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Kommentare und Themen der Woche

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Berichte, Interviews, Reportagen

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Pfarrer Holger Treutmann, Dresden Evangelische Kirche

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09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Werner Siemens und Johann G. Halske gründen die "Telegraphen Bau-Anstalt"

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Jazzpianistin Julia Kadel Julia Kadel hat als Pianistin, Komponistin und Leiterin des Julia-Kadel-Trios ihren Platz in der Jazzwelt sicher. 1986 in Berlin geboren, fing sie mit sieben Jahren mit dem Klavierspiel an und kam mit 15 zum Jazz. 2014 wurde die ehemalige Psychologiestudentin mit ihrem Trio ausgerechnet von Blue Note Records, dem berühmtesten Jazzlabel der Welt, unter Vertrag genommen, als erste Deutsche nach 60 Jahren. Warum verlässt sie das nach nur zwei Alben und wechselt zum viel kleineren Label MPS? Für die Authentizität, sagt sie: "Das hier ist analog im allerbesten Sinne." Damit war Kadel die erste Musikerin nach 35 Jahren, die im legendären Originalstudio wieder ein Album für MPS einspielte. Sie ist auch solo unterwegs als eine der deutschen "Top Ten Key Players" (Magazin Jazzthing) und sie denkt auf Podien auch mal laut über die Gleichstellung der Geschlechter im Jazz nach.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Wenn das Meer kommt - Portugals Küste und der Klimawandel Von Tilo Wagner Portugal ist vom Klimawandel stark betroffen. Das Land kämpft mit Dürre, Hitzewellen und Waldbränden. Auch entlang der 1.200 Kilometer langen Atlantikküste sind die Folgen sichtbar: Der Meeresspiegel steigt an und macht Regionen unbewohnbar, die in der Vergangenheit besiedelt wurden. Die Fischgründe vor der Küste sind überfischt, die Meerestemperatur ist angestiegen. Weil Süßwasser fehlt, wächst der Salzgehalt in den Lagunen und das bedroht die Lebensräume. Die Menschen, die vom Meer leben, machen sich große Sorgen. Sie entwickeln aber auch neue Formen, wie man in Portugal in Zukunft entlang des Ozeans leben kann. Die Regierung wiederum tut sich schwer, die Interessenkonflikte zu lösen und eine Grundlage für einen nachhaltigeren Umgang mit dem Meer zu legen.

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

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Campus & Karriere

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Das Musikmagazin

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Büchermarkt

- Bücher für junge Leser Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

- Computer und Kommunikation Computer und Kommunikation

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17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.35 Uhr

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Juli 2022 Campo Von Laura Uribe Übersetzung aus dem mexikanischen Spanisch: Franziska Muche Regie: Friederike Wigger Mit Marina Galic, Jule Böwe, Nuri Singer, Jenny Schily, Lisa Hrdina, Stephanie Eidt, Lena Stolze, Marina Frenk, Anastasia Gubareva, Manuel Harder, Abak Safaei-Rad Komposition: Achim Zepezauer Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Susanne Beyer Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2022 Länge: 56'00 Campo

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Magma Eigenkompositionen des Sonar Quartetts "Lunik I" "Magma I-IV" Sonar Quartett: Susanne Zapf, Violine Wojciech Garbowski, Violine Nikolaus Schlierf, Viola Konstantin Manaev, Violoncello Aufnahmen vom September 2021 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha In einem Vulkan entsteht Magma da, wo Hitze und Druck im Erdinneren sehr hoch sind. Magma ist folglich geschmolzenes Gestein, es sammelt sich in unterirdischen Hohlräumen und schießt zuweilen an die Erdoberfläche. Die Titel "Magma I-IV" des Sonar Quartetts ähneln dem symbolisch: Musik, geformt aus Energie und Hingabe, direkt aus dem Inneren des Streichquartetts. Auch beim Stück "Lunik I" handelt es sich um ein eigenes Stück - entstanden aus gemeinsamem Improvisieren und weiterentwickelt zur Komposition. Die vier auf neue Musik spezialisierten Berliner Musikerinnen und Musiker bewegen sich dabei durch musikgeschichtliche Klangwelten vielerlei Art. Klare Leitplanken innerhalb der Stücke vermeiden ein Ausfransen und Sich-Verlieren und sorgen für ein dramaturgisch schlüssiges Gesamtbild mit verspielten Details, klaren Linien und daraus ausbrechenden Eskapaden.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

