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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
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mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
radioWissen

Manitou Der "große Geist" der Indianer Die Magie Wenn der Glaube Berge versetzt Das Kalenderblatt 12.8.1845 Beethoven-Denkmal in Bonn enthüllt Von Johannes Roßteuscher Manitou - Der "große Geist" der Indianer Autor und Regie: Frank Halbach "Mein Bruder vergesse den Apachen nicht. Er bete für ihn zum großen, guten Manitou!" So spricht Winnetou, im Sterben liegend. Karl Mays Erzählungen haben bei uns lange die Vorstellung geprägt, Manitou sei nichts anderes als die indianische Entsprechung unseres Schöpfergottes. Doch Manitou - der übrigens bei vielen Stämmen einen anderen Namen trägt - ist kein personaler Gott. Das ist eine Erfindung christlicher Missionare, die Manitou bei Bedarf auch mit Teufel übersetzten. Doch Manitou ist mehr als ein Wesen, er ist die Summe aller heiligen Kräfte. Manitou ist die 'Weltseele', verkörpert im Büffel, im Gewitter, in der Wolke, er erfüllt alle Dinge und alle Plätze, Manitou ist der 'eigentümlich Allgegenwärtige'. Hinter dem 'großen Geist' der Indianer Nordamerikas steckt eine pantheistische Vorstellung: Gott, Natur und Kosmos sind eins. Manitou begegnet uns mit so vielen Gesichtern, wie es einst Indianerstämme gab. Die Magie - Wenn der Glaube Berge versetzt Autor und Regie: Martin Trauner Krötenschleim, Kerzenwachs und Kristallsteine: Die Magie schöpft seit Menschengedenken aus einem nie zur Neige gehenden Zauberkessel, reich angefüllt mit Techniken und Sprüchen. Berauscht von der magischen Mixtur gelangt der Suchende in eine 'Anderswelt'. Mal ganz banal, um seinem Chef ein paar Warzen herbei zu wünschen oder final, um den lapis philosophorum, den Stein der Weisen zu finden. Meist aber will man doch nur dem Alltag entsteigen, um in der 'Anderswelt', wenn schon keinen Einblick in die Zukunft, so doch zumindest Kontakt mit dem großen außersinnlichen Netzwerk zu erhalten. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Sommernotizbuch

radioReportage: Single-Frauen - warum solo nicht allein und unglücklich heißt Von Nicole Ficociello Wiederholung vom 23. Juli 2019 und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Fischerei in Neuseeland - Tödliche Haken bedrohen Albatrosse Von Andi Stummer Eigentlich ist Neuseeland das Paradies für Albatrosse schlechthin. Hier leben hunderttausende Brutpaare. Doch sie sind bedroht. Und während die Delfine ab Oktober geschützt werden, kommt den Albatrossen niemand zur Hilfe. Ihr Feind sind die Fischer und ihre Köderhaken.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Misogynie Die Geschichte des Frauenhasses Elisabeth Badinter Für die Gleichheit der Geschlechter Das Kalenderblatt 12.8.1845 Beethoven-Denkmal in Bonn enthüllt Von Johannes Roßteuscher Misogynie - die Geschichte des Frauenhasses Autorin: Beate Meierfrankenfeld / Regie: Christian Klenz Misogynie hat viele Gesichter - und eine lange Geschichte. Für Aristoteles war die Frau ein unvollkommenes Wesen mit unvollkommener Vernunft, für Schopenhauer eine "Art Mittelstufe" zwischen Kind und Mann. Und der Wiener Autor Otto Weininger schrieb 1903 in seinem Buch "Geschlecht und Charakter", einem Bestseller der Misogynie, "das Weib" besitze keine Logik und kein Ich. Die Frau über Körper und Sexualität, den Mann über Geist und Verstand zu definieren, damit steht Weininger in einer kulturgeschichtlichen Tradition. Sie hat den gesellschaftlichen Effekt - vielleicht sogar die gesellschaftliche Funktion - , Frauen in Abhängigkeit zu halten und auf die Rolle der Liebenden, der Hausfrau und Mutter festzulegen. Zwar sind solche Rollenbilder heute ins Wanken geraten, doch Misogynie gibt es noch immer. In der alten, aber auch in einer neuen Gestalt: als Hass gerade auf emanzipierte Frauen, die den Männern ihre Hingabe verweigern und stattdessen mit ihnen um Macht und Einfluss konkurrieren. Elisabeth Badinter - für die Gleichheit der Geschlechter Autorin: Stephanie Metzger / Regie: Eva Demmelhuber Sie gilt als Feministin mit Sprengkraft, die französische Philosophin Elisabeth Badinter. Weil sie sich gegen radikal feministische Positionen stellt, bei denen Frauen zu Opfern werden und Männer immer Täter sind, und an der Gleichheit der Geschlechter fest hält. Weil sie als Feministin auch die Krise der Männer analysiert, wie sie die Erosion patriarchaler Ordnungen mit sich bringt. Oder weil sie - wie in ihrem letzten Buch "Der Konflikt. Die Frau und die Mutter" - ein heute neu erstarkendes "naturalistisches" Mutterbild dekonstruiert, das Frauen in Konflikt bringt mit den lang erkämpften Errungenschaften der Emanzipation. Durch die Deutlichkeit und Streitbarkeit ihrer Positionen schafft es Elisabeth Badinter regelmäßig die Diskussion über feministische Theorie und den Stand weiblicher Emanzipation aufzumischen. Eine Vorstellung ihrer Thesen bedeutet demnach immer auch, die gegenwärtigen Verhältnisse zwischen den Geschlechtern schonungslos zu befragen und alternativen Entwürfen von Weiblichkeit nachzuforschen. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Michael Zink, Galerist Wiederholung um 22.05 Uhr Mit seiner Galerie war Michael Zink schon in Regensburg, München, Berlin und New York. Dann ging es in die Oberpfalz, in den 26-Seelen-Ort Waldkirchen. Dort hat er alles, was er braucht: Die Familie, neun Rinder und die Kunst.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen mit The Police, Gudrun Mittermeier, Father John Misty und vielen mehr. Moderation: Dagmar Golle

