Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Zeit für Spiritualität" - Gedanken zum jüdischen Pessachfest von der Jazzsängerin Timna Brauer. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Dieser für Juden zentrale Feiertag bringt mich jedes Jahr dazu, innezuhalten und mich mit meiner eigenen Spiritualität zu verbinden", meint die Jazzsängerin Timna Brauer auf das jüdische Pessachfest angesprochen. Denn "im hektischen Alltag bleibt diese wesentliche Ebene unseres Daseins so oft auf der Strecke". In ihren "Gedanken für den Tag" erzählt sie von den Pessachfesten ihrer Kindheit ebenso wie davon, was ihr das Fest heute bedeutet. Timna Brauer, in Wien geboren, wuchs in Paris und Israel auf. Als Jazzsängerin stand sie mit Weltgrößen wie Miles Davis oder Herbie Hancock auf der selben Bühne. Im Laufe ihrer Karriere wurden ihre Auftritte immer mehr zu Brückenschlägen zwischen der jüdischen, christlichen und muslimischen Kultur: So tourte sie etwa mit ihrem Liedprogramm aus drei Religionen "Voices for peace" durch Europa.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Christoph Wagner-Trenkwitz. Die Nachwelt hat die Kollegen Mozart und Salieri zu Rivalen gestempelt. Die Sinfonie KV 318 aus 1779 und die Oper Les Danaides (1784) verbindet der heutige gemeinsame Geburtstag. Nie begegnet sind einander die Zeitgenossen Schubert und Onslow, der als "französischer Beethoven" ein umfangreiches Kammermusikwerk vorgelegt hat. Als Kontrapunkt zu den Komponistenpaaren gibt es feinen Gitarren-Samba.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Pelzige Blütenbesucher. Die Agrarökologin Sophie Kratschmer über heimische Hummeln. Teil 4: Soziale Arten und Kuckuckshummeln Gestaltung: Renate Pliem Im Frühling summt und brummt es auf den Wiesen. Zahlreiche Blütenbesucher sorgen für die Bestäubung, wie die Hummeln, die zu den Echten Bienen gehören. Hummeln haben - wie alle Bienen - einen Stachel, doch hat dieser keine Widerhaken und bleibt bei einem Stich daher auch nicht stecken. Heimische Hummelarten unterscheiden sich durch ihre charakteristische Streifenfärbung, wobei eine Bestimmung nicht so einfach ist. Bei der Veränderlichen Hummel zum Beispiel unterscheiden sich die Individuen sogar innerhalb eines Volkes. Andere Hummelarten, wie zum Beispiel die Erdhummel oder die Wiesenhummel sind leichter zu bestimmen. Der Hummelstaat lebt nur ein Jahr. Die Königin überwintert, sucht sich einen Nistplatz und brütet Arbeiterinnen aus. Erst wenn das Volk stark genug ist, werden Drohnen und Jungköniginnen geboren. Im Winter stirbt das Volk, und die Jungköniginnen suchen Plätze zum Überwintern, um im Frühling wieder ein neues Volk gründen zu können. Es gibt neben den sozialen Hummelarten auch die so genannten "Kuckuckshummeln", bei denen sich eine Kuckuckshummel-Königin in ein soziales Volk drängt, dessen Königin vertreibt und die Arbeiterinnen quasi "versklavt".


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Das Vienna Reed Quintet +++ Sunusiade - Ein Festival im Museum +++ Die Ö1-Talentebörse: Johanna Wallroth. Präsentation: Daniela Knaller Sonusiade - Ein Festival im Museum Die Sonusiade ist ein kleines Festival mit vier Konzerten, das sich über ein halbes Jahr erstreckt und das im Museum Liaunig in Neuhaus in Unterkärnten stattfindet. Im dreieckigen Sonderausstellungsraum können Musiker/innen und das Publikum akustische und visuelle Eindrücke genießen. Bereits zum dritten Mal werden in diesem Jahr ausgesprochen hochkarätige Gäste erwartet, das Eröffnungskonzert am 28. April gestalten die Mezzosopranistin Bernarda Fink und das Hugo Wolf Quartett. Der Gitarrist Janez Gregoric, der für die musikalische Gestaltung des Festivals verantwortlich ist, macht sich im Juni auf zu einer literarisch-musikalischen Reise auf den Spuren der Liebe mit Ehepaar Brigitte Karner und Peter Simonischek, im Laufe des Festivals kann man auch noch das radio.string.quartett und den Flötisten der Wiener Philharmoniker Walter Auer hören. (Gestaltung: Angelika Benke) Ö1-Talentebörse: Die Sopranistin Johanna Wallroth In ihrer schwedischen Heimat sang sie bereits im Opernkinderchor und absolvierte eine Ballettausbildung, vor drei Jahren kam Johanna Wallroth nach Wien, um hier an der Universität für Musik und darstellende Kunst ihr Gesangsstudium bei Margit Klaushofer fortzusetzen. Auf der Bühne sang die 1993 in Stockholm geborene Sopranistin bereits u.a. Susanna in Mozarts "Le Nozze di Figaro" und Pamina in der "Zauberflöte". Bei der Verkörperung der Rollen helfe ihr manchmal auch ihre Tanzausbildung, so die junge Sängerin. (Gestaltung: Eva Teimel)


