Konzerte im Radio

Konzerte

Mittwoch 14:05 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Oslo Philharmonic, Dirigent: Klaus Mäkelä; Elise Batnes, Violine; Catherine Bullock, Viola. Jörg Widmann: Con Brio, Konzertouvertüre * Wolfgang Amadeus Mozart: a) Sinfonia Concertante Es-Dur KV 364; b) Symphonie Es-Dur KV 543 (aufgenommen am 2. September 2020 in der Oslo Concert Hall). Präsentation: Peter Kislinger

Mittwoch 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Jeffrey Tate dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Konzertaufnahme vom 27.02.2000 im Konzerthaus Berlin Edward Elgar: Cockaigne, Ouvertüre für Orchester, op. 40 Benjamin Britten: Nocturne für Tenor, sieben Instrumente und Streichorchester, op. 60 Anthony Rolfe Johnson Ralph Vaughan Williams: Sinfonie Nr. 5 D-Dur Marek Janowski dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 4 a-Moll, op. 63 Konzertaufnahme vom 27.09.2015 im Konzerthaus Berlin

Mittwoch 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Arturo Toscanini RAI Auditorium, Turin Aufzeichnung vom 12.11.2020 Francesco Filidei "Tre quadri", Konzert für Klavier und Orchester (Uraufführung) Franco Donatoni In cauda III Igor Stravinsky Song of the Nightingale Maurizio Baglini, Klavier RAI Nuova Musica Leitung: Tito Ceccherini

Mittwoch 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Musik aus der Region

Ensemblekonzert der Deutschen Radio Philharmonie "Regers Vermächtnis" Rainer Müller van Recum, Klarinette Xiangzi Cao, Violine Helmut Winkel, Violine Benjamin Rivinius, Viola Mario Blaumer, Violoncello Joseph Haydn Streichquartett G-Dur Hob. III:75 Max Reger Klarinettenquintett A-Dur op. 146 Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal des Funkhauses Halberg, Saarbrücken

Mittwoch 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann WDR 3 Funkhauskonzert Alte Musik Instrumentalmusik rund um die Familie Scarlatti Barockes Familienportrait: Das Ensemble "Les Récréations" um den Geiger Matthieu Camilleri führt vor, wie die Musikerfamilie Scarlatti die Entwicklung der Gattung Streichquartett vorbereitet hat. In diesem Konzert versammelt sich die Familie Scarlatti: Alessandro war die zentrale Figur in der Musikmetropole Neapel um 1700. Seine vier "Sonate a quattro senza cembalo" sind einzigartig in ihrer Form und Timbre und gelten als Keimzellen des späteren Streichquartetts. Francesco Scarlatti war der Bruder Alessandros. Er wanderte nach England aus und machte in London Karriere. Und repräsentativ für das heute bekannteste Mitglied der Familie Scarlatti, als pars pro toto der 555 Cembalosonaten von Domenico Scarlatti, steht die Sonate h-Moll K 87 auf dem Programm - in einer Bearbeitung für Streichquartett. Eingerahmt wird das Familienprotrait durch italienische Komponistenkollegen. Alessandro Scarlatti verehrte Giovanni Maria Trabaci und liebte die Musik von Carlo Gesualdo. Präludien für Soloinstrumente stimmen auf die kontrapunktisch vierstimmigen Werke ein. Und mittendrin erklingt das Werk einer zeitgenössischen italienischen Komponistin: Carlotta Ferrari ist Jahrgang 1975. Giovanni Pierluigi da Palestrina: Ricercar del primo tono Alessandro Scarlatti: Sonata a quattro senza cembalo d-Moll Giovanni Maria Trabaci: Durezze e ligature Carlo Gesualdo: Gagliarda del Principe di Venosa Biagio Marini: Balletto a quattro Nicola Matteis: Passaggio rotto für Violine solo Alessandro Scarlatti: Sonata a quattro senza cembalo c-Moll Carlotta Ferrari: Le ombre segrete - Preludio non misurato für Viola solo Francesco Scarlatti: Sonata XI d-Moll Domenico Gabrielli: Ricercar für Violoncello solo Alessandro Scarlatti: Sonata a quattro senza cembalo f-Moll Domenico Scarlatti: Sonate h-Moll Nicola Matteis: Fantasia für Violine solo Alessandro Scarlatti: Sonata a quattro senza cembalo g-Moll Ensemble Les Récréations Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus

Mittwoch 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzertabend

Camerata Salzburg Leitung: Manfred Honeck Solist: Daniel Ottensamer, Klarinette Arvo Pärt: "Cantus in memoriam Benjamin Britten"; Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622; Richard Strauss: "Metamorphosen" Aufnahme vom 30. August 2020 im Haus für Mozart, Salzburg Anschließend ab ca. 21.05 Uhr: Johannes Brahms: Klavierquartett A-Dur, op. 26 (Marc-André Hamelin, Klavier; Leopold String Trio)

Mittwoch 21:00 Uhr SRF 2 Kultur

Neue Musik im Konzert

Edu Haubensak: Grosse Stimmung I - X Zehnmal hat sich Edu Haubensak den Flügel verstimmen, d.h. skordieren lassen, jedesmal auf andere Weise. Daraus entstanden über zwei Jahrzehnte hinweg zehn einzigartige Klavierstücke. Erstmals wurde dieser Zyklus «Grosse Stimmung I-X» nun in Wien integral aufgeführt.

Mittwoch 22:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Heute mit Jungle (1/2) Das ist ein Kollektiv aus London, das eine Mischung aus Modern Soul und Neo Soul macht. Schon mit ihren ersten Songs wie "Busy Earnin" oder "The Heat" haben Jungle begeistert, spielten beim South By Southwest in Austin oder beim Glastonbury Festival. Einflüsse aus den 70ern, dabei aber immer Zeitgeist und eine grandiose Live-Band - darauf darf man sich bei Konzerten von Jungle freuen. Wir haben für Sie den Mitschnitt von Jungle beim Reeperbahn Festival 2018.

Mittwoch 22:05 Uhr BR-Klassik

Der Chor des Bayerischen Rundfunks

Sergej Tanejew: "Prometheus", op. 27, Nr. 8; "Der Fels sah durch die Wolken hindurch", op. 27, Nr. 9 (Erwin Ortner); Alfred Schnittke: Konzert (Masako Goda, Priska Eser, Sopran; Gabriele Weinfurter, Hanne Weber, Alt; Andrew Lepri Meyer, Moon Yung Oh, Tenor; Benedict Göbel, Wolfgang Klose, Bass; Peter Dijkstra)

Mittwoch 23:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Heute mit Jungle (2/2) und Charlotte Brandi Nach dem Ende des Duos Me And My Drummer macht Charlotte Brandi nun solo Musik - eine Mischung aus Jazz- und Soul-Pop. Ihr Debütalbum heißt "The Magician" und wurde im Februar 2019 veröffentlicht; Songs davon hat sie auch bei Europas größtem Clubfestival ein paar Monate zuvor präsentiert: Wir haben für Sie das Konzert von Charlotte Brandi beim Reeperbahn Festival 2018.

Mittwoch 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Jazz aus Nürnberg: Live-Mitschnitte "Zeitgeist Freedom Energy Exchange" beim NUEJAZZ Digital-Festival in Nürnberg Mit Hal Strewe (Bass), Szabolcs Bognár (Keyboard), Ziggy Zeitgeist (Drums) und Paul Cedrax (Percussion) Aufnahmen vom 13. November 2020 Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer

Donnerstag 00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Neue Musik

Annesley Black "aorko" für Viola und Live-Elektronik Jessica Rona, Viola Annesley Black, Live-Elektronik "scissors" für Posaune solo Andrew Digby, Posaune "Moment - Curitiba - Vorspiel" für Flügelhorn, Eufonium, Violoncello, Gitarre, Klavier und Schlagzeug Ensemble Ascolta "4238 De Bullion" für Klavier und Live-Elektronik Rei Nakamura, Klavier Annesley Black, Live-Elektronik

Dienstag Donnerstag

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