18.30 Uhr
radioMikro

Wilde Nachbarn in der Stadt Von Silke Schmidt-Thrö Carl und Emma haben in ihrem Berliner Garten regelmäßig einen Fuchs zu Gast. Doch das ist gar nichts Besonderes. Denn neben den Menschen leben viele Wildtiere in der Großstadt. Auch Falken, Waschbären, Wildkaninchen und Wildschweine findet man dort. Manche sind schon lange da, andere ziehen erst her. Aber wie leben unsere wilden Nachbarn? Und wie verändert das Großstadtleben die Tiere? Um das herauszufinden geht radioMikro-Reporterin Silke Schmidt-Thrö auf Spurensuche. Mit Heinz Sedlmeier vom Landesbund für Vogelschutz in München spricht sie am Stadtrand darüber, wen es wo in der Stadt hinzieht. Die Berliner Biologin Sophia Kimmig erklärt den Unterschied von Stadt- und Landfüchsen und wie die Stadt Tiere verändert. Natürlich ist die Nachbarschaft zwischen Tieren und Städtern auch nicht immer einfach. Lärm und Licht stören die einen. Und auch die anderen sind nicht immer begeistert, wenn der wilde Nachbar in der Mülltonne wühlt. Im schlimmsten Fall wird der Stadtjäger gerufen. Aber es gibt auch viele Ideen für eine gute Nachbarschaft zwischen Tier und Mensch in der Stadt. In München stehen zum Beispiel Gebäude, die auch Wohnungen für wilde Tiere bereitstellen. Wie das funktionieren könnte, das hört ihr im Feature "Wilde Nachbarn in der Stadt" von Silke Schmidt-Thrö am 12. August um 18.30 Uhr bei radioMikro auf Bayern2.

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Esmeraldas Wischmopp Fliegender Teppich Von Silke Wolfrum Erzählt von Luise Kinseher Esmeraldas Wischmopp (3/5): Fliegender Teppich Linda ist traurig, weil ihre beste Freundin Sophie in Italien ist. Bogumil, der Wischmopp der neuen Putzfrau, hilft Linda, auf einem Fußabstreifer Sophie hinterher zu fliegen.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Oliver Buschek und Noe Noack Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Wie, weiß keiner Von Dirk Schmidt Mit Matthias Leja, Sönke Möhring, Christine Prayon und anderen Komposition: Rainer Quade Regie: Claudia Leist WDR 2020 Hamm im Ausnahmezustand. Eine seltsame Anschlagsserie bringt die Stadt an der Peripherie des Ruhrgebiets an den Rand des Chaos. Handelt es sich um einen wirren Einzeltäter oder ist eine Terrororganisation am Werk? Obwohl das LKA die Ermittlungen übernommen hat und modernste Fahndungsmethoden zum Einsatz kommen, gibt es bei der Suche keine echten Fortschritte. Die Bevölkerung beginnt, das Vertrauen in die Polizei zu verlieren. Die Task Force Hamm tut ihr Bestes, um der Lösung näher zu kommen, aber es sieht fast so aus, als würde der Kampf gegen Angst und Paranoia verlorengehen. Zum Glück gibt es einen Hoffnungsschimmer: Wie aus dem Nichts taucht ein neuer Kollege auf und übernimmt einen Teil der Ermittlungen. Auch wenn die Herangehensweise unorthodox und die ersten Ergebnisse fragwürdig sind - langsam aber sicher sehen Lenz, Latotzke und Ditters Licht am Ende des Tunnels. Dirk Schmidt, geb. 1964, Autor. Kriminalromane und Hörspiele. Seit 2011 Autor der ARD Radio Tatorte für den WDR u.a. Baginsky (2012), Kontermann (2013), Currykill (2013), Calibra oder Die Geißel Gottes (2014), Exit (2015), Dead Link (2016), Alt ist kalt (2016), Ausgelöst (2017), Paradise City (2018), Cascabel (2019), Deutschland hat keine Pferde mehr (2020).

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Dossier Politik

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Michael Zink, Galerist Wiederholung von 16.05 Uhr Mit seiner Galerie war Michael Zink schon in Regensburg, München, Berlin und New York. Dann ging es in die Oberpfalz, in den 26-Seelen-Ort Waldkirchen. Dort hat er alles, was er braucht: Die Familie, neun Rinder und die Kunst.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 13.8.1999 - Die Sonnenscheibenflagge wird endlich Nationalflagge Japans

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Gábor Péter Mezei: Trio (Lukasz Dlugosz, Flöte; Nils Moenkemeyer, Viola; Kathrin Pechlof, Harfe); Arthur Piechler: "St. Ulrichsmesse" (Liselotte Becker-Egner, Sopran; Hildegard Hartwig, Alt; Karl Günzel, Tenor; Peter Lika, Bass; Wolfgang Thoma, Orgel; Augsburger Kammerchor; Städtisches Orchester Augsburg: Anton Göttler); Franz Xaver Lehner: "Trio 1950" (Das Zilcher-Trio); Fritz Büchtger: "Johannes der Täufer" (Hans Günter Nöcker, Bariton; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Helmut Eder); Franz Lehrndorfer: "Aus hartem Weh die Menschheit klagt" (Franz Lehrndorfer, Orgel); Josef Anton Riedl: "Inventionen in fünf Raten" (Erina Goto, Thomas Hastreiter, Marimbaphon)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: "Fierrabras", Ouvertüre (Kammerorchester Basel: Heinz Holliger); Johann Sebastian Bach: Ouvertüre h-Moll, BWV 831 (Yulianna Avdeeva, Klavier); Giuseppe Verdi: "Don Carlos", Introduktion und Szene des Philipp aus dem 4. Akt (Martti Talvela, Bass; Münchner Rundfunkorchester: Toshiyuki Kamioka); Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur, op. 20 (Brooklyn Rider); Georg Philipp Telemann: Konzert D-Dur (Georges Barthel, Flöte; Lidewij van der Voort, Violine; Judith-Maria Olofsson, Violoncello; Holland Baroque Society, Flöte und Leitung: Alexis Kossenko)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Strauß: "Kaiserwalzer", op. 437 (Wiener Symphoniker: Yakov Kreizberg); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 545 (Dena Piano Duo); Max Bruch: Romanze F-Dur, op. 85 (Joachim Krist, Viola; Kölner Rundfunk-Sinfonieorchester: Helmut Froschauer); Alexander Skrjabin: "Le poème de l'extase", op. 54 (Orchester des Mariinskij-Theaters St. Petersburg: Valery Gergiev)

04.58 Uhr
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