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Im Rausch" von Michael Dangl. Es liest der Autor. Gestaltung: Julia Zarbach Im neuen Roman des österreichischen Schauspielers und Autors Michael Dangl wirft sich ein Mann ins Leben und setzt es - im wahrsten Sinn - aufs Spiel. Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, und in der Welt, die ihm zur Bühne wird für seine Lebens- und Liebesabenteuer. Michael Dangl arbeitet als Schauspieler am Wiener Theater in der Josefstadt und am Staatstheater am Gärtnerplatz, München. Hauptrollen in Kino- und TV-Filmen, Konzerte, Lesungen. Sein zuletzt erschienenes Buch "Grado - abseits der Pfade" führte ein Jahr die Bestsellerlisten. Seine Romane "Rampenflucht" und "Schöne Aussicht Nr. 16" wurden ein Hörspiel bzw. ein Hörbuch. Michael Dangl veröffentlicht CDs eigener Geschichten, schreibt Theaterstücke und Drehbücher und gestaltet Konzertprogramme u.a. mit Künstlern wie Gidon Kremer und Konstantin Wecker. 2001 erhielt er den "Europäischen Kulturpreis".


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gustav Danzinger. Chorgesang in höchster Perfektion mit Suzy Digby und dem Ensemble ORA Das Hohelied ist angeblich der meistvertonte Text des Alten Testaments; wohl nicht zuletzt aus dem Grund, weil es hier so positiv menschlich, so freud- und liebevoll zugeht. Das ist eine Ausnahme in der Bibel, ein durch und durch hocherotischer Text, der die Freuden der Liebe zwischen Mann und Frau in poetischen Bildern erzählt. "Wie eine Lilie unter Disteln, so ist meine Freundin unter den Mädchen" hieß es da eben. Und noch viel konkreter im nächsten Stück: "Deine beiden Brüste sind wie Rehkitze, wie Zwillinge einer Gazelle, dein Hals ist wie ein Turm von Elfenbein, deine Augen gleichen den Teichen von Heschbon?" Nun aber zu den Ausführenden dieser neuen CD: Suzy Digby und ihr Ensemble ORA - das ist, wenn ich richtig gezählt habe, die fünfte CD dieser Gruppe, und wieder liegt ihr ein konkreter Inhalt, nämlich eben das Hohelied, zugrunde. Wieder singen die vierzehn Damen und Herren in kleiner chorischer Besetzung Musik des 16.und frühen 17.Jahrhunderts, und wieder haben sie nicht nur den Renaissancewerken einige zeitgenössische Vertonungen des Hohelieds beigesellt, sondern auch zwei englische Komponisten beauftragt, einige der Texte neu zu komponieren- eine logische Folge der Überzeugung von Suzy Digby, dass wir uns in einer neuen Blüte der Vokal- und insbesondere der Chormusik befinden. Und wenn man die schier grenzenlose Perfektion dieses Ensemblegesanges genießt, ist man geneigt, ihr recht zu geben.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Funky und sublim: Vijay Iyer Sextet in Pori, Finnland. Gestaltung: Helmut Jasbar Der US-amerikanische Jazz-Pianist und Komponist Vijay Iyer erklimmt mit seinem Sextett neue Höhen. Die Arrangements sind zuweilen so funky, dass es eine Freude ist, oft sind die Werke aber auch sublime Beispiele für modernen Eklektizismus. Für Iyer spielt auch die außermusikalische Botschaft seiner Arbeit eine essenzielle Rolle: Er zitiert gerne den Trompeter Wadada Leo Smith, der einmal meinte, dass die ideale Funktion von Musik jene ist, die Zuhörenden zu verwandeln, und sei es nur für einen Moment - "so dass sie, wenn sie dann wieder zur Routine ihres Lebens zurückkehren, ein kleines Stückchen von etwas anderem mitnehmen können". Helmut Jasbar präsentiert das Konzert des mit Steve Lehman (Altsaxofon), Mark Shim (Tenorsaxofon), Graham Haynes (Flügelhorn, Elektronik), Stephan Crump (Bass) und Jeremy Dutton (Schlagzeug) besetzten Vijay Iyer Sextet beim renommierten Jazzfestival im finnischen Pori am 19. Juli 2018.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Auf der Suche nach dem Geschmack des Mostviertels Anfang April gab es auf einem Vierkanthof in Weistrach eine zweitägige Veranstaltung unter dem Arbeitstitel "Feldversuche". Ziel war es das Mostviertel geschmacklich zu erkunden, vom Birnenmost über die Dirndlfrucht bis zum Getreide und den Kräutern der Region. Es referierten ein Bodenexperte, eine Sensorikerin, ein Biodynamiker und viele mehr. Der Koch Paul Ivic vom Restaurant Tian, mit einem Michelinstern ausgezeichnet, erzählte von seiner Philosophie der vegetarischen und veganen Küche. Dazu wurde von den anwesenden KöchInnen und ProduzentInnen eifrig diskutiert, auch über den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Gestaltung: Alois Schörghuber


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Schloss Hof 2. Innsbruck 3. Wien/Orth a. d. Donau Schloss Hof Schloss Hof ist ideal für Familienausflüge. Erlebnisstationen, ein großer Spielplatz, Workshops, und ein Zoo mit rund 240 Tieren laden junge Besucher zum Verweilen ein. Am 1. Mai finden wieder das traditionelle Maibaumfest und ein bunter Tierumzug statt. An diesem Tag gibt es natürlich auch ein spezielles Kinderprogramm wie zum Beispiel Alpaka Wanderungen oder Schminken. Das Maibaumfest startet um 11 Uhr. Innsbruck "Das kleine Ich bin Ich" zählt zu den bekanntesten Kinderbüchern von Mira Lobe. In Reimen verpackt, geht es um Identitätsfindung. Aufgeführt wird das "Das kleine Ich bin Ich" am Sonntag den 5. Mai um 11 Uhr, als musikalische Erzählung auf der Probebühne des Tiroler Landestheaters. Die Vorstellung findet im Rahmen der Reihe "Sitzkissenkonzert bei Erwin" statt. Das empfohlene Alter ist ab 5 Jahren. Wien/Orth a. d. Donau Einen Busausflug nach Orth an der Donau mit dem Figurentheater Lilarum geht am Sonntag den 5. Mai über die Bühne. Die Abfahrt in Wien ist um 10 Uhr mit dem Kids Bus in der Operngasse 4, im 1. Bezirk. Bei einem Spaziergang durch die Donauauen entdecken Klein und Groß verschiedene Märchen- und Theaterstationen. Die Kurzstücke handeln von Donaunixen, armen Fischern, verwunschenen Prinzen, oder von Rosalinde und dem Donaufürsten. Natürlich können die Kinder auch selbst in verschiedenste Rollen schlüpfen. Dir Rückfahrt nach Wien ist für 15 Uhr geplant. "Als Abschluss dieses Tages erwarten uns am Nachmittag beim Vorstellungsbesuch im LILARUM Nixen, Frösche und Fischer. Im Stück "Quakalulubaby" verliebt sich die Nixe Dini in den Fischerjungen Hans und bringt sich selbst in Gefahr, um den Liebsten vor dem Hochwasser zu warnen."


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Von der Wiederbelebung toter Ortschaften" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Roland Gruber, Architekt "Nonconform" heißt das Architekturbüro, das Roland Gruber gemeinsam mit anderen gegründet hat und betreibt. Im Zentrum seines Interesses steht die Wiederbelebung von verwaisten und verödenden Stadt- und Ortskernen. Das Zentrum der obersteirischen Stadt Trofaiach war 2015 dabei, abzusterben. Bis die "Kümmerer" von nonconform kamen. Gemeinsam mit den Gemeindeverantwortlichen wurden Konzepte für die Zukunft entwickelt. Man studierte die Stadt Waidhofen an der Ybbs, die es geschafft hatte, den Leerstand von Geschäften von 35 Prozent auf null zu reduzieren. Damit die Ideen keine Wunschträume blieben, ernannte man einen lokalen "Zentrumskümmerer". Mittlerweile konnte der Leerstand auf die Hälfte reduziert werden und auch das Gasthaus öffnete wieder seine Pforten. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht Roland Gruber, mittlerweile einer der führenden Experten für Entwicklungsstrategien im ländlichen Raum, wie er seine verblüffenden Strategien entwickelt und welche Rolle die Beteiligung der Bürger/innen dabei spielt. Dieses Gespräch entsteht in Kooperation mit den "Tagen der Utopie", die von 6. bis 10. Mai im Bildungshaus St. Arbogast bei Götzis stattfinden.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Aufstieg und Fall des US-amerikanischen Präsidenten Richard Nixon. Mit Siegfried Beer, Historiker, Amerika-Experte. Gestaltung: Julia Reuter Am 22. April jährt sich Richard Nixons Todestag zum 25. Mal. 1913 in Kalifornien geboren, wurde "Tricky Dick" - so lautete sein Spitzname - 1969 zum 37. Präsidenten der USA gewählt. Sein demokratischer Vorgänger Lyndon B. Johnson, der das Land in den Vietnamkrieg geführt hatte, verzichtete auf eine Wiederwahl. Nixon, der für die Republikaner kandidierte, punktete bei der Bevölkerung mit dem Wahlkampfversprechen, den Krieg zu beenden. Nixon war ein engagierter Außenpolitiker, der seinen größten Erfolg 1972 verzeichnen konnte: Als erster Präsident der USA besuchte er das kommunistische China. Im selben Jahr fand allerdings auch jenes Ereignis statt, das Nixon zu Fall bringen sollte, der Einbruch in das Watergate-Gebäude in Washington. Fünf Einbrecher hatten versucht, eine Abhöranlage im Hauptquartier der Demokratischen Partei zu installieren. Die Recherchen der beiden mittlerweile legendären Washington-Post-Journalisten, Bob Woodward und Carl Bernstein, ergaben eine Verbindung der Einbrecher mit dem Komitee zur Wiederwahl Präsident Nixons und somit zum Weißen Haus. Monatelang beschäftigte sich der vom Senat einberufene Watergate-Ausschuss mit dieser Affäre, die dazugehörigen Hearings wurden landesweit im Fernsehen übertragen. Nixons Beteiligung konnte schließlich dank des sogenannten "Smoking Gun Tapes" nachgewiesen werden. Um einem schmachvollen Impeachment-Verfahren zu entgehen, trat Richard Nixon am 8. August 1974 - als bislang einziger Präsident der USA - von seinem Amt zurück.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Bürgerbeteiligung in der EU. Beitrag zu den Aktionstagen "Politische Bildung" Die Entscheidungsprozesse in der EU sind für Außenstehende häufig nicht durchschaubar. Nicht zuletzt deswegen, weil das EU-Parlament weniger Mitbestimmungsrecht hat als das bei nationalen Parlamenten üblich ist. Das hat der Europäischen Union den Vorwurf eingebracht, teilweise undemokratisch zu sein. Es gibt aber eine Reihe direkter Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, die sich zu geplanten Gesetzen, etwa zur Regulierung Künstlicher Intelligenz, online äußern können. Ulla Ebner hat sich angesehen, wie effektiv diese Partizipationsmöglichkeiten sind. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Helsinki Philharmonic Orchestra, Dirigentin: Susanna Mälkki; Pekka Kuusisto, Violine. Lotta Wennäkoski: Flounce (2017; Österreichische Erstaufführung) * Peter Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 * Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (aufgenommen am 10. April im Großen Konzerthaussaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Peter Kislinger


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Lange Nacht der Neuen Österreichischen Chormusik

mit Gustav Danzinger und sieben musiksüchtigen Chorleitern. Sieben Stunden hat die traditionsreiche "Lange Nacht" in Ö1, und so sind diesmal sieben der besten, profiliertesten Chorleiter Österreichs eingeladen, jeweils eine Stunde dieser "Langen Nacht der Neuen Österreichischen Chormusik" zu gestalten; Chorleiter, die sich auch intensiv der neuen österreichischen Chormusik zugetan fühlten. Es sind dies: Erwin Ortner - Arnold Schoenberg-Chor und ORF-Chor Johannes Prinz - Wiener Kammerchor, Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und Studiochor Graz Otto Kargl - cappella nova graz und Domkantorei St. Pölten Alois Glaßner - Hugo Distler Chor Wien und Salzburger Bach-Chor Michael Grohotolsky - Wiener Kammerchor und Chorus Viennensis Heinz Ferlesch - Chor Ad Libitum und Wiener Singakademie Johannes Hiemetsberger - Chorus sine nomine und Company of Music. Somit gibt es in dieser langen Nacht von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr in der Früh in Ö1 viel neue Chormusik aus unserer Heimat zu hören - von den Vätern der neuen Musik, Anton Heiller und Johann Nepomuk David bis zu den jüngsten Sprossen. Wir wollen auch von den kompetenten Chorleitern erfahren, wie sie die Situation der Chorszene im kulturellen Ganzen einschätzen, ob sie ein Nischendasein fristet oder ob eine tatendurstige Aufbruchsstimmung verortet wird. Wir werden hören, wie die Interaktion zwischen Komponisten und Chören funktioniert, welche Möglichkeiten genutzt werden und welche noch zukünftig offenstehen. Und wir werden sieben Stunden lang viel Begeisterung und Liebe verspüren und schöpfen können; Liebe zum schönsten und persönlichsten Instrument, das es gibt: zur menschlichen Stimme!


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht der Neuen Österreichischen Chormusik

(Fortsetzung) 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten


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