Radioprogramm

SWR2

Jetzt läuft

ARD-Nachtkonzert

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Johann Christian Bach: Bläsersinfonie Nr. 4 B-Dur Consortium Classicum Carl Loewe: Allegro maestoso aus dem Klavierkonzert A-Dur Ewa Kupiec (Klavier) Philharmonie de Lorraine Leitung: Jacques Houtmann Otto Nicolai: Ouvertüre aus "Der Tempelritter" Kölner Rundfunkorchester Leitung: Michail Jurowski Antonio Vivaldi: Violinkonzert F-Dur RV 295 Giuliano Carmignola (Violine) Venice Baroque Orchestra Leitung: Andrea Marcon Franz Liszt: Valse-Caprice Nr. 6 a-Moll Eugene Mursky (Klavier) Georg Muffat: Aus "Fasciculus III - Gratitudo" Salzburg Barock

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.03 Uhr
SWR2 Musik am Morgen

Johann Sebastian Bach: 2. Satz aus der Sonate für Orgel Nr. 1 Es-Dur BWV 525 Take Four Guitar Quartet Camille Saint-Saëns: Introduktion und Rondo capriccioso op. 28, Bearbeitung Evelyn Glennie (Xylofon) National Philharmonic Orchestra Leitung: Barry Wordsworth Carl Maria von Weber: 7 Variationen über Bianchis Arie "Vien' qua, Dorina bella" op. 7 Gerhard Niess (Klavier) Marin Marais: Suite Nr. 1 d-Moll François Joubert-Caillet (Bassgambe) L'Achéron Johannes Petzold: "Die Nacht ist vorgedrungen", bearbeitet für Frauen-Vokalensemble a cappella Schwesterhochfünf Ernst von Dohnanyi: Variationen über ein Kinderlied op. 25, Bearbeitung Salut Salon

06.58 Uhr
SWR2 Programmtipps

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

07.03 Uhr
SWR2 Musik am Morgen

Anonym: "What child is this?" Albrecht Mayer (Oboe) The King's Singers Edward Elgar: 2. Satz aus dem Violinkonzert h-Moll op. 61 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Gérard Korsten Georg Philipp Telemann: Quartett für Traversflöte, Oboe, Violine und Basso continuo G-Dur TWV 43:G2 Susanne Kaiser (Traversflöte) Ann-Kathrin Brüggemann (Barockoboe) Anne Katharina Schreiber (Violine) Guido Larisch (Violoncello) Michael Behringer (Cembalo) Wolfgang Amadeus Mozart: Violinsonate F-Dur KV 30 Alina Ibragimova (Violine) Cédric Tiberghien (Klavier) John Williams: "A prayer for peace" aus dem Film "Munich" Yo-Yo Ma (Violoncello) Pablo Saínz Villegas (Gitarre) Hubert Giraud: "Sous le ciel de Paris", Bearbeitung Daniel Ottensamer (Klarinette) Münchner Symphoniker Leitung: Stephan Koncz

07.55 Uhr
Lied zum Sonntag

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.03 Uhr
SWR2 Kantate

Anonym: "Freut euch mit Jerusalem der heiligen Stadt" Christine Müller (Mezzosopran) Michael Meuser (Orgel) Chor Alexandre Guilmant: Paraphrase über "Tochter Zion" Wolfgang Valerius (Orgel) Johann Christoph Graupner: "Wie wunderbar ist Gottes Güt" Klaus Mertens (Bass) Accademia Daniel Leitung: Shalev Ad-El Der lateinische Introitus für den dritten Adventssonntag lautet "Gaudete in Domino" - "Freut euch im Herrn allezeit". Dazu passt sowohl der Psalmgesang "Freut euch mit Jerusalem der heiligen Stadt" als auch Alexandre Guilmants Orgelparaphrase über das Lied "Tochter Zion". Auch Christoph Graupners Kantate aus dem Jahr 1717 feiert den dritten Adventssonntag: "Wie wunderbar ist Gottes Güt". Im Schlusschoral wird die zweite Strophe aus Johann Francks Lied "Jesu meine Freude" zitiert.