"Ich weiß - du schwarz" Eine Lange Nacht über Widerstand und Schwarze Selbstbefreiung Autorin: Kerstin Kilanowski Regie: die Autorin Black Lives Matter - Widerstand gegen Unterdrückung und rassistische Willkür gibt es, seit der Europäer das Narrativ vom "Schwarzen" erfunden hat. Die Formen des Widerstands sind dabei höchst unterschiedlich: Ende des 18. Jahrhunderts führen in Haiti geheime Voodoo-Zeremonien und Sklavenaufstände zum ersten vom Kolonialismus befreiten Staat; in Zimbabwe ruft ein spirituelles Medium durch die Stimmen der Ahnen zum Krieg gegen die Kolonialherren auf. Intellektuelle wie der senegalesische Dichter und Präsident Léopold Senghor prägen den kulturpolitischen Begriff der Négritude. Der brillante Denker Frantz Fanon aus Martinique wiederum dekonstruiert schon in den 50er-Jahren den Begriff "Rasse". Auch hinter einer scheinbar unpolitischen Bewegung wie dem modebesessenen Sapeurs in der Kolonie Belgisch-Kongo steckt der Wunsch nach Selbstermächtigung. In den USA stellen Schwarze Jazzmusiker und Blues-Ikonen den Hörgewohnheiten der weißen Mittelschicht radikale Klänge entgegen, denn in den 60er-Jahren gilt: "Black is Beautiful". James Baldwin dagegen verwehrt sich mit seinen Essays gegen jegliche Zuschreibungen und politischen Aktivismus mit der elementaren Einsicht: "I am not your negroe". Gefragt wird auch und immer wieder: Wer bestimmt, ab welchem Grad von Pigmentierung ein Mensch als schwarz gilt? Kann Hautfarbe und Haarstruktur Identität stiften? Oder führt sie zurück zu Kategorien von Rassifizierung? Achtung: Das N-Wort wird in den Originaltexten der Schwarzen Autoren als Selbstbezeichnung mehrmals vorkommen. Eine "Lange Nacht" mit Texten unter anderem von Frantz Fanon, Zora Neal Hurston, James Baldwin, Alain Mabanckou, Chenjerai Hove, Alejo Carpentier. Mit Musiken von Stella Chiweshe, Nina Simone, Archie Shepp, Billie Holiday, Grand Kalle, Leyla McCalla.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

"Ich weiß - du schwarz" Eine Lange Nacht über Widerstand und Schwarze Selbstbefreiung Autorin: Kerstin Kilanowski Regie: die Autorin Black Lives Matter - Widerstand gegen Unterdrückung und rassistische Willkür gibt es, seit der Europäer das Narrativ vom "Schwarzen" erfunden hat. Die Formen des Widerstands sind dabei höchst unterschiedlich: Ende des 18. Jahrhunderts führen in Haiti geheime Voodoo-Zeremonien und Sklavenaufstände zum ersten vom Kolonialismus befreiten Staat; in Zimbabwe ruft ein spirituelles Medium durch die Stimmen der Ahnen zum Krieg gegen die Kolonialherren auf. Intellektuelle wie der senegalesische Dichter und Präsident Léopold Senghor prägen den kulturpolitischen Begriff der Négritude. Der brillante Denker Frantz Fanon aus Martinique wiederum dekonstruiert schon in den 50er-Jahren den Begriff "Rasse". Auch hinter einer scheinbar unpolitischen Bewegung wie dem modebesessenen Sapeurs in der Kolonie Belgisch-Kongo steckt der Wunsch nach Selbstermächtigung. In den USA stellen Schwarze Jazzmusiker und Blues-Ikonen den Hörgewohnheiten der weißen Mittelschicht radikale Klänge entgegen, denn in den 60er-Jahren gilt: "Black is Beautiful". James Baldwin dagegen verwehrt sich mit seinen Essays gegen jegliche Zuschreibungen und politischen Aktivismus mit der elementaren Einsicht: "I am not your negroe". Gefragt wird auch und immer wieder: Wer bestimmt, ab welchem Grad von Pigmentierung ein Mensch als schwarz gilt? Kann Hautfarbe und Haarstruktur Identität stiften? Oder führt sie zurück zu Kategorien von Rassifizierung? Achtung: Das N-Wort wird in den Originaltexten der Schwarzen Autoren als Selbstbezeichnung mehrmals vorkommen. Eine "Lange Nacht" mit Texten unter anderem von Frantz Fanon, Zora Neal Hurston, James Baldwin, Alain Mabanckou, Chenjerai Hove, Alejo Carpentier. Mit Musiken von Stella Chiweshe, Nina Simone, Archie Shepp, Billie Holiday, Grand Kalle, Leyla McCalla.

01.00 Uhr
Die Nachrichten

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

Raderbergkonzerte 2021/2022 Werke von Scarlatti, Mozart und Ravel Elisabeth Brauß, Klavier Aufnahme vom 11.1.2022 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Manfred Trojahn Ein Brief Text von Hugo von Hofmannsthal Holger Falk, Bariton Beethoven Orchester Bonn Leitung: Dirk Kaftan

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL