Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Ö1 Morgenjournal

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Die Botschaften der Hände" von Ingrid Pfeiffer, Autorin und Germanistin Sommer 2020 - wer in diesem von Covid-19 bestimmten Jahr an Hände denkt, hört unweigerlich die Mahnung, das Händeschütteln zu vermeiden. Berührung ist jedoch das Erste, was mit Händen assoziiert wird, umso größer die Irritation. Und umso wichtiger sei es, den Händen unsere volle Aufmerksamkeit zu widmen, findet die Autorin und Germanistin Ingrid Pfeiffer. Denn Hände seien weit mehr als anatomisch zu beschreibende Teile des menschlichen Körpers, der nun von anderen fernzuhalten ist: "Wir sind in unseren Händen und zwar sowohl in ihrem Tun (und Lassen) als auch in ihrer Art. Ihr Charakter ist unser Charakter. Hände sind Boten des jeweils individuellen menschlichen Wesens. In den Händen kann man lesen, ohne Handleserei zu betreiben". Die Sprache wisse davon und fordere mit vielen Redewendungen und detailreichen Beschreibungen dazu auf hinzuschauen und zu entdecken.

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

mit Christoph Wagner-Trenkwitz. ... zum Gedenken an den Lehrer. Der heutige 100. Todestag des Komponisten und Lehrers Max Bruch gibt uns Anlass, seine wichtigsten Schüler zu versammeln: u. a. Oscar Straus, Ottorino Respighi, Ralph Vaughan Williams. Und auch Populäres ertönt, denn: "In der Regel ist eine gute Volksmusik mehr wert als 200 Kunstmelodien. Denn an Innigkeit, Originalität und Schönheit ist nichts dem Volkslied zu vergleichen." (Max Bruch)

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

Dirk Ulrich vom Alpenzoo Innsbruck spricht über den Baummarder. Teil 5: Lebensraum in naturnahen Wäldern Gestaltung: Thomas Thaler Der Baummarder ist ein scheues Waldtier. In freier Wildbahn bekommt ihn kaum jemand zu Gesicht. Wer ihn sehen will, ist auf den Zoo - etwa den Alpenzoo Innsbruck - angewiesen. Wird ein Marder gesichtet, handelt es sich fast ausnahmslos um den nahen Verwandten, den Steinmarder. Dieser hat als Kulturfolger nicht immer den besten Ruf. Er lärmt im Dachboden, beißt Kabel im Auto durch, oder dringt in den Hühnerstall ein. Der Baummarder hat seine ökologische Nische als Kletterkünstler in hohen Bäumen des Waldes gefunden. Dort schläft er tagsüber in Astgabeln oder Baumhöhlen, und dort geht er vorwiegend in der Dämmerung auf Jagd. Er räumt Vogelnester aus und liefert sich wilde Verfolgungsjagden mit Eichhörnchen. Am Boden ist der Baummarder vor allem zur Paarungszeit zu finden. Dann markiert er an auffälligen Stellen - etwa an Baumstümpfen oder Steinen - sein Revier. Männliche Tiere legen oft weite Strecken zurück, um möglichst viele Weibchen zu decken. Aufgrund seiner ausgedehnten Reviere ist der Baummarder auf große, zusammenhängende Waldflächen angewiesen. Er bevorzugt naturnahe Wälder, wo er auf Grund der größeren Biodiversität auch ein größeres Beutespektrum vorfindet. Stellenweise hat er daher Lebensräume verloren. Insgesamt gilt er jedoch nicht als gefährdet und zählt in Österreich noch zum jagdbaren Wild.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

09.42 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Intrada - Musik. Markt. Medien

Miteinander reden! Esther Schollum, Agentin, über die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft klassischer Agenturen +++ Einfälle für den Ausfall? Ideen für den Konzert-Ersatz +++ Beethoven-Publikationen Präsentation: Irene Suchy Einfälle für den Ausfall? Verschieben, Vertrösten oder Tauschen - die Musikschaffenden Europas haben sich viel ausgedacht, um die Absage zahlreicher Konzerte zu ertragen: sie erschließen neue Locations, spielen im Tauschangebot, sie hoffen auf Ausfallshilfen oder Ersatz-Stipendien oder melden sich ab von ihrem künstlerischen Beruf. Wer gewinnt, wer verliert?

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten Spezial

"Weiß" von Han Kang. Aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee. Es liest Katharina Knap Gestaltung: Peter Zimmermann

11.25 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

11.30 Uhr
Des Cis

mit Rainer Elstner. Die Klangfarben der runderneuerten Riesenorgel im Wiener Stephansdom auf einer CD von Domorganist Konstantin Reymaier: Die Riesenorgel im Wiener Stephansdom ist nach einer Runderneuerung wieder betriebsbereit. Am Sonntag, 4. Oktober 2020 werden nach langer Zeit von der Westempore des Wiener Stephansdoms wieder mächtige Orgelklänge einen der schönsten Kirchenräume der Welt erfüllen. Aus Anlass dieser spektakulären Revitalisierung ist eine CD erschienen - damit man die spektakuläre Orgel auch in den eigenen vier Wänden hören kann. Auf "The New Organ at St. Stephen's Cathedral, Vienna" vermittelt Domorganist Konstantin Reymaier einen Eindruck von der musikalischen Vielfalt, die dieses Instrument erlaubt - mit Werken von J.S. Bach bis Filmkomponist John Williams. Bei diesem Revitalisierungsprojekt entstand nicht nur eine den Raum ausfüllende Kathedralorgel auf der Westempore, sondern durch Adaptionen an der Rieger-Orgel im südlichen Seitenschiff können nun von zwei Zentralspieltischen beide Orgeln mit insgesamt 180 Registern gemeinsam gespielt werden. Bislang ungeahnte Klangwelten können auf der neuen Orgel-Anlage erzeugt werden. Kernstück des Projekts ist ein völlig neues Klangkonzept der Riesenorgel, das durch Domorganist Konstantin Reymaier und Orgelbau Rieger entwickelt wurde - unter Einbindung namhafter Organisten wie Olivier Latry, Titularorganist von Notre-Dame in Paris, Thomas Trotter aus London und Daniel Beckmann, Domorganist in Mainz.

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
In Concert

John Abercrombie und Jaroslaw Smietana beim Jazzfest Wien 2000 Der Krakauer Jazzgitarrist Jaroslaw "Jarek" Smietana (1951-2013) und der US-amerikanische Kollege John Abercrombie (1944-2017) waren für Konzerterlebnisse der Extraklasse gut. Gemeinsam mit Smietanas Landsmann Adam Czerwiñski am Schlagzeug und dem Wahl-New-Yorker Harvie Swartz am Bass boten sie am 2. Juli 2000 im Rahmen des Jazzfests Wien im Audimax der Technischen Universität meisterhafte, natürlich fließende Musik. Die beiden Gitarristen gaben sich betont partnerschaftlich: Nicht nur die Kompositionen wurden brüderlich geteilt, auch die einzelnen Soli wurden auf leichte, spielerische Art, wie zur Begutachtung und wechselseitigen Ergänzung, vom einen zum anderen gereicht. Das Konzert vermittelte so über weite Strecken den Eindruck, dass zwei Seelenverwandte gemeinsam eine Geschichte erzählten. Gestaltung: Helmut Jasbar

15.30 Uhr
Moment - Kulinarium

Chrysanthemenfisch, Drachenbällchen, Gung Bao Huhn Co Wie sich von der Wiener Donaustadt aus authentische Chinaküche etablierte Bis zur Jahrtausendwende dominierten in Österreich Chinarestaurants, die wenig inspiriert waren. Beim Chinesen ums Eck gab es vermeintlich exotische Speisen, die in erster Linie auf den europäischen Gaumen ausgerichtet waren. Heute werden Liebhaber der chinesischen Küche in der Chinatown rund um den Wiener Naschmarkt mit authentischem Essen belohnt. Man bietet die mild würzige Küche aus Shanghai und Hongkong an, Teigtaschenkultur aus Kanton und die Küche aus Peking, die die Kulinarik des ganzen Landes widerspiegelt. Dominant ist jedoch die pikant scharfe Kochrichtung der Provinz Sichuan - und die kann sich international sehen lassen, sagen Gourmets. Quelle dieses Sichuan-Trends ist das Restaurant Sichuan im Donaupark. Die Volksrepublik China hat es 1989 gegründet, um die Diplomaten der nahen UNO City mit echter chinesischer Küche zu verwöhnen. Die Meisterköche kamen aus Kochschulen Sichuans - auch später, als das Restaurant von einer Dolmetscherin übernommen wurde. Nach und nach machten sich die Köche selbständig. Meisterkoch Fa Jun Zhang vom Restaurant China Kitchen etwa verwöhnt seine Gäste mit würzigen Dan Dan Nudeln, mit Schweinefleisch in Gärmehlsauce, mit trocken geschmortem Wolfsbarsch und mit Innereien. Meister Xiao aus dem gleichnamigen Restaurant zaubert Mapo Tofu aus dem Wok, Tintenfisch in Ingwersauce und würzt mit Chili Öl, das er selbst zubereitet. Seit kurzem gibt es ein Projekt, das jährlich dreißig Köchen aus dem Reich der Mitte erlaubt, drei Jahre lang in österreichischen Chinarestaurants zu arbeiten. Gestaltung: Ernst Weber