08.30 Uhr
SWR2 Wissen

So verändert der Klimawandel die Alpen Christine Langer im Science Talk mit dem Geomorphologen Professor Jan Blöthe Der Permafrostboden ist ein dauerhaft gefrorener Untergrund, der in den Alpen ab 2500 Metern vorkommt und eine wichtige Funktion hat: Er wirkt wie ein Kitt und stabilisiert die Gesteinsschichten. Durch die zunehmende Erderwärmung wird die sogenannte "Auftauschicht" zwischen Permafrostboden und Gestein immer größer, es kann vermehrt zu gefährlichen Steinschlägen und Felsstürzen kommen.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.03 Uhr
SWR2 Matinee

Kopfsache - Das Kissen Sonntagsfeuilleton mit Nicole Dantrimont. Kissen sind nicht nur weich und flauschig. Sie müssen manchmal auch schwere Fracht tragen und dem Stempel seine Farbe geben. Malerisch können sie auch sehr reizvoll sein. 10:00 - 10:03 Nachrichten, Wetter 11:00 - 11:03 Nachrichten, Wetter Wie man sich bettet, so liegt man, lautet ein alter Sinnspruch. Und in guten Hotels haben Kopfkissen einen makellosen Knick in der Mitte. Doch ist das Kissen, auf dem wir liegen, wirklich das richtige für uns? Außerdem sind Kissen nicht immer nur weich, selbst wenn sie aus Luft bestehen. Die Hovercraft-Fähren trotzten Stürmen bis knapp unter der Orkanstärke, wenn sie Passagiere und Autos über den Ärmelkanal beförderten. Und bei Profi-Kissenschlachten in den USA sind harte Schläge die Regel. Diese Matinee schüttelt unter anderem Kissen in einem alten Grand Hotel auf, geht der Geschichte der Luftkissenfahrzeuge nach, berichtet von der Pillow Fighting Championship, besichtigt die Kissenbilder des Malers Gotthard Graupner und befragt den lexografischen Weltmarktführer aus Österreich zur Zukunft des Stempelkissens. Und einen Reporter zur Suche nach dem passenden Kopfkissen haben wir auch noch geschickt. Redaktion: Fabian Elsäßer Musik: Moritz Chelius

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
SWR2 Glauben

Jiddisch lebt - Eine alte Sprache in der Gegenwart Von Margalit Berger und Anja von Cysewski Streng religiöse Familien sprechen die alte jüdische Sprache heute noch im Alltag, etwa in Jerusalem, New York oder Antwerpen. Jiddisch ist auch die "Mamesloshn", die Muttersprache der Stuttgarter Künstlerin Mina Gampel, die Szenen aus dem osteuropäischen Shtetl malt. Und in deutschen Großstädten zelebrieren junge säkulare Jüdinnen und Juden die Sprache ihrer Vorfahren als Lebensgefühl. Ob orthodox oder säkular, jung oder alt: Für alle ist Jiddisch mehr als ein Verständigungsmittel. Mit der Sprache knüpfen sie an Vergangenes an und schaffen sich Identität und Heimat.

12.30 Uhr
SWR2 Mittagskonzert

Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Antonio Vivaldi: "Der Winter" aus "Die vier Jahreszeiten", Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo f-Moll RV 297 Alina Pogostkin (Violine) Leitung: Roger Norrington Edvard Grieg: Peer Gynt Suite für Orchester Nr. 1 op. 46 Leitung: Benjamin Wallfisch Paul Dukas: L'apprenti sorcier "Der Zauberlehrling" Leitung: Yutaka Sado Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll op. 129 Truls Mørk (Violoncello) Leitung: Stephane Deneve Luigi Boccherini: Sinfonie d-Moll op. 12 Nr. 4 "La casa del diavolo" Leitung: Aziz Shokhakimov 13:30 - 13:32 SWR2 Programmtipps

13.55 Uhr
Lesung zum Advent

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
SWR2 Feature

"Breathing Through Reality" - Annäherung an die Radiomacherin Kaye Mortley Von Dörte Fiedler (Produktion: SWR/DLR 2022) "Poetische Klangmalerei", "mehrdimensionale Radioinstallation". So hat man die Radiostücke Kaye Mortleys beschrieben. Wie man nur mit Klängen und Stimmen die Welt abbilden kann, ist ihre Ausgangsfrage. Sie versucht, etwas zu konstruieren, das sich der Fiktion nähert - aber vom Originalton, der Realität ausgeht. Etwas, das nur als Klangwerk und nie nur auf dem Papier existieren kann. Etwas, das sich sehr weit entfernt vom "Journalismus". Kaye Mortley zu "porträtieren" bedeutet, danach zu fragen, wie sie zu der Autorin werden konnte, die sie ist. Vielleicht beginnt die Antwort mit einem Atemzug ...

