Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Tacheles

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Aus den Archiven

Mexico Calling - Olivia Molina im Gespräch (2/2) Aus der Reihe "Showbusiness Entertainment" Von Kathrin Brigl und Siegfried Schmidt-Joos RIAS Berlin 1987 In der zweiten und letzten Folge der Musik-Gesprächs-Sendung erzählt die deutsch-mexikanische Sängerin und Schauspielerin Olivia Molina, wie sie nach 20 Jahren im Show-Geschäft in Deutschland endlich ihre Identität gefunden habe und aus dieser heraus auch Neues ausprobierte - so wie zum Beispiel einen Gottesdienst. "Ich war nie gläubig, aber gerade, wenn man Emigrant ist und keine Familie hat, glaub ich, dass der Glaube eine große Hilfe sein kann für einen Menschen." So sei diese kirchliche Messe auch ein Bekenntnis zu Lateinamerika gewesen, die "ja nichts haben außer diesem Glauben". Auch die Hauptrolle im Musical "Evita" zu singen und zu spielen, habe mit ihren lateinamerikanischen Wurzeln zu tun: "Ich kenne die lateinamerikanische Frau und ihren Ehrgeiz - und habe viel Spaß mit einer Figur, wo man hart sein kann."

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Johanna Vering, Langenberg Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
Nachrichten

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch Verharmlost, vergessen, verdrängt - Antisemitismus in Deutschland Zu Gast: Der Jurist und Publizist Michel Friedman mit seinem Buch "Fremd" Der Historiker Uffa Jensen mit seinem Buch "Ein antisemitischer Doppelmord. Die vergessene Geschichte des Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik" Moderation: Christian Rabhansl Café Central, Grillo-Theater, Essen Aufzeichnung vom 27.09.2022

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Breitband

Medien und digitale Kultur

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin

15.00 Uhr
Nachrichten

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart Serie "Der Mitfahrer" 03: Brigitte und der Fiat 500 Länge: 04:20 Minuten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Themen des Tages

17.30 Uhr
Tacheles

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Untergewöhnlich Eine praktische Übung nach Georges Perecs "Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen" Von Nicole Paulsen Regie: die Autorin Mit: André Jung, Caroline Ebner, Sonja Dengler, Anne von Linstow, Holger Kunkel, Stefan Roschy Ton und Technik: Wolfgang Rein und Judith Rübenach Produktion: SWR 2016 Länge: 54'00 40 Jahre nach Georges Perecs Text "Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen" wiederholt die Autorin dessen Suche nach dem Alltäglichen - nur diesmal auch mit einem Mikrofon ausgestattet. Doch plötzlich tauchen weitere Beobachtende auf ... An drei Tagen im Oktober 1974 setzte sich Georges Perec an die Place Saint-Sulpice in Paris St. Germain und notierte alles, "was passiert, wenn nichts passiert außer Zeit, Menschen, Autos und Wolken". Daraus entstand das Buch "Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen". 40 Jahre später dokumentiert Nicole Paulsen mit Notizbuch und Aufnahmegerät am selben Ort, zu gleicher Zeit das "Infra-ordinäre", das "Untergewöhnliche", das Glanzlose, die Hintergrundgeräusche. Sie beobachtet Menschen, Autos und Wolken - und Schreibende: Im Café und neben dem Café, auf einem roten Klappstuhl und an einen Baum gelehnt. Aber dann passiert etwas Seltsames: Nach und nach tauchen weitere Notierende, Filmende, Fotografierende auf, alle auf der Spur Perecs. Aus einem persönlichen Experiment wird kollektives Beobachten und der Platz Saint-Sulpice zu einer Art Pilgerstätte des Infra-Gewöhnlichen. Nicole Paulsen lebt in Tübingen, studierte dort und in Grenoble Wirtschafts- und Politikwissenschaften, arbeitete als Kulturmanagerin und Dramaturgin am Theater. Seit 2002 ist sie beim SWR als Regisseurin für Hörspiele und Radiofeatures tätig. Was passiert, wenn nichts passiert Untergewöhnlich

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Oper

Nationaltheater München Aufzeichnung vom 27.06.2022 Krzysztof Penderecki "Die Teufel von Loudun", Oper in drei Akten Libretto des Komponisten nach Aldous Huxley, John Whiting und Erich Fried Jeanne - Ausrine Stundyte, Sopran Claire - Ursula Hesse von den Steinen, Mezzosopran Gabrielle - Nadezhda Gulitskaya, Sopran Louise - Lindsay Ammann, Mezzosopran Philippe - Danae Kontora, Sopran Ninon - Nadezhda Karyazina, Alt Grandier - Jordan Shanahan, Bariton/Robert Dölle, Bariton Vater Barré - Martin Winkler, Bass Baron de Laubardemont - Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Tenor Vater Rangier - Andrew Harris, Bass Vater Mignon - Ulrich Ress, Tenor Adam - Kevin Conners, Tenor Mannoury - Jochen Kupfer, Bariton Prince Henri de Condé - Sean Michael Plumb, Bariton Vater Ambrose - Martin Snell, Bass Bontemps - Christian Rieger, Bassbariton Bayerischer Staatsopernchor und Zusatzchor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Vladimir Jurowski

21.30 Uhr
Die besondere Aufnahme

Hugo Kaun "Minnehaha" und "Hiawatha", Sinfonische Dichtungen op. 43 Sinfonie Nr. 3 e-Moll op. 96 Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Jonathan Stockhammer Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2022, Großer Sendesaal im Haus des Rundfunks Berlin

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Wochenrückblick

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Stunde 1 Labor

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Diskurs

Solidarität in der Krise Es diskutieren: - Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte - Prof. Dr. Jule Specht, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Psychologie - Ali Yildirim, Initiative 19. Februar Hanau Moderation: Christine Watty - Medienpartnerschaft mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte - Aufzeichnung vom 27.09.2022, Museum für Kommunikation in Berlin Krieg, Klimakrise, Pandemie, Armut, Flucht, Rechtspopulismus ... - die Liste der gesellschaftlichen Herausforderungen ist lang. Sie zwingt uns zu grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen und erfordert eine größere Bereitschaft, füreinander einzustehen. Doch ist Solidarität in unserer auf individuelle Selbstverwirklichung fokussierten Gesellschaft nur eine vielbeschworene, aber inhaltsleere Floskel? Sind unsere Solidaritätsreserven nach zweieinhalb Jahre Pandemie aufgebraucht? Mit wem sind wir solidarisch und mit wem nicht? Wie kann eine bessere Zusammenarbeit von Staat und Zivilgesellschaft zur Bewältigung der Krisen beitragen?

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Kerstin Poppendieck

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher