Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Leporello

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Ernst von Dohnányi: Schatz-Walzer nach Motiven aus der Operette "Der Zigeunerbaron" (Rudolf Buchbinder, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart/Franz Xaver Süßmayr: Hornkonzert D-Dur, KV 412 (Jeffrey Bryant, Horn; Royal Philharmonic Orchestra: Thomas Dausgaard); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 1 (Münchner Rundfunkorchester: Henry Raudales); Antonio Vivaldi: Konzert h-Moll, R 580 (Viktoria Mullova, Stefano Barneschi, Marco Bianchi, Riccardo Masahide Minasi, Violine; Marco Testori, Violoncello; Giardino Armonico); Claude Debussy: Arabesque G-Dur (Trio Artpassion); Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur, Alla Polacca (Sharon Kam, Klarinette; Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.05 Uhr
Auftakt

Aus dem Studio Franken Georges Bizet: "L'Arlésienne", Prélude (Bamberger Symphoniker: Georges Prêtre); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Menuet (Uta Walther, Klavier); Gioacchino Rossini: Introduktion, Thema und Variationen C-Dur (Orchestra di Padova e del Veneto, Oboe und Leitung: Diego Dini Ciacci); Henry Purcell: "King Arthur", Frost-Szene (Roeland Gehlen, Violine; Sophia Reuter, Viola; Sebastian Hess, Violoncello; Markus Schieferdecker, Kontrabass; Andreas Blüml, Gitarre; Norbert Gabla, Bandoneon); Kôsaku Yamada: "Akatombo" (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley); Wolfgang Amadeus Mozart: Andante F-Dur, KV 616 (Bläserquintett Chantilly); Francesco Saverio Geminiani: Concerto grosso d-Moll nach Corellis Violinsonate op. 5, Nr. 12 (Academy of Ancient Music: Andrew Manze) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Leonard Bernstein: "Wonderful Town", Ouvertüre (São Paulo Symphony Orchestra: Marin Alsop); Ernst von Dohnányi: Variationen über ein Kinderlied, op. 25 (Salut Salon); Johannes Brahms/Luciano Berio: Sonate f-Moll, Allegro grazioso, op. 120, Nr. 1 (Fausto Ghiazza, Klarinette; Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi: Riccardo Chailly); Antonio Vivaldi: Trio C-Dur, R 82 (Julien Martineau, Mandoline; Concerto Italiano); Francis Poulenc: Klavierkonzert cis-Moll, Allegretto (Artur Pizarro, Klavier; Bamberger Symphoniker: Thomas Rösner); Betty Olivero: "Der Golem", Skocne und Freylekh (Giora Feidman, Klarinette; Arditti String Quartet); Bruno Maderna: "Le Sinfonie", La Romana und La Mantovana (Orchestra della Svizzera italiana: Dennis Russell Davies); Stefano Scodanibbio: "Canzoniere Messicano", Sandunga (Quartetto Prometeo); Vittorio Monti: Csárdás (Camille und Julie Berthollet, Violine; Orchestre d'Auvergne: Roberto Forés Veses)

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.05 Uhr
Piazza

Musik und Kultur erleben Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Kulturszene 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah Ausgewählte Beiträge

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

11.05 Uhr
Meine Musik

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Divertimento

Mit dem Münchner Rundfunkorchester Riccardo Drigo: "Les Millions d'Arlequin", Serenade (Hans Wolf, Saxofon; Herbert Mogg); Fried Walter: "Der Paradiesvogel" (Fritz Mimietz, Flöte; Geraldine Graunke, Harfe; Edgar Seipenbusch); Franz Waxman: "Elegie" (Charles Gerhardt); Franz Grothe: "Valse capriccio" (Herbert Seidemann, Klavier; Willy Mattes); Jirí Hudec: "Elegie" (Jirí Hudec); Léo Delibes: "Le roi s'amuse", Suite (Edgar Brandt); Aleksander Zarzycki: Mazurka G-Dur, op. 26 (Günther Salber, Violine; Willy Mattes)

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

13.05 Uhr
Cantabile

Zum 125. Geburtstag der Sopranistin Kirsten Flagstad Richard Wagner: "Lohengrin", Elsas Traumerzählung aus dem 1. Akt (Wiener Philharmoniker: Hans Knappertsbusch) und Szene der Elsa aus dem 2. Akt (Philadelphia Orchestra: Eugene Ormandy); Edvard Grieg: "Lichte Nacht", op. 70, Nr. 3 (Edwin McArthur, Klavier); Henry Purcell: "Dido and Aeneas", Didos Lament (Philharmonia Orchestra: Warwick Braithwaite); Richard Wagner: "Tristan und Isolde", Liebestod der Isolde (Philharmonia Orchestra: Wilhelm Furtwängler); "Die Walküre", Szene der Sieglinde aus dem 1. Aufzug (Wiener Philharmoniker: Hans Knappertsbusch); "Götterdämmerung", Schlussgesang der Brünhilde aus dem 3. Aufzug (New York Philharmonic: Bruno Walter) "Sie hatte den satten, warmen Klang einer Stradivari", sagte Dirigent Georg Solti einmal über ihre Stimme. Und für den Direktor der New Yorker Metropolitan Opera Rudolf Bing war sie einfach "eine der größten Sängerinnen aller Zeiten." Kirsten Flagstad, die am 2. Juli 1895 im norwegischen Hamar zur Welt kam, war ein Weltstar nicht nur auf der Opernbühne, sondern auch als Liedersängerin international gefeiert. Sie debütierte 1913 mit 18 Jahren am Osloer Nationaltheater und noch 1957 trat sie als Konzert- und Oratorien-Sängerin auf. Ihre kräftige und zugleich geschmeidige und glanzvolle Stimme konnte unmittelbar zwischen heroischen und zarten Pianissimo-Phrasen wechseln. Mit ihrer Bühnenpräsenz und dramatischen Wahrhaftigkeit erregte die hochgewachsene und kräftige Sopranistin aus Norwegen große Aufmerksamkeit - bei ihrem Debüt 1935 als Sieglinde an der Met im Alter von vierzig Jahren soll der Dirigent bei ihrem ersten Gesangseinsatz vor Staunen seinen Stab fallengelassen haben. Danach kam der Durchbruch als Wagner-Heroine mit Rasanz und Kirsten Flagstads Auftritte und Aufnahmen mit Ormandy, Furtwängler, Knappertsbusch oder Solti sind bis heute legendär. Ihre Popularität war so groß, dass mit ihr besetzte Wagner-Opern sogar viermal pro Woche am Broadway aufgeführt wurden. Privat gab sich die große Wagner-Interpretin, die schon mit zehn ihre erste Wagner-Partie einstudiert hatte, die Elsa aus "Lohengrin", nahbar und gelassen und war alles andere als eine Diva: in den Pausen von "Tristan und Isolde" strickte sie gerne Pullover für ihre Enkelkinder, um dann pünktlich ihren nächsten Auftritt mit einer der schwierigsten Partien der Opernliteratur zu bestreiten.

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Fanny und Felix Mendelssohn - Eine Hörbiografie (4/10)

Zwei Leben für die Musik Viertes Kapitel: Felix on Tour (1829-1831) Von Jörg Handstein Mit Udo Wachtveitl, Martina Gedeck, Sabin Tambrea, Martin Umbach, Christoph Jablonka, Stefan Hunstein, Beate Himmelstoß und anderen Teil 5: Samstag, 25. Juli 2020, 14.05 Uhr Anschließend: Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur - "Italienische" (London Symphony Orchestra: John Eliot Gardiner)

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.05 Uhr
On stage

"The Mahler Competition" der Bamberger Symphoniker Leitung: Finnegan Downie Dear Miroslav Srnka: "move 04" - "Memory Full", Uraufführung einer Auftragskomposition; Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur (Barbara Hannigan, Sopran) Aufnahme vom 5. Juli 2020 Kostenlose Teilnahme, die Übernahme sämtlicher Fahrt- und Aufenthaltskosten und ein Weltklasseorchester in voller Besetzung: Das sind die Rahmenbedingungen für "The Mahler Competition", den Dirigierwettbewerb der Bamberger Symphoniker. Zum mittlerweile sechsten Mal wurde er in diesem Jahr ausgetragen. Und dass dort große Karrieren ihren Anfang nehmen, davon zeugen Gewinner wie Gustavo Dudamel, Lahav Shani oder zuletzt Kahchun Wong. In unserem Konzertmitschnitt vom 5. Juli präsentiert sich der 1. Preisträger des Jahres 2020, Finnegan Downie Dear, mit Gustav Mahlers 4. Sinfonie und einer Uraufführung des Tschechen Miroslav Srnka - eigens komponiert für die Bamberger Symphoniker. Neben der Musik werfen wir auch einen Blick auf die besonderen Begleitumstände des Wettbewerbs, der trotz Corona-Krise mit internationaler Beteiligung durchgeführt werden konnte.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.05 Uhr
Do Re Mikro

Summen, Brummen, Schnurren (1) Die Musiksendung für Kinder Wer kennt das nicht? Man liegt gemütlich im Bett, es ist dunkel und da summt sie einem fies ums Ohr, die Stechmücke! Kaum macht man das Licht an, hat sie sich versteckt und ist mucksmäuschenstill. Richtig nervig! Als der Komponist Ludwig van Beethoven taub wurde, da hatte er immer so ein Summen in den Ohren, als würden tausende von Mücken darin schwirren. Warum manche Tiere summen, schnurren und brummen, das haben wir uns mal von Katzen, Bären und Konsorten erklären lassen. Und weil ja gelegentlich auch der Mensch summt und brummt, besuchen wir einen Kontrabassisten, eine Gesanglehrerin und den mürrischen Komponisten Beethoven, in "Do Re Mikro" am 18. und 19. Juli 2020.