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.05 Uhr
SWR2 Zur Person

Die Gambistin Simone Eckert - Leiterin der Hamburger Ratsmusik Von Antonia Ronnewinkel Ausgestorbene Instrumente spielt Simone Eckert in ihrem Ensemble und führt damit die inzwischen 500 Jahre alte Tradition der Hamburger Ratsmusik weiter. 1522 gab es die ersten festangestellten Spielleute, lange bevor Hamburg Hansestadt wurde. Die historischen Gamben, Theorben und Gitarren der Hamburger Ratsmusik haben einen zarten silbrigen Klang. Mit leisen Tönen schmeicheln, singen und seufzen sie zwischen Lebenslust und Todesangst: in Musik von Schütz und Telemann ebenso wie von William Brade und Diedrich Becker. Für Ratsmusikerin Simone Eckert öffnen diese Farben das Tor zu einer anderen Welt. Musikliste: Carl Friedrich Abel: Gambensonate e-Moll, Siciliano Simone Eckert (Viola da gamba) Ulrich Wedemeier (Theorbe) Hamburger Ratsmusik Johann Philipp Krieger: Sonate a-Moll op 2, 1. Satz Hamburger Ratsmusik Christoph Heidemann, Gabriele Steinfeld (Barockvioline) Simone Eckert (Viola da gamba) Ulrich Wedemeier (Theorbe) Michael Fuerst (Cembalo) Jean-Baptiste Barrière: Gambensonate G-Dur "Pour Le Pardessus de Viole", 2. Satz Simone Eckert (Viola da gamba) Ulrich Wedemeier (Barockgitarre) Hamburger Ratsmusik Wolfgang Andreas Schultz: "Ricercar mit spanischer Landschaft - für Simone Eckert", Fantasie Simone Eckert (Viola da gamba) Michael Praetorius: Bransle double Hamburger Ratsmusik John Dowland: Mr. Bucton's Galliard Hamburger Ratsmusik Georg Philipp Telemann: "Jauchzet ihr Himmel" aus der Kantate 23, TWV 1:957 Dorothee Mields, Hanna Zumsande (Sopran) Klaus Mertens (Bass) Hamburger Ratsmusik Diedrich Becker: "Es ist ein großer Gewinn" aus Trauer- und Begräbnisgesänge Hanna Zumsande (Sopran) Mirko Ludwig, Knut Schoch (Tenor) Klaus Mertens (Bass) Hamburger Ratsmusik William Brade: Paduana Hamburger Ratsmusik Franz Xaver Hammer: Sonate D-Dur, Allegro spirituoso Hamburger Ratsmusik Joseph Haydn: Trio a-Moll Hob. XI:87, 2. Satz Hamburger Ratsmusik Simone Eckert (Baryton, Viola da gamba) Bettina Ihrig (Viola) Dorothee Palm (Violoncello)

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

16.05 Uhr
SWR2 Alte Musik

Neue CDs Vorgestellt von Bettina Winkler

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.05 Uhr
SWR2 lesenswert Magazin

Redaktion und Moderation: Anja Höfer

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
SWR2 Aktuell

18.20 Uhr
SWR2 Hörspiel

Empfänger unbekannt Nach dem gleichnamigen Roman von Kressmann Taylor Mit: Graham F. Valentine, Ulrich Matthes und Verena von Behr Musik: Peter Zwetkoff Regie: Ulrich Gerhardt (Produktion: SWR 2001) Ein Briefwechsel zweier Freunde: Max Eisenstein aus San Francisco und Martin Schulze aus München, im Zeitraum November 1932 bis März 1934. In den USA führten sie eine Kunstgalerie. Nun kümmert sich Max allein um das Geschäft. Martin ist erst kürzlich wieder in seine Heimat Deutschland zurückgekehrt. Im Laufe weniger Monate tritt er in die NSDAP ein, verfällt den Lehren der Rassentheorie und kündigt Max wegen dessen jüdischer Herkunft die Freundschaft. Als Max erfährt, dass seine ebenfalls in München lebende Schwester von Martin an die SA verraten wurde, rächt er sich an Martin.

19.19 Uhr
SWR2 Jazz

Der Feinpolierer - Erinnerungen an den Produzenten Creed Taylor Von Henry Altmann Er war Erfinder, Feinschleifer, Erfolgsmensch. Creed Taylor schrieb, nein, er produzierte Jazzgeschichte. Ohne ihn hätte es weder die Bossa Nova-Welle noch das Label Impulse! gegeben, nicht die Blockbuster von Verve in den 1960er-Jahren und den Erfolgssound des Labels CTI danach. Taylor brachte Jazz in den Mainstream und Mainstream in den Jazz. Er half Musikern wie Stan Getz, John Coltrane oder Wes Montgomery, sich neu zu erfinden und setzte Standards bezüglich Design und Packaging von LPs. Am 22. August starb einer der einflussreichsten Produzenten der Jazzgeschichte im Alter von 93 Jahren.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

20.03 Uhr
SWR2 Oper

Charles Wuorinen: "Brokeback Mountain" Oper in 2 Akten Ennis: Sebastian Noack Jack: Samuel Levine Alma, Ennis' Frau: Hailey Clark Lureen Jacks Frau: Ilseyar Khayrullova Lureens Vater: Tomi Wendt Jacks Mutter, Barkeeperin: Melinda Paulsen Jacks Vater: Dan Chamandy Aguirre: Pawel Lawreszuk Almas Mutter: Antje Tiné Brautausstatterin: Ayano Matsui Cowboy: Shawn Mlynek Bill Jones: Vepkhia Tsiklauri Opernchor des Stadttheater Gießen Philharmonisches Orchester Gießen Leitung: Fabrizio Ventura (Aufführung vom 19. Februar 2022 in der Oper Gießen) "Brokeback Mountain" - die berührende Geschichte zweier schwuler Cowboys gibt es gleich dreimal. Zum einen als Erzählung von Annie Proulx, zum anderen als deren mit dem Oscar prämierte Verfilmung von Ang Lee. Und schließlich hat sich der amerikanische Komponist Charles Wuorinen den Stoff 2014 für eine Oper vorgenommen. 20 Jahre, von 1963 bis 1983, dauert die Liebesgeschichte der Cowboys Ennis und Jack, bevor sie tragisch endet. Nach der Uraufführung erstellte Wuorinen eine Kammerversion seiner Oper für 24 Instrumentalisten, die die Oper Gießen produziert hat.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.03 Uhr
SWR2 Essay

Dichter zweier Kulturen - Grenzfall Gogol und die russische Musik Von Wolfgang Molkow Im gegenwärtigen Kulturkampf zweier Nationen, der parallel zum Ukrainekrieg geführt wird und der wechselseitigen Auslöschung von Traditionen gilt, bildet der russischsprachige Dichter ukrainischer Herkunft Nikolai Gogol eine wesentliche Achse. Als Nachfolger Puschkins ist Gogol in seiner ganz eigenen Mischung aus Märchenfantastik, Satire und Realismus ein Anreger für die russische Musik des 19. und 20. Jahrhunderts. Gegenüber dem Tauziehen des Literaturbetriebs, der Gogol zur Galionsfigur der jeweiligen Kultur erheben will, streben Musik und Musiktheater eher die Verschmelzung ukrainischer und russischer Tendenzen an.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Julius Rietz: Konzertouvertüre A-Dur op. 7 MDR-Sinfonieorchester Leitung: Bruno Weil Ralph Vaughan Williams: Messe g-Moll Kerstin Klein-Koyuncu (Sopran) Manja Raschka (Alt) Falk Hoffmann (Tenor) Felix Plock (Bariton) MDR-Rundfunkchor Leitung: Nigel Short Eugen d'Albert: "Aschenputtel", Suite op. 33 MDR-Sinfonieorchester Leitung: Jun Märkl Jan Dismas Zelenka: Sonate Nr. 1 F-Dur ZWV 181 Ensemble con bravura Josef Suk: "Ein Sommermärchen" op. 29 MDR-Sinfonieorchester Leitung: Fabrice Bollon

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Luigi Boccherini: Violoncellokonzert Nr. 9 B-Dur Pulcinella Orchestra Violoncello und Leitung: Ophélie Gaillard Robert Schumann: "Kreisleriana" op. 16 András Schiff (Klavier) Tomás Ludovico da Vittoria: "O quam gloriosum" King's College Choir Leitung: Stephen Cleobury Georges Bizet: "Carmen", Harmoniemusik Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Ludwig van Beethoven: 12 deutsche Tänze WoO 8 L'Orfeo Barockorchester Leitung: Michi Gaigg

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
ARD-Nachtkonzert

Saverio Mercadante: Klarinettenkonzert Es-Dur op. 76 Dieter Klöcker (Klarinette) Prager Kammerorchester Leitung: Milan Lajcik Joaquín Turina: Klavierquartett a-Moll op. 67 Ensemble Variable Joseph Martin Kraus: Violakonzert C-Dur David Aaron Carpenter (Viola) Tapiola Sinfonietta Leitung: Janne Nisonen