Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Der amerikanische Tänzer und Choreograf Merce Cunningham geboren


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Aus den Feuilletons


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06.00 Uhr

 

 

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Wort zum Tage

Rainer Dvorak Katholische Kirche


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06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Interview


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08.30 Uhr

 

 

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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Die Schauspielerin Julia Hummer im Gespräch mit Tim Wiese


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das Literaturmagazin


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11.00 Uhr

 

 

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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Kompressor

Das Kulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

Kakadu


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15.05 Uhr

 

 

Medientag

Moderation: Tim Wiese


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15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Weltzeit


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19.00 Uhr

 

 

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Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Pressesprecher Vom Wachhund zum Kommunikationsarbeiter Von Beate Krol Was soll die Öffentlichkeit wissen, und wie sagt man es ihr? Für Journalisten sind Pressesprecherinnen und Pressesprecher oft das Gegenüber der zweiten Wahl und eher lästige Kontrolleure als Dialogpartner. Sie selbst sehen sich dagegen als moderne Kommunikatoren. Als kooperativ, glaubwürdig und verantwortungsbewusst möchte man gelten. Strategisch, kontrollierend und durchaus auch steuernd muss man aber sein. Die Branche boomt, die Zahl der Pressesprecherinnen (60 Prozent Frauenquote) nimmt kontinuierlich zu. Man modernisiert sich und setzt auch verstärkt auf Social Media. Trotzdem ist der klassische ,Battle' mit den klassischen Medien immer noch ein wichtiges Thema.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

National Concert Hall, Dublin Aufzeichnung vom 05.04.2019 Jean Sibelius "Finlandia", Tondichtung op. 26 Ludwig van Beethoven Konzert für Violine, Violoncello und Klavier C-Dur op. 56 "Tripelkonzert" Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 7 Es-Dur (Rekonstruktion) Fidelio Trio: Mary Dullea, Klavier Darragh Morgan, Violine Tim Gill, Violoncello RTÉ National Symphony Orchestra Leitung: Thomas Kemp Flotter Beethoven Dreier


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22.00 Uhr

 

 

Alte Musik

"Wer ist der, so von Edom kömmt" Rätsel um ein Passions-Oratorium aus Johann Sebastian Bachs Aufführungsrepertoire Von Andreas Glöckner Zu den besonders brisanten Handschriften aus dem Besitz Carl Philipp Emanuel Bachs gehört das Manuskript einer Passionsmusik, welches in dessen Nachlassverzeichnis als "Eine Paßion von C. H. Graun, mit vortrefflichen 4- und 5-stimmigen Chören und Fugen, in Partitur" erscheint. Der zweitälteste Sohn Johann Sebastian Bachs hatte das Passions-Oratorium offenbar in Hamburg dargeboten, zumindest dessen Aufführung erwogen. Längere Zeit wurde in der Forschung gerätselt, ob die Passion auf die Notenbibliothek seines Vaters zurückgeht beziehungsweise von diesem auch aufgeführt wurde. Einem Quellenbeleg (dem Titelblatt eines ansonsten verschollenen Textheftes) zufolge erklang das Werk wahrscheinlich am Karfreitag 1750 in der Thomaskirche zu Leipzig und wäre somit wohl noch unter Johann Sebastian Bachs Leitung musiziert worden. Es basiert auf der Passionskantate Carl Heinrich Grauns ,Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld' und wurde mit Sätzen von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach zu einem Pasticcio erweitert. War Bach selbst der Urheber und bietet die Bearbeitung sogar Hinweise auf eine seiner verschollenen Passionen? Noch immer ist das Rätsel um dieses Pasticcio erst ansatzweise gelöst.


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Feature

Die Nachlassverwalterinnen Von Sabine Fringes Regie: Alexander Schuhmacher Erzählerin: Carolin Haupt Ton: Kai Schliekelmann Produktion: NDR 2018 Länge: 54'06 Sie haben sich ganz Karlheinz Stockhausen verschrieben - auch über seinen Tod hinaus. Die Musikerinnen Suzanne Stephens und Kathinka Pasveer waren gut drei Jahrzehnte lang die Lebensgefährtinnen von Karlheinz Stockhausen. Sie lebten bis zu seinem Tod eine offenbar gut funktionierende Ménage à trois in einem eigens dafür konzipierten Haus in Kürten. Bis heute dreht sich das Leben der beiden ganz um sein Schaffen - sie sind Stockhausens Nachlassverwalterinnen. Sabine Fringes besucht die Musikerinnen auf Stockhausens Anwesen und spricht mit ihnen über diese besondere Konstellation. Sabine Fringes lebt in Köln. Schreibt Features, Reportagen, Hörspiele und führt Regie. Für ihr Feature über Komponistenpaare "Bis dass der Klang Euch scheidet" (Dlf 2016) erhielt sie 2016 in der Kategorie "Best European Radio Music" eine Auszeichnung beim Prix Europa. Weitere Arbeiten u.a.: "De puro amor oder Warum Maria de Alvear kein Theater macht" (Dlf 2017). Zuletzt: "Frauen, die den Takt angeben. Dirigentinnen - ein Phänomen der Neuzeit" (Dlf 2018). Die Nachlassverwalterinnen


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Tonart

Americana Moderation: Michael Groth


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