KiRaKa

Bärenbude

johannes und stachelMit Die Kuschelbären Johannes und Stachel Thema: Wenn zwei sich streiten Hörspiel: Der verschwundene Schlafteddy Ohrenbär: Der Wettstreit der Zauberer Von Winfried Wolf Es liest Michael Schwager Bäriges: O-Bär - Streiten Gedicht: Der Zauberer Korinthe - James Krüss
Mittwoch 13:30 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

richard powersDas Echo der Erinnerung (3/4) Von Richard Powers Übersetzung aus dem Amerikanischen: Gabriele Kempf-Allie und Manfred Allie Komposition: Marion Wörle und Macief Sledziecki Bearbeitung und Regie: Fabian von Freier Karin/Erzählerin: Annett Renneberg Mark/Kopf: Florian Lukas Weber/Erzähler: Gerd Böckmann Dr. Hayes: Simon Roden Stimme: Jens Harzer Barbara: Edda Fischer Sylvie: Eva Spott Rupp: Daniel Wiemer Cain: Sascha Nathan Schwester: Daniela Lebang Beamter: Herbert Schäfer Verkäufer/Leser: Jochen Baum Leserin: Gabriele Schulze Therapeut: Volker Risch Sekretärin: Alexandra von Schwerin Anschließend: WDR 3 Foyer
Mittwoch 19:04 Uhr

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NDR kultur

Hörspiel

mary shelleyMeine Erinnerungen reißen mich in Stücke Von Cristin König Komposition: Friederike Bernhardt Musikerin: Kristina Koropecki Regie: Cristin König Mit Julika Jenkins, Tristan Pütter, Sebastian Schwarz, Steven Scharf u.a. DLF Kultur 2018 In einer wetterdüsteren Woche am Genfer See wird 1816 das Monster "Frankenstein" zum Leben erweckt. Dort trifft sich eine besondere Gesellschaft: Lord Byron, Percy Shelley, Mary Shelley, ihre Stiefschwester und ein befreundeter Arzt. Alle gerade mal um die 20, unverheiratet. Gewitter und Dauerregen halten die Fünf im Haus. Die einsame Mary Shelley erinnert sich an jene Nacht, in der das Monster geboren wurde. Download für 12 Monate unter ndr.de/radiokunst und als Podcast in der NDR Hörspiel Box 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Hörspiel
Mittwoch 20:00 Uhr

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Bayern 2

radioKrimi

der hahn ist totDer Hahn ist tot Von Ingrid Noll Mit Evelyn Hamann, Peter Simonischek, Reiner Heise und anderen Komposition: Igor Strawinsky Bearbeitung: Andrea Czesienski Regie: Ulrike Brinkmann DLR Berlin 1997 Abend für Abend ging Rosemarie Hirte in Witholds Garten, um ihn hinter dem Fenster zu beobachten, während er Abhandlungen über die Vormärzlyrik schrieb oder sich mit anderen Frauen vergnügte. Rosemarie war süchtig nach Liebe. Doch sie konnte ihren gesammelten Charme in die Waagschale werfen, sich liften lassen, im Lotto gewinnen - er wollte sie einfach nicht. Nun hat sie ihn ganz für sich, wie sie es sich immer wünschte. Was ihr bleibt, ist die Erinnerung an gewisse Ereignisse und die Hoffnung, dass der dunkle Vorhang, der vor seinem Gesicht liegt, niemals aufgeht. Ingrid Noll, geb. 1937 in Shanghai, Schriftstellerin. Werke unter anderem "Die Häupter meiner Lieben" (1993), "Kalt ist der Abendhauch" (1996).
Mittwoch 20:05 Uhr

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NDR 90,3

Plattdeutsches Hörspiel

wolfgang siegMullworpsdörp Von Wolfgang Sieg Nils Ove Krack: Schöttler Benjamin Utzerath: Assistent Peter Kaempfe: Haluszczak Thomas Ziesch: Nupp Wilfried Dziallas: Hackels Wolfgang Schenck: Schmied Bernhard Wessels: Heine Lutz Herkenrath: Ah Rolf B. Wessels: Wuss Erkki Hopf: Jeremias u.v.a. Regie: Jochen Schütt RB/NDR 2005 Reporter Schöttler besucht mit seinem Radioteam für die Reihe "Ganz wiet af" ein verschlafenes kleines Dorf. Kein Fernsehen gibt es dort, keine Autos, alles läuft ein wenig ruhiger. Oder etwa doch nicht? Voller Vorfreude auf die typischen Interviews mit den "Hinterdörflern", nebst deren wahrscheinlich eher rückwärtsgewandten Ansichten, muss Schöttler schnell lernen, dass Mullworpsdörp nicht weniger ist als eine "Welt in der Nussschale"! Der Autor Wolfgang Sieg (geb. 22.10 1936 in Hamburg) studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte, wurde Lehrer und schrieb seit Mitte der 60er-Jahre Hörspiele und Romane, Satiren und Kurzgeschichten. Von 1972 bis 1980 war er Kolumnist bei der Pardon, außerdem schrieb er mit an der Reihe "Hör mal "n beten to" des Norddeutschen Rundfunks. Wolfgang Sieg starb im Jahr 2015 in der Nähe Hamburgs. 21:00 - 21:05 Uhr NDR 90,3 Nachrichten für Hamburg
Mittwoch 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Hörspiel

Vater GoriotVater Goriot (3/3) Nach Honoré de Balzac Bearbeitung: Helmut Peschina Regie: Judith Lorentz Mit: Hans-Michael Rehberg, Camill Jammal, Swetlana Schönfeld, Michael Rotschopf, Brigitte Grothum, Mira Partecke, Markus Meyer, Katharina Schüttler, Andrea Schieffer, Erika Skrotzki, Michael Hanemann, Christoph Gawenda, Sascha Nathan, Gabriella Maria Schmeide, Martin Rentzsch, Thomas Fränzel, André Holonics, Leonie Rainer, Leslie Malton, Wilfried Hochholdinger, Gerald Michel, Luzie Kurth, Christian Gaul und Jens Harzer Komposition: Lutz Glandien Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 57"42 (Wdh. v. 31.01.2018) An Vater Goriots Grab stehen seine Töchter nicht. Sie schicken leere Kutschen mit ihren Wappen. Madame Vauquer verzweifelt über den Verlust der Gäste: Alle haben plötzlich Gründe, die Zimmer zu kündigen. Rastignac soll glücklich werden mit Delphine in einer entzückenden Wohnung, die Goriot ihm finanziert hat. Anastasie hat gravierende Probleme: Ihr Liebhaber ist ein Spieler. Goriot ruiniert sich und seine Gesundheit endgültig für die Ausstattung seiner Töchter zu einem Ball im Hause Beauséant. Hans Michael Rehberg spielte den Vater Goriot. Es war seine letzte Rolle. Er starb am 7. November 2017. Lutz Glandien, geboren 1954 in Oebisfelde (Altmark), studierte Zeitgenössische Komposition an der Musikhochschule Hanns Eisler und der Meisterklasse der Akademie der Künste in Berlin. Zahlreiche Werke für Soloinstrumente, Kammerensembles und Sinfonieorchester. Klanginstallationen im öffentlichen Raum und Kompositionen für Ensembles des zeitgenössischen Tanzes. Musik und Soundtracks zu über 90 Hörspielen, Dokumentarfilmen, Kunstvideos und Ausstellungen. Bei zahlreichen Stücken arbeitete Lutz Glandien mit der Regisseurin Judith Lorentz zusammen: "Rolltreppen ins Nichts" von Hans Delbruck (DKultur 2016), "Vergesst mich nicht" (NDR/RBB 2016), "Supertrumpf" von Esther Becker (DKultur 2015), "Vor dem Fest" von Sasa Stanisic (RBB 2015), "Hab und Gier" von Ingrid Noll (DKultur 2015), "Ichi oder der Traum vom Roman" von Sabine Bergk (DKultur 2014), "Tyrannosaurus Max" von Peter Jacobi (DKultur 2014, "Schwarze Vögel" von Gunnar Gunnarsson (DKultur 2013), "Unter Wasser" von Ulrike Almut Sandig (SWR 2010) und "Hallo Mama, bist du da?" von Jenny Reinhardt (DKultur 2009). Vater Goriot (3/3)
Mittwoch 21:30 Uhr

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