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
Jazz und mehr

"Children's Songs" Mit Aufnahmen von Geri Allen, Charlie Haden, Lia Pale und anderen Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

19.05 Uhr
Festival de Beaune

Henry Purcell: "The Fairy Queen" Semi-opéra in fünf Akten In englischer Sprache Juno - Gillian Keath Night - Jessica Cale Summer - Jeremy Budd First Fairy - Charlotte Shaw Secrecy - Charles Daniels Corydon - Ashley Riches und Marcus Farnsworth Gabrieli Consort & Players Leitung: Paul McCreesh Aufnahme vom 27. Juli 2019 Anschließend ab ca. 21.40 Uhr: Wilhelm Stenhammar: Streichquartett C-Dur, op. 29 - "Serenade" (Oslo String Quartet) Was ist nur los in England? So haben sich viele Kontinentaleuropäer gefragt, als der Brexit die Schlagzeilen beherrschte. Eine ganz andere Frage, aber mit vergleichbarer Irritation, haben sich hiesige Beobachter der Musikgeschichte schon lange gestellt: Wurde auf den Britischen Inseln erst im 18. Jahrhundert eine überregional aufsehenerregende Opernszene aus dem Boden gestampft, als der gebürtige Hallenser Georg Friedrich Händel nach London auswanderte und dort Furore machte? Aber nein - schon einige Zeit früher gab es schließlich ein genuin britisches Komponistengenie. Henry Purcell hieß der Mann, seine kurze Lebenszeit ließ ihm nur 36 Jahre. Eines seiner populärsten Werke ist "The Fairy Queen - Die Feenkönigin", nach William Shakespeares "Midsummer Night's Dream / Ein Sommernachtstraum". Diese fünfaktige semi-opera ziert die Festspielzeit von BR-KLASSIK am 18. Juli in einem Mitschnitt aus der Basilika Notre-Dame im französischen Beaune. Der Dirigent Paul McCreesh gastierte dort letzten Sommer mit den von ihm 1982 gegründeten Ensembles: Gabrieli Consort & Players.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

22.05 Uhr
Forum Alte Musik

Aus dem Studio Franken Hans Leo Haßler: "Domine, Dominus noster" (La Capella Ducale; Musica Fiata: Roland Wilson); "Ich gieng einmal spatieren" (Jan Katzschke, Cembalo); "Sancta et immaculata virginitas" (La Capella Ducale; Musica Fiata: Roland Wilson) 22.15 Das Stichwort "Hans Leo Haßler"* *

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
Musik der Welt

Drei Superstars aus Madagaskar - hypnotisch und melodisch Toko Telo mit D'Gary, Monica Njava und Joël Rabesolo, Gitarre & Gesang BR-Konzertmitschnitt vom Rudolstadt-Festival 2019

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll (hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur (Wladimir Krainew, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); Alexander Skrjabin: "La poème de l'extase", op. 54 (Figuralchor Frankfurt; Frankfurter Singakademie und Museumsorchester: Juri Ahronowitsch); Benjamin Britten: Violinkonzert d-Moll, op. 15 (Vilde Frang, Violine; hr-Sinfonieorchester: James Gaffigan)

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll, op. 16 (Murray Perahia, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis); Wolfgang Amadeus Mozart: Concertone C-Dur, KV 190 (Lena Neudauer, Raphael Christ, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Wolfram Christ); Jan Koetsier: Trio, op. 130 (Marie-Luise Modersohn, Oboe; Bruno Schneider, Horn; Oliver Triendl, Klavier); Joseph Haydn: Cembalokonzert F-Dur, Hob. XVIII/3 (Christine Schornsheim, Cembalo; Neue Düsseldorfer Hofmusik: Mary Utiger); Henry Purcell: "King Arthur", Suite (European Union Baroque Orchestra: Ton Koopman)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Felix Mendelssohn Bartholdy: Sechs Lieder ohne Worte, op. 53 (Michael Endres, Klavier); Conradin Kreutzer: "Missa de Santa Francisca" (Cornelia Götz, Sopran; Ruth Sandhoff, Alt; Hans-Jürgen Schöpflin, Tenor; Egbert Junghanns, Bass; Lettischer Staatschor; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Alexander Sumski); Antonio Rosetti: Hornkonzert E-Dur (Sarah Willis, Horn; Kurpfälzisches Kammerorchester: Johannes Moesus)