Webradio und Livestream

Spezialtipp

PARK Revisited

Bild: SWR/Peter A. Schmidt

Donnerstag, 22:05 Uhr SWR2

SWR2 Hörspiel-Studio

PARK Revisited

Von Marius Goldhorn, nach dem Roman "Park", Regie: Henning Nass. Lilith Stangenberg

Tagestipp

Heute, 23:00 Uhr rbb Kultur

THE VOICE

Mit Susanne Papawassiliu Neil Diamond - Weichei oder Genius? Neil Diamond und das Pop-Publikum. Die einen finden seine Songs zu weichgespült. Die anderen sehen immer den funkelnden Diamanten in den Texten und Kompositionen seiner Songs. Die sind nämlich alles andere als oberflächlich. Diamond ist seit den frühen 70er Jahren nicht nur einer der erfolgreichsten Singer-Songwriter, sondern hat sich auch als Song-Lieferant für Kollegen einen Namen gemacht - unter anderem für Barbra Streisand und Johnny Cash. bis 00:00 Uhr

Konzerttipp

Heute, 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Evan Christ dirigiert das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus Konzertaufnahme vom 07.06.2014 in der Erlöserkirche Potsdam Luís Antunes Pena: Acceleration Aaron Copland: Appalachian Spring Nikolaj Rimskij-Korsakow: Scheherazade, op. 35

Hörspieltipp

Heute, 22:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

Kurzstrecke 111 Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene Zusammenstellung: Julia Gabel, Marcus Gammel, Ingo Kottkamp und Johann Mittmann Produktion: Autor*innen / Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 56"30 (Ursendung) Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute unter anderem mit einem Kurzhörspiel zur Verkehrswende zwischen Verbrennungsmotor und Schallschutzwand. Forgotten Von Marcus Beuter Besuch von den Stadtwerken Von Claudia Tesorino und Annegret Suaudeau Leben neben der Schallschutzwand Von Johann Otten und Toni Jessens Ora exacta Von Andrei Cucu Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen regelmäßig innovative, zeitgemäße, radiofone Hörstücke vor. Kurzstrecke 111

Featuretipp

Heute, 09:30 Uhr Ö1

Radiokolleg - Hautnah

Warum Berührungen wichtig sind (4). Gestaltung: Madeleine Amberger Frühchen, die vor dem Ablauf der 37.Schwangerschaftswoche geboren werden, haben einen schwierigen Start ins Leben. Sie wiegen höchstens 2.5 Kilogramm. Je früher sie zur Welt kommen, desto mehr Nachentwicklung brauchen etwa die Lunge, das zentrale Nerven- sowie das Immunsystem. In technologisch gut ausgestatteten Spitälern holen sie die fehlenden Wochen im Mutterleib in einem Brutkasten nach. In Entwicklungs- und Schwellenländern gibt es jedoch nicht genug Inkubatoren. In den 1970er-Jahren entwickelten kolumbianische Ärzte aus der Not - sie sahen sich wegen akutem Platzmangel gezwungen, Mütter mit frühgeborenen Babys nach Hause zu schicken - die so genannte Känguru-Methode. Dabei tragen die Mütter ihr Frühchen auf der nackten Haut. Diese Methode machte weltweit Schule. Der ständige Hautkontakt erhöht die Überlebenschancen, macht die Säuglinge weniger anfällig für Infektions- und Atemwegserkrankungen und fördert die Hirnentwicklung. Ein britisch-kanadisches Forscherteam wies kürzlich nach, dass Kinder etwa den Stich mit einer Injektionsnadel weniger schmerzhaft empfinden, wenn sie dabei mit einem Elternteil Hautkontakt hatten. Der Tastsinn entwickelt sich schon im Mutterleib. Er ist als Erster aller unserer Sinne voll funktionsfähig. Er ist auch der letzte, der am Ende des Lebens verschwindet. Daher kommt dem Faktor Berührung bei der Betreuung alter Menschen in Pflegeheimen besondere Bedeutung zu. Er ist fixer Bestandteil der Ausbildung in Pflegeberufen. Bei Patienten und Patientinnen, die an Demenz leiden, sind Berührungen häufig die einzige Art von sozialem Kontakt, den die Betroffenen noch wahrnehmen können. Durch die Covid-19-Pandemie ist Körperkontakt erheblich eingeschränkt. Von der Umarmung bis zum Händeschütteln. Je sozial isolierter ein Mensch ist, desto eher könnte die körperliche Distanz über einen längeren Zeitraum zu Erkrankungen führen. Auch die Empfehlung, dass man das eigene Gesicht nicht berühren soll, geht gegen die menschliche Natur. Wir berühren unser Gesicht unbewusst zwischen 400 und 800-mal pro Tag. Die Analyse von Hirnaktivität zeigte, dass die spontane Selbstberührung im Gesicht den eigenen emotionalen Zustand stabilisiert.

Podcast

Deutschlandfunk

Nachrichten vom 24.06.2021, 23:00 Uhr

Autor: Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion Sendung: Nachrichten

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Hörspiel-Download

NDR

Geronimo (4/4)

Hörspiel-Serie nach dem gleichnamigen Roman von Leon de Winter. Leon de Winters Polit-, Action- und Agententhriller ist großes Kino. In fünf Erzählsträngen verknüpft er das Geschehen zwischen Kontinenten und Zeiten. Es sei ihm, so de Winter im Fernseh-Gespräch mit Wolfgang Herles, nicht darum gegangen, Bin Laden als Monster darzustellen, in seiner Version ist er eher ein sanfter, mildtätiger Mann, vielmehr wollte über die Krise des Islam schreiben, der auf die andrängenden Fragen einer modernen, globalisierten Welt keine Antworten fände. Produktion: NDR 2018.

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