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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Florian Ihsen, München Evangelische Kirche


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

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Sport am Morgen


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: China beginnt mit dem Bau des Drei-Schluchten-Staudamms


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Saxofonist Pepe Lienhard Peter Rudolf Lienhard wurde 1946 im Schweizer Kanton Aargau in Lenzburg geboren. Mit zwölf Jahren gründete er seine erste Band, und nach dem Leitspruch "früh übt sich" nahm er als Teenager mit eigener Bigband am Jazzfestival Zürich teil. Mit dem Pepe Lienhard Sextett vertrat er 1977 die Schweiz beim Eurovision Song Contest. Er verbuchte Platz 6 und war schlagartig ein Markenzeichen in ganz Europa. Damals begegnete er auch Udo Jürgens. Über 37 Jahre begleitete Pepe Lienhard mit seiner Bigband den Entertainer auf dessen Tourneen bis zu Udo Jürgens' Tod im Dezember 2014. Mit seiner Formation spielte Pepe Lienhard auch beim Wiener Opernball, im Sporting Club Monte Carlo und beim berühmten Jazzfestival in Montreux. Bei den ersten Staffeln der Fernsehreihe ,Let's Dance' war er ebenso für die Musik verantwortlich wie bei Auftritten mit Stars wie Frank Sinatra und Shirley Bassey. Von seiner Laufbahn mit Hochkarätern der Showbranche erzählt Pepe Lienhard als Gastmoderator von ,Klassik-Pop-et cetera'.


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Mühsame Aufarbeitung - 30 Jahre nach der Ceau?escu-Diktatur Von Manfred Götzke und Leila Knüppel Kein sozialistischer Staat kollabierte 1989 so schnell und so blutig wie Rumänien: Gerade einmal sechs Tage liegen zwischen den ersten Protesten in der Stadt Timi?oara und der Flucht des Machthabers Nicolae Ceau?escu, mit der seine fast 25 Jahre andauernde Herrschaft endete. Aber was genau in den damaligen Dezembertagen geschah, in denen das Militär erst mit Panzern und scharfer Munition gegen die Aufständischen vorging, sich dann mit ihnen solidarisierte, ist bis heute unklar: Lief ein Staatsstreich ab? Oder wurde die Revolution von der neuen Führung, einer kleinen Clique von Postkommunisten, gestohlen? 30 Jahre später ist die Bevölkerung gespalten, wenn es um Beurteilung der Wendetage geht - aber auch bezüglich des einst so kollektiv verhassten Diktators. Inzwischen halten viele den Despoten sogar für einen der wichtigsten Staatschefs in der rumänischen Geschichte. Zu enttäuscht sind sie vom Übergangsprozess, bei dem vor allem die früheren Parteikader die Gewinner sind. Das Grab des damals hingerichteten Machthabers Ceau?escu ist heute jedenfalls mit Blumen und Kerzen geschmückt. Und der absurd anmutende Personenkult, der damals um Ceau?escu betrieben wurde, ist zur Touristenattraktion geworden. Für die einstigen Opfer des Ceau?escu-Regimes ist es daher nicht immer einfach, an das damalige Geschehen - an Leid, Gräueltaten - zu erinnern. Auch die Aufarbeitung der Ära Ceau?escu kommt nur mühsam voran, schließlich haben die einstigen Geheimdienstnetzwerke und politischen Verbindungen aus kommunistischen Tagen nach wie vor Bestand.


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Mathilde Möhring (1/2) Von Theodor Fontane Bearbeitung: Rudolf Noelte Regie: Rudolf Noelte Mit Paul Edwin Roth, Mila Kopp, Gertrud Kückelmann, Ulrich Matschoss, Heinz Baumann, Hans Herrmann-Schaufuß, Lina Carstens, Klaus W. Krause, Hanns Ernst Jäger u.a. Produktion: BR/SWF 1965 Länge: 51'25 (Teil 2 am 21.12.2019) "Mathilde, halte dich propper!", sagte der Vater, kurz vor seinem Tod zu seiner Tochter. Das war nun schon sechs Jahre her, und Mathildchen war eine richtige Mathilde von 23 Jahren geworden. Das mit dem propper hatte sich ihr eingeprägt, aber sie war trotzdem nicht recht zum Anbeißen. Doch sie hatte scharfe Augen und viel Menschenkenntnis, und so nahm sie mit ihrer Mutter nur Leute zur Untermiete, die einen soliden Eindruck machten. Der Jurastudent, der bei Möhrings ein ruhiges Zimmer sucht, ist ein wenig zu alt für das Examen, auf das er sich vorbereiten will, aber er ist aus gutem Hause und nicht eigentlich verbummelt, vielmehr ein wenig verträumt - ein Mann, der von einer Frau geführt werden muss. Und Mathilde leitet ihn mit dem kleinbürgerlichen Ehrgeiz, der in ihr erwacht, nicht nur in die Heirat, sondern auch in eine respektable Karriere. Die Ehe währt nur kurze Zeit, doch hat sie die junge Witwe Mathilde, die nun wieder zur Mutter zurückkehrt, verwandelt. Sie lehnt jeden Gedanken an eine zweite Heirat ab und verwirklicht endlich ihre innerste Bestimmung, die der frühe Tod des Vaters vereitelt hatte. Mathilde Möhring (1/2)


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Nieder mit dem Weltende! Über Paul Dessaus Oper ,Einstein'. Zum 125. Geburtstag des Komponisten Von Frank Kämpfer Eine Massenvernichtungswaffe wird konstruiert, erprobt und eingesetzt - und dies wird auf tragikomische Art auf der Bühne gezeigt. Die Physiker, die sie erschaffen, sinnieren über Notwendigkeit, Verantwortung, Zwang und Moral. Paul Dessaus ,Einstein' hat allerdings mit dem historischen Physiker Albert Einstein nur oberflächlich zu tun. Die 1974 in der DDR uraufgeführte Oper handelt vielmehr von höchst zwiegesichtigen Prinzipen des Fortschritts, des Kriegs und der Männlichkeit, wie sie im 20. Jahrhundert ihre Wirkung entfalten. Autor Frank Kämpfer beginnt in seiner Werkanalyse mit Handlung, Figuren und Klängen und zeichnet nach, wie sich sein Blick auf dieses wichtige Werk der neueren Operngeschichte im Zuge der Zeitgeschichte veränderte. Anlässlich des 125. Geburtstags des Komponisten am 19. Dezember 2019 wird nach der Gegenwartsperspektive gefragt. Die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki liegen fast 75 Jahre zurück. Was sagt uns die Männer-Oper ,Einstein' heute? "Nieder mit dem Weltende!"


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Gefährten der Kindheit Eine Lange Nacht über Spielzeug Von Katharina Palm Regie: Klaus Michael Klingsporn Viele Menschen wollen sich auch als Erwachsene nicht von ihrem Lieblingsspielzeug aus Kindertagen trennen. Mal ist es ein Teddy, eine Puppe oder das Feuerwehrauto. Es hängen so viele Erinnerungen und Emotionen daran. Wie viel Glück und Leid wurde damit geteilt?! Spielzeug gab es schon in der Steinzeit. Einfache bearbeitete Steine oder Knochen. Meist wurde die Welt der Erwachsenen nachgeahmt. Genderbilder und Ideologien spielen hierbei eine wichtige Rolle. Der soziale Status ließ sich schon immer auch am Spielzeug ablesen. Erst Ende des 18. Jahrhunderts kam pädagogisches Spielzeug auf den Markt, von Friedrich Fröbel entwickelt. In dieser ,Langen Nacht' geht es um die Spielzeuge der frühen Kindheit und die Frage, ob Teddybär und Barbie wirklich amerikanische Erfindungen sind. Was war eigentlich das erste Plüschtier im Weltall?


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Gefährten der Kindheit Eine Lange Nacht über Spielzeug Von Katharina Palm Regie: Klaus Michael Klingsporn Viele Menschen wollen sich auch als Erwachsene nicht von ihrem Lieblingsspielzeug aus Kindertagen trennen. Mal ist es ein Teddy, eine Puppe oder das Feuerwehrauto. Es hängen so viele Erinnerungen und Emotionen daran. Wie viel Glück und Leid wurde damit geteilt?! Spielzeug gab es schon in der Steinzeit. Einfache bearbeitete Steine oder Knochen. Meist wurde die Welt der Erwachsenen nachgeahmt. Genderbilder und Ideologien spielen hierbei eine wichtige Rolle. Der soziale Status ließ sich schon immer auch am Spielzeug ablesen. Erst Ende des 18. Jahrhunderts kam pädagogisches Spielzeug auf den Markt, von Friedrich Fröbel entwickelt. In dieser ,Langen Nacht' geht es um die Spielzeuge der frühen Kindheit und die Frage, ob der Teddybär und Barbie wirklich amerikanische Erfindungen sind. Was war eigentlich das erste Plüschtier im Weltall?


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Natko Devcic 'Istrische Suite' für Orchester William Walton Konzert für Violoncello und Orchester Johannes Moser, Violoncello Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Ivan Repusic Aufnahme vom 7.4.2019 aus der Philharmonie Berlin


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Wolfgang Amadeus Mozart Sonate für Klavier F-Dur, KV 280 (KV 189e) Sonate für Klavier a-Moll, KV 310 (KV 300d) Lars Vogt, Klavier


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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