15.55 Uhr
Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Da capo: Im Gespräch

"This Land Is My Land" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Susanne Brandstätter, Regisseurin Im November wird über die Zukunft der USA entschieden: Wird Donald Trump ein zweites Mal zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden? Die Regisseurin Susanne Brandstätter hat mit überzeugten, aber nicht immer typischen, Trump-Wähler/innen in Ohio gesprochen und sich gefragt: "Ist es möglich, die Kluft zu Andersdenkenden zu überwinden?" In ihrem Dokumentarfilm "This Land Is My Land", der zurzeit in den österreichischen Kinos läuft, führt sie die Zuseher/innen in einen Mikrokosmos der heute zutiefst gespaltenen USA. Geboren und aufgewachsen in Los Angeles, arbeitet Susanne Brandstätter seit 1983 als freischaffende Autorin, Regisseurin und Produzentin für Kino und TV. Seit 2014 lehrt sie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Mit Renata Schmitdkunz spricht Susanne Brandstätter über parallele politische Entwicklungen in den USA und in Europa, über gespaltene Gesellschaften und soziale Kluften.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Michael Neuhauser. James Elkington und Bill Orcutt James Elkington ist fünfzig Jahre alt, stammt aus England und lebt in Chicago, wo er seit vielen Jahren als Sideman in der Alternative-Rockszene, etwa mit Jeff Tweedy von Wilco, aktiv ist. Als Singer-Songwriter in eigener Sache steht Elkington in der Tradition der frühen 70er Jahre und ist ein Meister im virtuosen Fingerpicking auf der akustischen Gitarre. Bill Orcutt ist acht Jahre älter, stammt aus Florida und lebt in San Francisco. Er musiziert instrumental und ist ein Meister der auf feinfühlige Weise brüchig gespielten Solo-E-Gitarre voller Abgründe und Mehrdeutigkeiten. In den Spielräumen begegnen sich diese zwei Musiker als perfekte gegenseitige Ergänzung im Kontrast: jeder macht uns jeweils mit seiner wunderbaren Musik die Ohren frei für die wunderbare Musik des anderen.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

Der Weg zur deutschen Einheit mit: Rolf Steininger, Historiker, emeritierter Professor für Zeitgeschichte an der Universität Innsbruck Am 9. November 1989 fiel die Mauer in Berlin, ein jahrzehntelanges Symbol des Kalten Krieges, tödliche Hürde für über hundert DDR-Flüchtlinge. Die deutsche Frage war mit dem Fall der Mauer wieder zu einem großen Thema der internationalen Politik geworden. Bundeskanzler Helmut Kohl war sich sicher, dass die weitere Entwicklung nur in Richtung deutsche Einheit gehen konnte und vor allem die Bewohner der DDR eine entsprechende Initiative von ihm erwarteten. Er ergriff diese Initiative und ging als souveränen "Kanzler der Einheit" in die Geschichte ein. Doch der Weg dorthin war keinesfalls in Stein gemeißelt, wie Helmut Kohl später selbst meinte: "Es hätte auch alles ganz anders kommen können." Von Anfang an wurde Kohl uneingeschränkt von US-Präsident George H. W. Bush unterstützt, während von den viel zitierten europäischen Freunden der Deutschen wenig zu sehen war. Im Januar 1990 gab Sowjetführer Michail Gorbatschow angesichts der Schwierigkeiten im eigenen Land den Weg für die deutsche Einheit frei. Am 3. Oktober trat die DDR der Bundesrepublik bei, im Einigungsvertrag bestimmte man diesen Tag fortan zum gesetzlichen Feiertag.

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.20 Uhr
Europa-Journal

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr

#doublecheck - das Ö1 Medienmagazin

19.30 Uhr
Jazztime

Kontrabassist Roman Britschgi und Gäste im Wiener RadioCafe Live aus dem RadioCafe "M O T O" steht im Italienischen für Gehen, Gang, Bewegung. Mit seinem so benannten, aktuellen Projekt bringt Roman Britschgi Musik und Architektur, Kunstgeschichte und -forschung zusammen, denn: "So wie der Raum ein Grundelement der Architektur ist, ist die Zeit ein Grundelement der Musik". Seine eigene Wandlungs- und Bewegungsfähigkeit hat der Kontrabassist (und Bildhauer) vielfach unter Beweis gestellt. Aus der Schweiz nach Österreich gezogen, ist er rühriger Motor von Bands zwischen Jazz und Klezmer, traditioneller und Weltmusik: Kombinat Alpenrösli, Trio Klok und Großmütterchen Hatz Klok, dazu sein Quartett und Quintett. Im Gespräch mit Johann Kneihs gewähren Melissa Coleman (Cello), Christian Bakanic (Akkordeon), Oscar Antolí (Klarinette, Kaval und Stimme) sowie Bandleader und Komponist Roman Britschgi einen Einblick in ihr "Work in Progress" - ihre Arbeit über und in Bewegung, die im November in ein Album münden wird. Gestaltung: Johann Kneihs

