "umgelernt" und in der Schule zum Schreiben mit rechts gezwungen. Psychologen stufen derartige Umschulungen heute als Körperverletzung ein: Sie können Menschen individuell stark belasten und sich auf ihr ganzes Leben auswirken. Gleichzeitig kursiert bis heute das Gerücht, Linkshänder seien oft kreativer und intelligenter als Rechtshänder. Doch stimmt das tatsächlich? Warum besteht das menschliche Gehirn überhaupt aus zwei asymmetrischen Hemisphären, die unterschiedliche Funktionen übernehmen? Welche Vorteile ergeben sich durch diese Aufgabenteilung? Und warum haben sich hier im Laufe der Evolution verschiedene Spielarten durchgesetzt? BR 2021

18.30 Uhr
radioMikro

Anrufsendung Wildpferde mitten in Deutschland Moderation: Nico Brugger Ruft an und redet mit den Experten im Studio. Die gebührenfreie Nummer ins Studio ist: 0800 246 246 7

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Serie: Die laute Lili (2/5) Flohmarkt Von Renus Berbig Mit Lisa Wagner Die laute Lili, II (2/5) - Flohmarkt Lili ist mit Mama und Ayse auf dem Flohmarkt. Dort kauft sie sich günstig eine Trillerpfeife, denn Lili weiß, wie man handelt. Mama und Ayse haben sich einen Lampenschirm und eine Riesensonnenbrille gekauft, welche sie zu Lilis großem Vergnügen beide aufsetzen. Und weil das so Spaß macht, kaufen sie sich alle drei auch noch Klamotten, die so schrill sind, wie Lilis Trillerpfeife. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Alexandra Martini und Matthias Hacker Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Nachtstudio

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Dienstag

Niemand reizt mich ungestraft!" - Vom Sinn und Unsinn sinistrer Rachefantasien weiß der Meister des Gothic Horror zu erzählen. Zwei morbide Short Stories mit Thomas Holtzmann "Nemo me impune lacessit" - Niemand reizt mich ungestraft!" Das lateinische Motto der royalen Stuart-Dynastie Schottlands deckt sich nicht zufällig mit dem der Hauptfigur in Edgar Allan Poe's Kurzgeschichte: Rache ist zentrales Motiv in "Das Fass Amontillado", erstmals erschienen im November 1846 in einem amerikanischen Frauenmagazin. Während der Karnevalszeit will sich Ich-Erzähler Montrésor an einem Freund rächen, der ihn angeblich immer wieder gekränkt habe. Fortunato, so der Name des falschen Freundes, versteht sich als Weinkenner, der alles für einen lange gereiften, spanischen Edel-Sherry tun würde! Darum soll ein Fass Amontillado dem rachelüsternen Montrésor als Köder dienen, um Fortunato ins düstere Palazzo-Gewölbe zu locken, um seinen grausigen Plan umzusetzen. Dass Poe sich mit den europäischen Trauben nicht so ganz auskannte und den Amontillado nach Italien umpflanzt, wird dem amerikanischen Autor bis heute verziehen. Auge um Auge - und die ganze Welt wird erblinden." (Mahatma Gandhi) Verschiedene Quellen berichten, dass Edgar Allen Poe (1809-1849) mit "Das Fass Amontillado" seine realen Rachegelüste mittels seiner schwarzen Feder auslebte. Im Jahr 1846 hatte der schreibende Politiker Thomas Dunn English in seinem Roman "1844" Poe parodiert mittels der wenig schmeichelhaften Figur Marmaduke Hammerhead, der viel bechert, sich durchs Leben lügt und Ausdrücke wie "nevermore" benutzt - eindeutig ein Bezug auf "The Raven", das legendäre Gedicht Poes, das ein Jahr zuvor erschienen war. Poes fiktionale Erwiderung folgte prompt mit "Das Fass Amontillado", einer Short Story aus der Perspektive des Mörders. Anders ist es in "Der Froschhüpfer" (im Original: "Hop-Frog; Or, the Eight Chained Ourang-Outangs"), einer weiteren Rache-Erzählung, die 1949 publiziert wurde. Hier berichtet ein Erzähler über den finsteren Racheakt eines kleingewachsenen Hofnarren aus einer "wilden Gegend", der den Spitznamen "Froschhüpfer" trägt. Edgar Allan Poe wurde 1809 in Boston geboren, seine junge Mutter starb zwei Jahre später, der Vater hatte sie vor Edgars Geburt verlassen. Der Junge wuchs im Hause des schottischen Geschäftsmanns John Allan auf, wurde allerdings nie adoptiert. Seine Jugend verbrachte Edgar in Richmond, Schottland und England. Nach seiner Entlassung aus der amerikanischen Militärakademie West Point wegen "Dienstvernachlässigung und Ungehorsam" schlug er sich als freier Schriftsteller und Journalist durch, verfiel der Trunksucht und starb 1849 verarmt in Baltimore unter ungeklärten Umständen in einem Straßengraben. Poe war einer der prägendsten Autoren des 19. Jahrhunderts für die Moderne, gilt als Vater der Short Story und der Detektivgeschichte mit seiner Figur des Auguste Dupin. In seiner Kurzprosa und seinen Gedichten tritt das Grotesk-Unheimliche und Visionäre besonders hervor; zugleich gilt er als Vorläufer des Symbolismus. Poe war der erste bedeutende Literaturkritiker Amerikas und entwickelte eine eigene Literaturtheorie ("The philosophy of composition",1846). Edgar Allan Poe: Das Faß Amontilladound "Der Froschhüpfer" Schmeckt Rache süß? Zwei Short Stories aus der Feder des Meisters des Gothic Horror, gelesen von Thomas Holtzmann Regie: Horst Raspe Moderation: Kirsten Böttcher Die Geschichten beruhen auf der Übersetzung von M. Bretschneider, erschienen bei Artemis und Winkler. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags ist diese Sendung auch im BR Podcast "Lesungen" zu finden.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Brigitte Hobmeier, Schauspielerin Wiederholung von 16.05 Uhr . Sie war die Lulu und die Geierwally und Gudrun Ensslin und noch vieles mehr... auch weil es der enormen Bandbreite ihres Talents entspricht. Und nun spielt Brigitte Hobmeier eine Hauptrolle im ARD-Mystery-Sechsteiler: "Schnee". Weil der ausbleibt und die Gletscher schmelzen, tun sich Abgründe auf, rund um einen kleinen Bergort voll dunkler Geheimnisse.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 29.11.1990 Deutschlandpremiere von Disneys "Arielle, die Meerjungfrau" .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Horst Lohse: "Die vier letzten Dinge" (Christoph Maria Moosmann, Orgel; Bamberger Symphoniker: Aldo Brizzi); Toni Völker: Requiem, op. 10 (Gerda Hagner, Sopran; Michael Müller, Violoncello; Udo Knauer, Hans-Martin Rauch, Orgel; Kantorei St. Moriz: Hans-Martin Rauch); Werner Jacob: "De profundis clamavi" (Exvoco)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Domenico Natale Sarro: "Ginevra principess di Scozia", Sinfonia (I Turchini: Antonio Florio); Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll, op. 49 (Trio Metral); Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Kent Nagano); Antonín Dvorák: Streichquartett F-Dur, op. 96 (Ma'alot Quintet); Leopold Anton Kozeluch: Klavierkonzert Nr. 1 F-Dur (London Mozart Players, Klavier und Leitung: Howard Shelley)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Modest Mussorgskij: "Kinderstube" (Marjana Lipovsek, Mezzosopran; Graham Johnson, Klavier); Ludwig van Beethoven: "Ich bin der Schneider Kakadu", op. 121 a (Trio Wanderer); George Gershwin: Fantasie über "Porgy and Bess" (Joshua Bell, Violine; London Symphony Orchestra: John Williams)