20.00 Uhr
Kabarett direkt

Omar Sarsam live aus dem Stadtsaal Omar Sarsam ist Kabarettist und Kinderchirurg, hat irakische Wurzeln und ist in Österreich aufgewachsen. 2004 stand er bei der Improvisationsshow "Hands Up" im Kabarett Niedermair erstmals auf der Bühne. "Herzalarm" nennt er sein neues Solo, das aus einer Reihe von heiteren Spitalsanekdoten, Szenen aus dem austro-arabischen Alltag und musikalischen Einlagen besteht. Die Figuren aus Sarsams Personen-Fundus sind vielfältig gestaltet und immer durch präzise Sprachfärbung gekennzeichnet. Kabarett auf dem Reisbrett oder besser gesagt am Schreibtisch zu entwerfen, daran ist Omar Sarsam immer wieder gescheitert. Ideen zu seinen Programmen liefern ihm der Alltag und die Lust an der Improvisation. Moderation: Doris Glaser

22.20 Uhr
Who´s Afraid of ...

Who's Afraid of... - der Ö1 Podcast zum steirischen herbst Judith Schalansky im Gespräch mit Thomas Edlinger Die Schriftstellerin Judith Schalansky lotet die Möglichkeiten von Erinnerung wie auch die fiktionale Kraft einer Wiederbelebung von Verschwundenem oder Vergessenem aus. Momentan empfindet sie die Einschränkung der Mobilität unter den Vorzeichen der Pandemie als Befreiung. Schalansky ist aber nicht nur Literatin, sondern auch Buchgestalterin und Herausgeberin der Buchreihe Naturkunden im Verlag Matthes Seitz. Aber angesichts von Corona begreift sie sich "auch nur als ein Wirtstier", das durch das Corona-Virus eine "narzisstische Kränkung" erfuhr. Das ausführliche Gespräch von Thomas Edlinger mit Judith Schalansky finden Sie im Ö1-Festivalpodcast zum steirischen herbst , in der und überall dort, wo es Podcasts gibt. +++ Im Spannungsfeld zwischen persönlicher Erfahrung und künstlerisch-erzählerischer Reflexion fragt der Ö1-Festivalpodcast zum steirischen herbst nach: Können wir - angesichts des Virus - nicht einmal mehr uns selbst trauen? Kann man sich gegen Krisenerfahrungen immunisieren? Wie kommt man mit einer als unheimlich empfundenen Zukunft klar? Wie ansteckend ist Paranoia und wer profitiert von ihr? Wie lassen sich die neuen Ängste zwischen Lockdown und Verharmlosung künstlerisch bearbeiten? Mit Kulturschaffenden und Protagonistinnen des steirischen herbstes 2020 führen Petra Erdmann und Thomas Edlinger Gespräche über Ängste, Krisen und Bedrohungsszenarien in unsicheren Zeiten; die Atmosphäre des Ausnahmezustands vertont der Soundkünstler [http://raumschiff.klingt.org|Manfred Engelmayr].

22.25 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

Die Geschichte des Progressive Rock Der Progressive Rock entsteht Ende der 1960er Jahre und versucht Elemente des Pop und Rock mit stilistischen Merkmalen anderer musikalischer Richtungen, vor allem jener der abendländischen Klassik, zu verbinden. Die Blütezeit des Progrock ist in den 1970er Jahren, als Bands wie Emerson, Lake and Palmer, Genesis oder Yes mit ihrer Musik ein Millionenpublikum erreichen. Der Hochphase dieses Genres ist lange vorbei, aber bis heute gibt es erfolgreiche Bands und Projekte, die versuchen, die zeitlichen, harmonischen und rhythmischen Grenzen des herkömmlichen dreiminütigen Popsongs zu überschreiten. Gestaltung: Klaus Wienerroither

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

(Fortsetzung). Die Geschichte des Progressive Rock Der Progressive Rock entsteht Ende der 1960er Jahre und versucht Elemente des Pop und Rock mit stilistischen Merkmalen anderer musikalischer Richtungen, vor allem jener der abendländischen Klassik, zu verbinden. Die Blütezeit des Progrock ist in den 1970er Jahren, als Bands wie Emerson, Lake and Palmer, Genesis oder Yes mit ihrer Musik ein Millionenpublikum erreichen. Der Hochphase dieses Genres ist lange vorbei, aber bis heute gibt es erfolgreiche Bands und Projekte, die versuchen, die zeitlichen, harmonischen und rhythmischen Grenzen des herkömmlichen dreiminütigen Popsongs zu überschreiten. Gestaltung: Klaus Wienerroither

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten